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Sprachreisen: Erfahrungsberichte

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Name:
Eva-Maria
Alter:
17
Aus:
Hannover
Wo:
Brighton, Großbritannien
Wann:
2017
GLS-Programm:
Sprachreisen für Schüler

Hier der Bericht von Eva-Maria:

Woran denkst du als erstes, wenn du an deine Sprachreise denkst?

Als erstes muss ich an meine Freunde denken, die ich auf meiner Reise neu kennen gelernt habe. Aber natürlich auch an die super schöne Stadt Brighton.

Wie war der Kursort? Die Sprachschule?

Brighton ist eine schöne, gemütliche, relativ kleine Stadt, mit vielen Restaurants, Cafés, schöne Seitenstraßen, vielen Shops und vieles mehr. Auch wunderschön und ein guter Treffpunkt mit Freunden ist der Brighton Pier und der Park vom Royal Pavilion. Alles ist gut von der Sprachschule zu Fuß oder mit vielen Busverbindungen zu erreichen. Die Sprachschule liegt im Zentrum von Brighton neben der Train Station. Es ist eine sehr moderne, hell-gestaltete und freundliche Schule. Mit leckerem Essen in der Kantine in den Pausen, lustigen und lehrreichen Unterrichten mit den freundlichen Lehrern, oder ruhiges Lernen in der Schulbibliothek, macht das Lernen richtig Spaß!

War es leicht, andere kennen zu lernen? Und aus welchen Ländern kamen die anderen Kursteilnehmer?

Am Anfang hatte ich echt Angst, das ich keine neuen Leute kennen lerne bzw.. das ich keinen Anschluss finden würde. Doch im Endeffekt kann ich sagen, dass es relativ leicht ist, Anschluss und neue Freunde zu finden. Jedoch muss man den anderen Schülern gegenüber offen sein und auch auf sie zu gehen. Da eigentlich jeder Schüler auf der Suche nach neuen Bekanntschaften ist, fällt das Kennenlernen leichter. Spätestens nach zwei Wochen hat man Anschluss gefunden und Freunde gefunden, mit denen man gerne was unternimmt und einfach Spaß hat. Unternehmungen sind meiner Meinung nach, sehr wichtig, da man sich dadurch viel besser kennen lernt und außerdem auch viel zum sprechen kommt. Die meisten aus meinem Freundeskreis kamen aus Asien, Arabien, Columbien und aus der Türkei. Meine zwei besten Freundinnen kommen aus Korea und Japan. Also eigentlich kann jeder neue Freunde finden, doch man muss es auch wollen.

Was habt ihr nach dem Kurs unternommen?

Meistens waren wir nach dem Kurs zusammen was essen in den Restaurants oder in den Cafés, wenn wir nur Mädels waren, sind wir am Churchillsquare shoppen gegangen, oder wir haben uns am Brighton Pier getroffen.

Wo und wie hast du gewohnt?

Gewohnt habe ich in einer Gastfamilie die 40 Minuten mit dem Bus von der Schule entfernt, gewohnt hat. Meine Gastfamilie war sehr nett, habe jeden Tag leckeres Essen bekommen und ich konnte machen was ich wollte. Das heißt, ich konnte mit meinen Gasteltern zusammen Fernsehn oder einfach in meinem Zimmer sein, ich konnte abends ausgehen und und und... trotzdem sollte man immer Bescheid geben, wenn-und was man vor hat. Außerdem sollte man sich anbieten, was im Haushalt zu machen.

Was war anders im Kurs, verglichen mit dem Fremdsprachenunterricht an deiner Heimatschule?

Da gibt es viele Unterschiede. Zum einen ist der komplette Unterricht auf englisch, was am Anfang nicht so leicht viel, aber immer besser funktioniert hat und im Endeffekt effektiver ist, dann waren die Klassenräume moderner, das heißt mit Sideboards, was viel mehr Spaß macht und die Lehrer waren cooler. Das war das erste mal nach langer Zeit, das Schule bzw. der Unterricht wieder richtig Spaß gemacht hat!

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