High School

Fragen? Kommentare?

Schüleraustausch Kanada mit Reiten, Golf, Fussball
  • Fußball, Reiten und Golf, Schwimmen und Eishockey
  • Skifahren, Mountainbiken im Silver Star Ski Resort
ab 7.590 €

Vernon School District

Vernon ist eine Kleinstadt mit knapp 50.000 Einwohnern ganz im Westen von Kanada, im Hinterland von Britisch Columbia. Vernon liegt landschaftlich wunderschön, doch die Lage abseits der großen Metropolen sorgt dafür, dass es momentan noch nicht so viele Austauschschüler hier gibt. Im Schulbezirk Vernon kooperieren wir mit 5 Schulen, die alle ein gutes akademisches Programm haben - sogar French Immersion (d.h. dass einige Fächer in Französisch unterrichtet werden) ist hier möglich. Vernon ist besonders interessant für Sportfans, genauer gesagt für Fußball und für Eishockey Fans:

  • Fußball: In Vernon haben die Fußballer von den Vancouver Whitecaps eine ihrer beiden Football Academies. D.h. du kannst hier während deines Schulaufenthaltes in Kanada professionell Fußball trainieren und spielen. 
  • Eishockey: Auch Eishockeyfans kommen in Vernon voll auf ihre Kosten, denn der Schulbezirk hat eine Eishockey Academy.
  • Reiten & Golf: Golf ist in Vernon ein Breitensport und neuerdings kann Golf auch Teil des Stundenplans werden , Reiten ist möglich, es gibt auch Gastfamilien mit Pferden, vorrangig an der Charles Bloom Secondary School.
  • GLS Besuchsbericht über diesen Schulbezirk

Steckbrief

Schulort
Vernon, British Columbia, Kanada
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Französisch
Spanisch
Fachbereiche mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
geisteswissenschaftlich
sportlich
musisch-künstlerisch
Wirtschaft
Größe
ca. 500 – 900 Schüler
Unterbringung
Gastfamilienunterbringung mit Einzelzimmergarantie und Vollpension
Altersstufen
13 - 18 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.sd22.bc.ca

Schule und Ort

Vernon ist bekannt für die faszinierende kanadische Natur. Die Region wird von den Kalamalka, Okanagan und Swan Seen umgrenzt und ist landschaftlich geprägt von Tälern, Flüssen und Bergen. Vernon hat ca. 50.000 Einwohner und ist geprägt vom Tourismus, der Forstwirtschaft und einer starken Wirtschaft. In der Nähe von Vernon befindet sich das Silver Star Mountain Ski Resort. Vernon ist darüber hinaus ein Muss für jeden Golffan. Vancouver ist in ca. 4 Stunden erreichbar und bildet damit die Möglichkeit auch eine der beliebtesten Großstädte Kanadas zu erreichen. Der Kelowna Flughafen ist der Zielflughafen und nur ca. eine halbe Autostunde weit weg.

Zur Wahl stehen fünf Schulen in bzw. in der Nähe von Vernon:

Charles Bloom Secondary (ca. 500 Schüler) - ca. 20 internationale Schüler, in der Regel keine deutschen

Die kleine, gemütliche Schule befindet sich in einer ländlichen Umgebung in der Nähe der Monashee Mountains, und zwar im Zentrum der Gemeinde Lumby, knapp 30 Kilometer östlich von Vernon. Parks, die öffentliche Bibliothek, eine Eislaufbahn sowie der Skater Park sind leicht zu erreichen. Die Schule ist bekannt für das Forstwirtschaftprogramm und ihr Fernlehreprogramm, das auch bei einer relativ kleinen Schule ein großes Kursangebot gewährleistet. Ein weiteres Highlight ist das Community Theater mit Theater- und Musicalproduktionen der Schule und der Gemeinde. Darüber hinaus ist das Sportprogramm auch an der Charles Bloom weiter im Wachsen. Die Schule hat in der Vergangenheit erfolgreich an den Provincial Championships im Basketball teilgenommen. Auf das Motto der Schule “Working Together for Success“ legen Schüler und Lehrer großen Wert.


Clarence Fulton Secondary (ca. 900 Schüler) - ca. 50 internationale Schüler, davon ca. 10 deutsche

Die Clarence Fulton Schule befindet sich etwas außerhalb des Zentrums von Vernon, nahe dem Vernon Creek und ist umgeben vom Grahame Park, in dem viele verschiedene Outdoor Sportarten betrieben werden können, zum Beispiel Baseball, Fußball, Rugby, Football, Volleyball oder Basketball. Viele Mannschaften an der Schule konnten in den letzten Jahren an den Provincial Championships teilnehmen. Mit dem Global Education Programm hatten die Schüler die Möglichkeit, nach Nicaragua zu reisen, um in einem Waisenhaus zu arbeiten. Das Wetlands Centre of Excellence hat sich mit dem Forstwirtschaftsprogramm der Schule zusammengeschlossen, um die Schüler optimaler fördern zu können. Ein weiterer Fokus liegt auf dem Kochprogramm der Schule. Tolle Sportangebote sowie Programme wie Fine Arts Production, Jazz Band oder Tanz runden das große Angebot der Schule ab.

Kalamalka Secondary (ca. 750 Schüler) - ca. 40 internationale Schüler, davon ca. 10 deutsche

Das Motto der Schule ist Programm: "Our mission is to foster achievement, self-esteem and social responsibility, in a safe, supportive, and progressive environment." Es geht darum, den Schülern sowohl eine gute schulische Ausbildung zu garantieren als auch ihre persönlichen Fähigkeiten zu stärken. Die Schule hat einen Counsellor Service, der für alle Schüler der Schule zur Verfügung steht, die Unterstützung bei schulischen oder privaten Problemen steht im Vordergrund. Die Schule bietet neben einem sehr guten Sportprogramm auch ein hervorragendes Musikprogramm. Des Weiteren sind Kurse wie Digital Photography, AP (Advanced Placement) Kurse in Englisch Kunst an sowie eine große Bandbreite weiterer interessanter Kurse.


Vernon Secondary (ca. 1000 Schüler) - ca. 45 internationale Schüler, davon zehn deutsche

Die sehr zentral gelegene Schule ist bekannt für ihr Eishockey Canada Skills Programm. Trainiert werden die Praxis und die Theorie. Zum einen sollen die Fähigkeiten der einzelnen Sportler gefördert und vertieft werden und zum anderen soll der Gemeinschaftswille gestärkt werden. Neben dem täglichen Training folgt auch ein Fitnessprogramm, Ernährungswissenschaft und Physiologie. Ein weiterer und vor allem wichtiger Programmpunkt ist der Fokus auf eine zukünftige Sportlerkarriere. Für dieses Programm ist eine zusätzliche Anmeldung nötig. Die Kurszahl begrenzt sich auf 30 Schüler aus dem 10. bis 12. Jahrgang. Die Schule verfügt außerdem über ein starkes Theater- und Musicalprogramm und ist eine der besten Schulen im Bereich Wirtschaft.


W. L. Seaton Secondary (ca. 900 Schüler) - ca. 50 internationale Schüler, davon ca. 10 deutsche

Die W. L. Seaton Secondary befindet sich im Zentrum von Vernon. Das French Immersion Programm ist ein Kursangebot, das 200 Schüler an dieser Schule in Anspruch nehmen. Neben Französisch wird auch Spanisch als Fremdsprache angeboten. Das Kursangebot ist riesig und beinhaltet Fächer wie Automotive Technology und Theatre. Sehr stolz sind die Schüler auf ihre Kunst- und Technologie Kurse, das sehr gute Sportprogramm und die diversen Clubs mitsamt dem Drama Programm “27th Street Theatre Company“.

Fächerangebot

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik, Biologie, Chemie, Geologie, Physik

  • geisteswissenschaftlich
    Sozialwissenschaft, Literatur, Kommunikation, Geografie, Anthropologie, Geschichte, Recht, Psychologie, Kreatives Schreiben, Religion
  • Sport
    Performing Athletes Programm: Eishockey, Fußball und Golf, weitere Sportangebote sind: Volleyball, Basketball, Football, Schwimmen, Klettern, Segeln, Mountain Biking, Fitness, Tennis, Wrestling, Rugby, Klettern
  • musisch-künstlerisch
    Performing Arts Program: Drama, Film, (Jazz) Band, Chor, Kunst, Fotografie, Medienwissenschaft, Visul Arts, Video Produktion, Design und Technik, Instrumental Musik, Komposition, Digitale Fotografie, Fotodesign
  • Wirtschaft
    Business Education, Technologie, Informatik, Datenverarbeitung, Marketing

Weitere Fächerangebote

Student Council, Student Leadership, Yearbook, ESL Programm (English as a Second Language), Kochkurse, Outdoorprogramm, Kochen, Mode, Hauswirtschaftslehre, Forstwirtschaft, Automechanik, Metallverarbeitung, Elektronik, French Immersion

Außerschulische Aktivitäten

Skateboard fahren, Schwimmen, Eislaufen, Baseball, Fußball, Rugby, Football, Volleyball, Basketball, Ski fahren, Snowboarding, Schlitten fahren

Das Okanagan Centre for Soccer Excellence (OCSE) ist ein Partnerprogramm zwischen dem Vernon Schulbezirk und der North Okanagan Youth Soccer Association (NOYSA). An diesem Programm kann jeder Schüler teilnehmen, der sich für Fußball interessiert und auf einem hohen Niveau spielen möchte. Hauptanliegen ist die Ausbildung der Fähigkeiten der einzelnen Spieler. Die Sportler werden von einem national bekannten und professionellen Trainer trainiert. Das Training findet hauptsächlich im Vantage One Soccer Centre at Marshall Fields statt. Auch bei diesem Programm wird eine Anmeldung vorausgesetzt.

Ausstattung

Von Schule zu Schule unterschiedlich, u. a. Cafeteria, Bibliothek, Autowerkstatt, Computerräume, Kochstudio

Bemerkungen

Fünf Schulen stehen zur Wahl, von denen die Clarence Fulton Secondary auch Schüler für Termaufenthalte (3 Monate) akzeptiert. Unterrichtet wird überall nach dem Semesterprinzip (vier Kurse pro Semester). 

Zielflughafen: Kelowna

Erfahrungsberichte

Isabella

Isabella aus Reinprechtspölla

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

*Österreichh

Der größte Unterschied war mit Sicherheit die Lebenseinstellung, die Mentalität und einfach die Atmosphäre generell. Alles wird sehr locker genommen. Ein weiterer großer Unterschied war der Schulalltag. Der Umgang zwischen Lehrer und Schüler ist sehr viel freundlicher und man hat das Gefühl jederzeit einen Ansprechpartner zu haben.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Als erstes denke ich an meine Gastfamilie und Freunde zurück, die diese Zeit für mich unvergesslich gemacht haben. Selten habe ich in Österreich so herzliche, offene und unvoreingenommene Menschen gesehen wie in Kanada. Es sind sicherlich Freundschaften die mir für sehr lange Zeit erhalten bleiben werden :)

Was hat dir besonders gut gefallen?

Am meisten fasziniert haben mich die großen kleinen Unterschiede im Alltag. Vom Begrüßen und Bedanken beim Busfahrer, einem freundlichen Gespräch mit dem Lehrer vor Schulbeginn oder dem Kennenlernen der kanadischen Umgangssprache.

Andere Highlights waren auch der Pyjama Day an der Schule, Silvester mit Freunden beim Lagerfeuer im Wald oder Ausflüge nach Kelowna, Vancouver und zum Schluss auch Victoria.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schule begann vergleichsmäßig erst sehr spät, um halb neun. Man hatte Block A,B,C,D, wobei meistens nur 2 Fächer gewählt wurden und diese jeweils 2 Blocks über dauerten. Die Reihenfolge der Fächer änderte sich auch von Tag zu Tag und war in der Schule als auch auf einem Kalender ersichtlich. Nach jeder Unterrichtsstunde (50 Min.) waren 10 Minuten Pause und Mittags 50 Minuten. Entweder nahm man sich Lunch von zu Hause mit oder man kaufte sich etwas in der Kafeteria, wobei einem das Anstellen wie eine Ewigkeit vorkam. In der Schule gab es auch einen "International room" für Austauschschüler, wo sich viele gern in der Mittagspause zurückzogen, da es dort ruhiger war. Dadurch, dass man am Tag mit vielen verschiedenen Letuen in der Klasse saß und die Kurse auch wechselten fand ich sehr schnell Anschluss.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Meine Gastfamilie war ein Patchwork-Familie mit zwei Hunden und Katzen, also war immer was los im Haus. Insgesamt hatte ich sehr viele Gastgeschwister, wobei nur eine davon noch zu Hause wohnte. Ich habe mich schnell eingelebt in meiner kanadischen Familie vielleicht auch aus dem Grund, dass sie zuvor schon Erfahrung mit Austauschschülern hatte.

Anders war einiges. An großen Feiertagen wie Thanksgiving oder Weihnachten kam die ganze Familie zusammen und es gab Essen im Übermaß. An diese Tage erinnere ich mich besonders gerne, denn irgendwie waren sie wie zu Hause, aber doch komplett anders.

Im Haushalt musste ich nur für mich selbstverständliche Dinge erledigen wie z.B. mein Zimmer aufräumen & putzen und mein Geschirr wegräumen. Den Rest, so meine Gastmutter, mache sie gerne selbst. Natürlich habe ich sie trotzdem gefragt, ob sie nicht doch ein wenig Hilfe gebrauchen könnte...

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Die Schule hatte ein großes Angebot an außerschulischen Aktivitäten, wie z.B.: Football, Cheerleading, Basketball, Leadership, Yearbook, Drama und noch sehr viel mehr. Ich wurde herzlichst im Tennis-Team aufgenommen und wir konnten uns sogar für die Provincals in Vancouver qualifizieren :) Nach der Schule war ich oft noch bei Freunden oder beim Training. Im Sommer sind wir noch häufig zum Strand bzw. im Winter Snowboarden gegangen, denn beides war schnell zu erreichen.

 

David

David aus Bernried

david_lang@ymail.com

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Zuerst einmal natürlich die Menschen, die in Kanada wesentlich offener und persönlicher sind als hier in Deutschland!

Dann natürlich die sogenannte "way of life"!

Sehr sehr viel entspanner und relaxeder als hier, was sehr angenehm ist, wie ich finde.

Der dritte Punkt war dann eigentlich die Schule, die auch sehr viel entspannter ist als in Deutschland. Auch das Arbeitsverhalten hat sich bei mir persönlich jedenfalls verbessert weil man am Anfang zumindest ja noch nicht so viele Leute kennt und man dadurch eindeutig lernt leise zu sein und dem Unterricht besser zu folgen!

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Als estes denke ich an all die netten Leute, die ich kennen gelernt habe und an die Kontakte, die ich geknüpft habe! Da in Kanada auch viele Jugendliche aus Asien und Südamerika sind ist es sehr international und das war für mich sehr spannend, da man andere Kulturen auch noch zumindest bis zu einem gewissen Punkt kennen gelernt hat!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir die Gegend, in der ich war, da man an einem See war und relativ schnell in der Natur!

Überhaupt hat mich die Natur fasziniert in Kanada! Und aufgrund meiner super netten Gastfamilie konnte ich auch einiges von der Natur kennen lernen.

Außerdem hat mir Vancouver auch super gefallen! Man kommt, wenn man in Vernon ist, bestimmt 2 oder 3 mal nach Vancouver! Und diese Stadt ist einfach schön! Direkt am Wasser und nah an den Bergen!

Wobei ich nicht gerne dort gewohnt hätte, da die Kriminalität dort wesentlich höher ist!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Man wird in Kurse eingeteilt, die man sich größten Teils selbst aussuchen kann! Somit hat man, also denke ich jedenfalls, meistens nur Fächer, die man interessant findet, was ganz schön ist zur Abwechslung! Außerdem hat man nur 4 Fächer pro Semester! Also die Schule geht dann um 8:30 los und geht bis 15:00! Allerdings hat man trotzdem nur 4 Unterrichtsstunden an einem Tag, wobei eine Stunde jeweils 1:30 lang ist! Man gewöhnt sich aber relativ schnell daran! Klassenkammeraden findet man relativ gut, da alle sehr offen sind! Gut ist natürlich, wenn man selbst auf die Leute zugeht und den Kontakt herstellt, was besonders gut in Sport und Kunst funktioniert, da man hier ja bekanntlich mehr kommuniziert!

Dann geht es eigentlich recht gut Freunde zu finden!

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Diese Frage ist, denke ich, schwer zu beantworten, da es ja darauf ankommt in was für eine Familie man kommt, aber generell würde ich sagen, dass man lernt selbstständiger zu werden! was ja bei den meisten auch ein Hauptgrund für den Austausch ist! Am Anfang fühlt man sich noch ein wenig fremd, aber dann, wenn man sich eingelebt hat ist es eigentlich kein großer Unterschied mehr! Ich hatte natürlich auch Glück, aber ich hatte wirklich ein sehr sehr enges und gutes Verhältnis zu meiner Gastfamilie!

Und ich glaube, dass wenn man sich bissl Mühe gibt, dann kann man mit jeder Gastfamilie ein gutes Verhältnis haben, denn die nehmen auch Schüler auf um mit ihnen eine schöne Zeit zu haben!

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich habe viel Sport gemacht mit Freunden, die ich dort kennen gelernt habe, was sehr viel spaß gemacht hat! Und ich kann auch jedem nur empfehlen in den Schulteams mit zu machen, weil man dort schnell gute Freundschaften entwickelt und weil es einfach Spaß macht! Im Sommer dann waren wir viel am See und haben Volleyball gespielt oder Karten, ja was man halt so am Strand macht!

Also auch das war einfach tip top!!

Also als Fazit kann ich einfach nur jedem empfehlen einen Austausch zu machen! Man entwickelt sich auf jeden Fall, sieht Dinge anders und ja- es erweitert den " Horizont"!

 

 

Fiona

Fiona aus Rheinstetten

fiona_jaeger@web.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der Verkehr, da fast jeder Autofahrer gehalten hat, wenn ich irgendwo die Straße überqueren wollte.

Die Landschaft, die einfach nur beeidruckend ist.

Das Klima, im Winter bis zu -30°C bei 2 m Schnee und im Sommer dann 40°C, aber fast nie wolkig und sehr trocken.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Gastfamilie.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Dass alle für einen gebremst haben und die Jungs sehr nett waren, heißt, einem die Türen aufgehalten haben etc..

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schule begann montags um 8.30 meist mit dem A-Block, in meinem Fall Drama, also Schauspiel. Nach 80 Minuten waren 15 Minuten Pause und danach B-Block, Mathe. Anschließend 50 Minuten Mittagspause, die man in Restaurants in der Umgebung oder eben unten im Pausenraum verbringen konnte. Nach 80 Minuten C-Block, Wood, Werken mit Holz, mein absolutes Lieblingsfach, nochmal 15 Minuten Pause und dann Englisch für die nächsten 75 Minuten bis um 3 Uhr die Schulbusse zurück nach Hause gefahren sind.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Es war immer jemand zu Hause, der dafür gesorgt hat, dass man genug isst und der die guten Noten an den Kühlschrank geheftet hat, bekocht wurde man auch meistens, auch wenn jeder gegessen hat wo er wollte. Samstags und sonntags gab es meistens für die ganze Familie gemeinsam ein riesiges Frühstück.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Oft bei meinen Freunden, die in der Nähe gewohnt haben, um nicht immer gefahren werden zu müssen, aber auch viel im Kino oder sonst in der Stadt, da die meisten meiner Freunde schon mit 17 eigene Autos besitzen.

 

Preis

Preis Schuljahr
18.390 Euro

ohne Flug: 16.890 Euro

Preis Semester
10.890 Euro

ohne Flug: 9.390 Euro

Starttermine: SEP / FEB

Preis Trimester
7.590 Euro

ohne Flug: 6.090 Euro

Starttermine: SEP / FEB / APR / NOV

Flexible Zeiträume auf Anfrage möglich.

Zusatzkosten
  • Für einige Kurse können Extrakosten entstehen, z. B. Materialkosten im Fach Fotografie
  • ca. 50 CAD athletic fee bei Teilnahme an Sportclubs/ Sportangeboten
  • Ggf. Zusatzkosten: Music School (Gitarre, Klavier), Kampfsport
  • Zusatzkosten für Teilnahme an Sportakademien (Eishockey, Fußball, Schwimmen, Baseball, Snow Sports)
  • Skipass für das Silver Star Ski Resort
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug mit GLS Betreuer direkt zu Schulbeginn im SEP und im FEB auf der Strecke Frankfurt - Vancouver. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands sind inkludiert (andere Zubringer auf Anfrage). Flüge nach Ottawa, Toronto, Montreal und St. John´s sowie Flüge zu anderen Terminen werden, wann immer möglich, als unbegleitete Gruppenflüge mit anderen Austauschschülern durchgeführt - mehr dazu). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Kanada wie gebucht
  • Kanadische Pflichtkrankenversicherung
  • Gastfamilienunterbringung im Einzelzimmer mit Vollverpflegung bzw. Internat, Mehrbettzimmer und Vollverpflegung
  • Betreuung während des Schulaufenthalts in Kanada
  • Nachweis über den Schulaufenthalt in Kanada
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung durch externen Visa-Experten (Visumsgebühren nicht inkl., zzt. 150 CAD, ca. 100 €)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler: unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Kanada gehen

Zusätzlich buchbar

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