High School

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Internat in Neuengland, USA
  • traditionsreiches College, 1829 gegründet
  • schuleigenes Film- und Nachrichtenstudio
ab 22.340 €

Burr and Burton Academy

Die Burr and Burton Academy in Vermont, Neuengland, liegt idyllisch - in der Kleinstadt Manchester am Fuß des Equinox Mountain. Ausflügler besonders aus New York und Boston kommen gern hierher. Diese Privatschule hat eine langjährige Tradition: Sie wurde schon 1829 gegründet und bietet einen sehr hohen akademischen Standard mit vielen Advanced Placement Kursen. Das Besondere an dieser Schule sind die Angebote im Bereich Media Arts: Die Schule hat ein eigenes Fernsehstudio mit mehreren Kameras, es gibt eine eigene NEWS-Sendung, die von Schüler/innen produziert wird. An dieser Schule kannst du alles lernen, was du können musst, wenn du in den Medien arbeiten mchtest, ob als writer, producer oder journalist.

Steckbrief

Schulort
Manchester, Vermont, USA
Schultyp
Private Schule
Schulart
Internat
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Französisch
Spanisch
Fachbereiche mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
geisteswissenschaftlich
sportlich
musisch-künstlerisch
Wirtschaft
Besonderheit
Die Schule hat ein eigenes Newsstudio, in dem Schüler Nachrichten produzieren können, die nicht nur schulintern, sondern auch im öffentlichen Netzt gesendet werden. Zusätzlich gibt es ein Filmstudio, wo Schülern lernen, zu drehen, zu schneiden und zu editieren.
Größe
690 Schüler, 19 Schüler pro Klasse
ca. 70 internationale Schüler
Betreuungsverhältnis: 10:1
Unterbringung
Gastfamilie im DZ oder EZ, Vollpension
Internatsunterkunft auf dem Campus möglich; 2- oder 3-Bett Zimmer, Vollpension
Altersstufen
15 - 18 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.burrburton.org

Schule und Ort

Der Campus der Burr and Burton Academy liegt am Fuße des Equinox Mountain und bietet einen wundervollen Blick über das malerische Manchester Village. Im Winter erschließt sich hier eines der besten Skigebiete der USA. Auch während der anderen Jahreszeiten bieten sich viele Möglichkeiten für „Outdoor“- Aktivitäten. Die Großstadt Boston mit ihrem enormen Kultur- und Freizeitangebot liegt nur etwa 3 Autostunden entfernt und ist sicher einen Wochenendtrip wert.

Die Burr and Burton Academy möchte Schüler verschiedener Hintergründe und Talente in einer warmen und fürsorglichen Atmosphäre zu selbstbewussten, weltoffenen und toleranten jungen Menschen erziehen. Aus diesem Grund sind internationale Schüler auch besonders willkommen. Man ist sehr darauf bedacht den höchstmöglichen akademischen Standard aufrecht zu erhalten, um die Schüler optimal auf die Anforderungen der Colleges und Universitäten vorzubereiten. Das weitgefächerte und anspruchsvolle Fächerangebot soll den Schülern helfen, ihre diversen Interessen und Talente zu entdecken und auszubilden.

Burr and Burton arbeitet mit dem sogenannten Blocksystem, das auch an den meisten kanadischen Schulen praktiziert wird: Pro Semester werden nur 4 oder 5 Fächer belegt, dafür hat man diese jeden Tag und lernt sie enorm intensiv. Im nächsten Semester wählt man neu. Hier siehst du die Stundenplaneinteilung zum Blockunterricht.

Internationale Studenten können ihr Diplom an der Burr and Burton Academy machen. Hierzu ist jedoch ein Mindestaufenthalt von 2 Jahren nötig.

Fächerangebot

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik (Algebra, Analysis, Geometrie, Trigonometrie, Bilanzierung), Biologie, Chemie, Physik, Anatomie, Umweltstudien, Geowissenschaft, Ökologie, Zoologie, Informatik, EDV, MOUS (Microsoft Office User Specialist), Webdesign, 3D-Animation
  • geisteswissenschaftlich
    Englisch, Kreatives Schreiben, Journalismus, Soziologie, Welt- und US- Geschichte, Psychologie, Politische Weltkunde, Mexikanische Kultur und Geschichte, Regierung und Gesetz
  • Sport
    Die sportlichen Aktivitäten werden von den Jahreszeiten bestimmt: Wellness, Sportphysiologie, Basketball, Baseball, Football, Fußball, Geländelauf, Softball, Golf, Tennis, Lacrosse, Skifahren, Snowboarden, Wrestling, Hockey, Eishockey
  • musisch-künstlerisch
    Kunst, Kunstgeschichte, Musik, Musikgeschichte, Musikpolitik, Musiktheorie, Musikensemble, Photographie, Rockmusik, Tanz, Chor, Graphikdesign, Drama, Technisches Zeichnen, Keramik und Skulptur
  • Wirtschaft
    Wirtschaft, Marketing, Office-Management, Buchhaltung

Weitere Fächerangebote

Kommunikations-Departement: Medienwissenschaften, Filmgeschichte, Buchverfilmung, Dokumentarfilm-Produktion, Verlagswesen, wissenschaftliche Darstellung in den Medien, Fernsehnachrichten, Filmproduktion, Radiostation

Fahrschule, Karriereplanung, Feldstudien, Naturschutz, Kochen, Holzbearbeitung

Außerschulische Aktivitäten

Chor, Jahrbuch, Schülervertretung, Band, Tanzen, Drama

Exkursionen nach Washington D.C., Boston und New York City, Wintersportprogramm (Ski und Snowboard)

Ausstattung

Laboratorien, Bibliothek, Computerräume, Fernseh/Laptop-Lounge, Radiostudio, Healthcenter, Sport- und Spielfelder

Bemerkungen

Burr and Burton arbeitet mit dem sogenannten Blocksystem, das auch an den meisten kanadischen Schulen praktiziert wird: Pro Semester werden nur 4 oder 5 Fächer belegt, dafür hat man diese jeden Tag und lernt sie enorm intensiv. Im nächsten Semester wählt man neu. 

Besonders gute Ausstattung mit elektronischen Geräten. Den Schülern stehen ca. 300 Computer zur Verfügung, sowie mehrere Laptop-Stationen. Alle Computer haben Internetzugang.

Für gute Schüler gibt es die Möglichkeit neben den üblichen Fächern berufsvorbereitende Fächer zu belegen: Agrarwissenschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Rohstoffverwertung, Automechanik, Maschinentechnologie, Business English, Gesundheitstechnik, Tourismus, Baugewerbe

Galerie

Erfahrungsberichte

Svenja

Svenja aus Borken-Gemen

Svenja.Koehne@gmx.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die Schule, da sie so viel laenger ist als in Deutschland. Ausserdem sind die Lehrer "netter", naja, jedenfalls kuemmern sie sich mehr um die Schueler als in Deutschland. Und natuerlich gibts auch den allbekannten School Spirit, das ist schon echt cool.

Das Essen...naja, fettiges amerikanisches Essen halt. Nicht soo schlimm wie ich es mir vorgestellt habe, aber nicht mit dem deutschen Essen zu vergleichen.

Oh, und in meinem Ort gab es keine oeffentlichen Verkehrsmittel. Bis zum naechsten Bahnhof waren es 1 1/2 Stunden fahrt. Naja, die duerfen ja auch schon so frueh Autofahren. Und deswegen hat man auch NIE jemanden Fahrrad fahren gesehen.

 

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Freunde und meine Gastmutter!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Meine Gastfamilie :-) Meine Freunde :-)

Und die Lehrer, weil sie sich so sehr um ihre Schueler bemuehen und oft noch lange nach Schulschluss da sind um Schuelern zu helfen. Und der School Spirit. Auch bei den unbedeutensten Spielen hat die halbe Schule angefeuert.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Morgens ein bisschen spaeter als in Deutschland aufstehen, dann zur Schule. 1. Stunde, danach dann inner Advisory rumgammel, da es so gut wie nie was Wichtiges zu besprechen gab, dann 2. Stunde, danach ne gute halbe Stunde Lunch, danach dann noch 2 Faecher und dann schnell umziehen damit der Bus zum Sport nicht ohne einen losfaehrt. 2 Stunden Sport, dann ab nach Hause, duschen, zu Abend essen, Hasuaufgaben machen und noch schnell an den PC, e-mails schreiben.

Ja, wenn man offen auf die Leute zu geht. Sie sprechen einen meistens eh erstmal an und fragen alles moegliche und dann muss man halt ran bleiben, damit sie nich irgendwann denken, dass man kein Interesse an ihrer Freundschaft hat. Einfach immer nett laecheln und dann hat man schon nach der ersten Unterrichtsstunde die ersten Freunde.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Naja, meine Gastmutter hat nicht so wirklich geheizt. Da gab es dann halt nur den Kamin und das bei nem Winter wo es schon mal -30° sind. Die Ausgehzeiten sind auch nicht mit Deutschland zu vergleichen. Wenn da alle nach Hause fahren, geht man in Deutschland erst los. Bei mir war es auch eher so, dass meine Gastmutter ne gute Freundin war und nich so ne Mutter eben. Ausserdem war meine Gastmutter sehr viel arbeiten, deswegen hatte ich viel mehr Pflichten als in Deutschland.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ganz viel Sport nach der Schule. Da der Ort relativ klein war bin ich dann auch oft mit Freunden in groeßere Orte gefahren um ins Kino zu gehen, zu shoppen oder zu bowlen. Ausserdem DVD-Abende, Parties, die Schulmannschaften anfeuern, Sleepover, Schlitten fahren, und im Sommer dann immer irgendwo in den Pool :-) Oder halt einfach mal abends irgendwo mit allen essen gehen, einfach nur bei jmd rumhaengen und labern....

Tjorven

Tjorven aus Heinsberg

tjorvenjansen@t-online.de

Was ich anderen Schülern empfehlen würde, ist vor allem, sich mit der amerikanischen Lebensweise vertraut zu machen, da ich bei anderen Gastschülern gesehen habe, welche Missverständnisse es sonst geben kann. Speziell zur Schule kann man noch sagen, dass sich Schüler in Ruhe überlegen sollten, welche Fächer sie belegen möchten, da so viele interessante Kurse angeboten werden. Zum Schluss noch ein Rat von meiner Gastmutter für die neuen Schüler hier: Get involved in sports and other activities to get to know people.

Nach langen Vorbereitungen saß ich endlich im Flugzeug auf dem Weg nach Manchester, Vermont. Zehn Stunden später sah ich meine Gastfamilie, die am Flughafen auf mich wartete, zum ersten Mal: meine Gasteltern Pia und Chris, ihre Söhne Michael (6) und David (5) und das Baby Melissa.

Vieles war anders als ich erwartet hatte. Meine Gastfamilie war keine "typisch amerikanische" Familie, da meine Gastmutter aus Ecuador stammte und viel südamerikanisches Temperament besaß. Ich war auch nicht die einzige Gastschülerin in der Familie. Bei uns wohnte auch ein Junge aus Japan, Yuki, der etwas jünger war als ich, und der ecuadorianische Neffe meiner Gastmutter. Anfangs war ich mir nicht sicher, ob ich das nun gut finden sollte oder nicht, aber es stellte sich heraus, dass ich es nicht besser hätte antreffen können, da wir Drei sehr gut miteinander auskamen und viel zusammen unternommen haben.

Da unser Haus gleich neben der Schule lag, wurde es schnell zu einem Treffpunkt aller Gastschüler an der Schule und oft saßen mindestens fünf von uns im Wohnzimmer und spielten mit den Kindern. Am ersten Sonntag fragten meine Gasteltern, ob wir mit ihnen in die Kirche gehen wollten oder nicht. Alle entschieden sich mitzugehen und so wurde es "Tradition" jeden Sonntag in die Kirche zu gehen, obwohl ich in Deutschland fast nie in die Kirche gehe. Nach der Messe unternahmen wir meistens etwas mit der ganzen Familie, wir wanderten, picknickten im Park oder spielten zusammen Baseball.

Abends aßen wir immer zusammen zu Abend. Meine Gastmutter kochte oft ecuadorianisches Essen, das wirklich gut schmeckte. Nach dem Essen kümmerten wir Schüler uns um den Abwasch während meine Gasteltern die Kinder ins Bett brachten.

Die Schule begann eine Woche nach meiner Ankunft. Alle Gastschüler trafen sich mit einer Angestellten der Schule, Andrea Thulin, die nur für die Gastschüler zuständig war. Insgesamt waren wir acht Gastschüler, aus Deutschland, Spanien, Japan und Taiwan.

Zuerst wählten wir unsere Kurse und bekamen unsere Stundenpläne, die sich komplett von denen unterschieden, die ich aus Deutschland kannte. Wir hatten nur vier Fächer pro Halbjahr, diese aber jeden Tag für anderthalb Stunden. Die Schule begann gegen acht Uhr und endete um halb drei. Montags trafen sich alle Schüler zuerst in der Sporthalle zur sogenannten "Assembly". Dort wurden Schüler und Lehrer über Ereignisse in der Schule informiert, Sportergebnisse wurden bekannt gegeben, etc..

Nach der Schule konnte man Sport in einer der Schulmannschaften treiben. Ich entschied mich für Field Hockey, was bedeutete, dass ich jeden Tag von drei bis fünf Training hatte. An Tagen, an denen wir ein Spiel hatten, manche waren mehr als eine Stunde mit dem Bus entfernt, kam ich oft nicht vor acht Uhr abends nach Hause. Es machte viel Spaß und ich lernte auch viele Schüler kennen, aber es war auch sehr viel Arbeit, da ich jeden Tag ungefähr zwei Stunden Hausaufgaben machen musste, egal ob wir ein Spiel hatten oder nicht.

An der Schule gab es sehr strenge Regeln in Sachen Hausaufgaben. Wer seine Aufgaben nicht gemacht hatte, musste nach Unterrichtsschluss bleiben und sie in der Schule machen. Daher gab es auch nie Diskussionen zwischen Lehrern und Schülern, da beide sich an diese Regelung halten mussten. Einerseits waren die Lehrer streng und forderten uns, doch andererseits waren sie sehr nett und das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern war viel besser als ich es von meiner deutschen Schule kannte.

Als wir uns gerade an unsere neue Umgebung gewöhnt hatten, wurden alle von den Terroranschlägen des 11. September geschockt. Ich hatte gerade Englisch als alles passierte. Schüler und Lehrer rannten durch die Gänge um Informationen zu bekommen oder um Verwandte in New York anzurufen. Es war erschreckend, vor allem, da niemand wusste was genau passiert war und alle möglichen Gerüchte kursierten. Ich erinnere mich noch daran mit einer Freundin zu reden, als mich plötzlich jemand am Arm packt und brüllt: "Der Turm ist weg, ich kann ihn nicht mehr sehen!"

Der 11. September brachte auch unsere Pläne durcheinander, da alle Gastschüler zusammen mit Andrea Thulin in der folgenden Woche nach New York fahren sollten. Da aber niemand von uns in dieser Zeit in eine amerikanische Großstadt reisen wollte, entschieden wir uns dafür, Ende Oktober für ein paar Tage nach Montreal zu fahren. Auf dieser Fahrt begleitete uns auch der Schulleiter, um uns besser kennen zu lernen.

Kurz vor Weihnachten hatten wir den ersten richtigen Schneesturm und am nächsten Tag hatten wir einen sogenannten "snow day", das heißt wir hatten keine Schule, da es in der Nacht so viel geschneit hatte, dass die Straßen morgens noch nicht frei waren und die Schüler aus der Umgebung nicht zum Unterricht hätten kommen können. So hatten wir einen ganzen Tag zum Skifahren im nächsten Skigebiet, das nur eine Viertelstunde mit dem Auto entfernt war.

Am Wochenende fuhren wir oft mit dem Bus nach Rutland, der nächsten größeren Stadt. Die Fahrt dauerte zwar eine Stunde aber in Rutland gab es ein größeres Kino und eine große Shopping Mall (das war vor allem für unseren Japaner wichtig). Ich weiß nicht wie oft wir fast den letzten Bus zurück nach Manchester verpasst haben, weil wir ihn nicht aus den Läden herauslotsen konnten.

Für die Abende liehen wir uns oft Videos aus, die wir dann mit der ganzen Familie anschauten. Manchmal traf ich mich abends auch mit anderen Gastschülern oder amerikanischen Freunden, die in der Nähe wohnten oder ich ging zu unseren Nachbarn deren Töchter ungefähr so alt waren wie ich und mit denen ich mich sehr gut verstand.

Im Februar fragte mich mein Chemielehrer ob ich beim Ham Radio Contest mitmachen wollte. Das ist ein Amateurfunk Wettbewerb für Schulen, bei dem man innerhalb einer Woche möglichst viele Kontakte mit anderen Schulen herstellen muss. Da mein Chemielehrer sehr freundlich und lustig war verbrachte ich fast die ganze nächste Woche mit dem Lehrer und ein paar anderen Schülern vor dem Funkgerät in der Schulbücherei.

Das nächste größere Ereignis war die Fahrt nach New York mit den Gastschülern und unserer Betreuerin. An einem Abend hielt eine Stretched Limousine neben uns am Time Square und der Fahrer bot uns eine relativ preiswerte Tour durch Manhattan an. Wir waren dann so verrückt ihn zu überreden uns stattdessen zu unserem Hotel in Queens zu fahren. Die Blicke des Hotelpersonals waren wirklich lustig als wir vor dem Hotel aus der Limousine kletterten.

Zurück in der Schule zählten wir die Tage, die uns noch blieben, bevor wir wieder nach Hause mussten. An einem der letzten Schultage gab es einen sogenannten "Field Day", der von der Schülermitverwaltung organisiert worden war. Alle Schüler trafen sich auf dem Sportplatz, wo es verschieden Attraktionen gab. Man konnte zum Beispiel an einer Kletterwand klettern oder Tauziehen und natürlich gab es Essen vom Grill. Aber die beliebteste Attraktion war ein Wasserbecken mit einem Sitz darüber. Dort nahm ein Lehrer platz und die Schüler mussten versuchen mit einem Ball einen Hebel zu treffen, der den Sitz auslöste und den Lehrer ins Wasser fallen ließ. Sogar der Schulleiter opferte sich und versuchte uns mit Rufen zu entmutigen.

Am Ende der Woche schrieben wir unsere letzten Arbeiten und damit war das Schuljahr zu Ende. Meine Eltern kamen mich abholen und blieben ein paar Tage bei meiner Familie. Der Abschied von meiner Gastfamilie viel mir sehr schwer, da ich mich sehr gut mit ihnen Verstanden hatte und sie meine zweite Familie geworden waren. Ich habe noch immer engen Kontakt mit ihnen und fahre sie diesen Sommer zum zweiten Mal besuchen.

Preis

Preis Schuljahr
43.040 Euro

ohne Flug: 41.790 Euro

Preis Semester
22.340 Euro

ohne Flug: 21.090 Euro

Preis Trimester
nicht angeboten
Zusatzkosten
  • variable Kosten wie z. B. Materialkosten für bestimmte Fächer, einige Sportkurse und Arbeitshefte
  • Ausflüge, Reisen
  • Gebühren für U.S. Schülervisum (ca. 300 Euro)
  • Kaution von $500 ist bereits im Preis enthalten, sowie Ausflüge nach Washington DC im Herbst und nach New York City im Frühjahr, Ski/Snowboard-Programm mit Skipass, Ausrüstung und Unterricht
  • ESL (English as a second language) wird angeboten für ca. $2000 pro Schuljahr (Einstufungstest vor Ort entscheidet, ob ESL notwendig ist)
  • Bitte beachten: Anders als unten genannt ist das Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung) bei diesem Schulbezirk nicht in den GLS Leistungen inklusive, es kann für 60 Euro pro Monat bei GLS gebucht werden.
GLS Leistungen
  • Hin- und Rückflug von allen großen Flughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg (bei Buchung mit Flug). Aufgrund limiterter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen bei Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen USA - Unterkunft
  • Besuch einer Privatschule in den USA
  • Unterbringung wie gebucht in Gastfamilie oder Internat inkl. Verpflegung
  • Betreuung während des Aufenthalts in den USA
  • Nachweis über den Schulbesuch in den USA
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung (Visum- und SEVIS-Gebühren nicht inkl., zzt. ca. 300 €)
  • Auslandsversicherung (Umfang programmabhängig, wenn nicht bei Zusatzkosten aufgeführt, dann mind. Krankenversicherung inkl.)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • ELTiS Test 
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die in die USA gehen

Zusätzlich buchbar

  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop
  • Orientierungsveranstaltung in New York inkl. Unterkunft, Halbpension und Eintrittsgelder: ca. 590 €
  • USA Reisen für Austauschschüler u.a. nach Hawaii, Kalifornien oder an die Ostküste, organisiert von Explore America, einem langjährigen Kooperationspartner von GLS: mehr
  • Verlängerung eines im August begonnenen Semesters auf ein Schuljahr möglich

Nicht enthalten

  • Evtl. Kosten für Schulbücher, Schulbus, Schuluniform, außerunterrichtliche Aktivitäten
  • Bei Internaten: Unterkunft und Reisen während der Ferien
  • Empfohlenes Taschengeld: ca. 250 € pro Monat

 

 

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