Hastings

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Reg Veale ist Direktor ...

... der Sprachschule in Hastings. Im Interview erzählt er von seinen Aufgaben und begründet, warum er an seiner Schule Kursteilnehmer lieber in Gastfamilien unterbringt als in einer residence

Sie bieten als Unterkunft nur die in Gastfamilien an. Warum?

Für uns als Sprachschule ist das Platzieren von Schülern in vielen verschiedenen Gastfamilien viel mehr Arbeit als ein Internat anzumieten, in dem wir die Schüler dann einfach einbuchen. Aber wir möchten, dass die overseas students England auch aus einer persönlicheren Perspektive kennlernen. In einer Gastfamilie lernt man britischen Alltag kennen, und man sieht sofort, was in England anders ist als zu Hause. Man erweitert so seinen Horizont und entwickelt vielleicht auch eine gewisse Toleranz für Unterschiede. Und natürlich kann man in einer Gastfamilie sein Englisch besser üben.

Wie wählen Sie Gastfamilien aus?

Uns ist bewusst, wie enorm wichtig ein 'home away from home' für junge Leute aus dem Ausland ist, für ihr Wohlbefinden und damit auch für den Erfolg des ganzen Programms. Deshalb sind wir sehr sorgfältig bei der Auswahl der Gastfamilien, all unsere Gastfamilien bieten Kursteilnehmern ein sauberes, bequemes und freundliches Zuhause - unabhängig davon, ob die Gastfamilien wohlhabend oder weniger wohlhabend sind, ob es sich um eine alleinstehende Dame, eine Familie mit Kindern oder um ein älteres Ehepaar, dessen Kinder schon aus dem Haus sind, handelt.

Bevor wir jemanden als Gastfamilie akzeptieren, inspizieren wir die Wohnung oder das Haus und machen ein Interview mit den Bewerbern. Außerdem befragen wir Schüler vor ihrer Abreise nach ihren Erfahrungen mit ihrer Gastfamilie, und diese Rückmeldungen der Schüler nehmen wir sehr ernst. 

Wie sieht der Nationalitätenmix an Ihrer Sprachschule aus?

Die bis zu rund 400 Schüler und Schülerinnen, die im Verlauf eines Sommers bei uns in Hastings Englisch lernen, kommen aus schätzungsweise 25 Nationen, und ihre gemeinsame Sprache - zumindest hier im Kurs und in der Gastfamilie - ist Englisch.

Was bieten Sie als Freizeitaktivitäten an?

Unser Freizeitprogramm ist wirklich sehr abwechselungsreich - es gibt eher kulturelle Aktivitäten genauso wie Sport und Parties, und natürlich gibt es auch Ausflüge zu so tollen Städten wie London, Canterbury, Cambridge usw. Students are kept busy all the time and have endless opportunities to make friends and practise their English while enjoying and gaining knowledge of some of the many interesting places we have to offer.

Was genau ist Ihr "Job" als School Director?

Als Direktor bin ich immer vor Ort und trage die Verantwortung für den Erfolg des Programms und für das Wohlergehen unserer overseas students. Das bedeutet, dass ich die Auswahl von Gastfamilien überwache, die Qualität der Englischkurse sicherstelle und mich auch darum kümmere, dass es ein nteressantes Freizeitprogramm nach dem Sprachkurs gibt. Bei all diesen Aufgaben werde ich durch ein tolles Tam unterstützt, mit dem ich schon seit vielen Jahren arbeite: Gene Wood, Student Services Manager, Katie Taylor, Academic Manager und Maureen Cooper, the Accommodation and Welfare Manager

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