1. State High Schools USA

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Erfahrungsberichte High School USA

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Vorname:
Kevin
Alter:
16
aus:
Voelklingen
war:
2007 für ein Schuljahr in Green Bay, Wisconsin, USA
Schultyp:
Staatliche Schule
Kontakt:
Sicef@web.de

Hier der Bericht von Kevin:

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Das ist eine schwierige Frage. Natuerlich gab es viele Unterschiede, aber die drei groessten?

Also erstmal, was mir auffiel, nach ein paar Wochen Schule, war, dass Schueler in den USA sich oft anders kleiden als es Schueler in Deutschland tun. Schueler in den USA moegen es, weite und oft nicht sehr fein aussehende Sachen zu tragen, wie zum Beispiel Jogginganzuege (die dann oft auch selbststaendig aufgerissen werden am Hals). Sie schneiden auch die Hosen auf, sodass sie ueber die Schuhe fallen und die Schuhe fast nicht sichtbar sind. Amerikanische Schueler tragen auch sehr oft ein Trikot eines Schulteams. Also an einem Football Spieltag kann man mindestens 50% der Schule mit Schulfarben, Trikots oder einfach nur Sachen, die die Schule repräsentieren sehen. Ausserdem tragen die meisten Amerikaner immer Tennisschuhe und keine in Deutschland als cool angesehen Schuhe oder sowas. Viele tragen einfach nur alte, ausgelaufenen Turnschuhe.

So viel zum Thema Kleidung, auch wenn es wahrscheinlich auf den Ort, wo ihr hinkommt, drauf ankommt.

Ein anderer grosser Unterschied, der wahrscheinlich fuer Ueberall gilt, ist: Wahrscheinlich fast alle deine amerikanischen Freunde koennen Auto fahren und schneller als du es wirklich merkst cruised ihr schon im vollen Auto durch die Stadt und hoert Hip Hop oder R'n'B Songs so laut, dass ihr euch fast nicht mehr gegenseitig versteht. Und dann irgendwann bekommst du das Gefuehl... "So soll das Leben sein, einfach rumfahren, Musik hoeren und Spass haben!" Und glaubt mir es macht mehr Spass, als es sich anhoert, einfach mit den Freunden rumfahren und dann mal an einem FastFood Restaurant anhalten und schnell was essen, oder schnell entscheiden ins Kino zu gehen oder sonstwas. Das beste ist, man ist gar nicht auf die Eltern angewiesen ist, weil die Freunde Auto fahren koennen. Es ist einfach toll ;-) Ach und wenn ihr den heissbegehrten Beifahrersitz haben moechtet, dann schreit einfach als erster Shotgun, denn derjenige, der es erster schreit, bekommt den Beifahrersitz und glaubt mir, ihr wollt den haben!

Dann einer der groesseren Unterschiede ist einfach wie Leute aussehen in Amerika. Also auch wenn man die Vorurteile hat, dass Amerikaner sehr fett sind und nicht auf ihre Fitness achten und so weiter (obwohl das in vielen Faellen auch stimmt), gibt es so viele sportbegeisterter Schueler und die meisten Schueler in der High School sehen einfach viel aelter aus als sie sind. Was ich meine ist, dass viele Schueler schon seit sie 12 Jahre alt sind in das Fitness Studio an der High School gehen und ihre Muskeln trainieren, entweder fuer Football oder Wrestling. Das resultiert wiederum in sehr muskuloese, grosse, starke, breite (usw...) Amerikaner, wovon viele aussehen als waeren sie schon aus der Schule raus und machen Bodybuilding fuer eine lange Zeit schon. Vielleicht war das auch nur an meiner Schule der Fall, weil an meiner Schule Sport sehr gross geschrieben wird und wir zumindest fuer die 2007/2008 Saison das angeblich beste Football Team im State haben!! Aber auf jeden Fall haben Amerikaner kostenlose Fitness Studios in der Schule und viele gehen da regelmaessig hin und sehen auch aus, als wenn sie es tun.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Hm... das ist sehr schwer, da ich immer noch hier, also in Amerika bin, aber ich werde mein bestes versuchen. Also da es jetzt schon so langsam zum Ende hinauslaeuft habe ich mir schon oft vorgestellt wie es sein wird, wenn ich zurueckgehe oder wenn ich zurueck bin und erstmal muss ich sagen es ist ein sehr trauriges und schweres Gefuehl, weil ich mich hier so wohl fuehle und gerne bleiben wuerde. Und das erste was ich dran gedacht habe, als ich diese Frage gelesen habe, ist meine erfolgreiche und schoene Zeit mit dem Tennis Team, die eigentlich grade dieses letzte Wochenende geendet hat. Mit dem Tennis Team war es eine wirklich sehr schoene Zeit. All die Jungs haben mich und die anderen Austauschschueler sehr nett aufgenommen und wir hatten viel Spass zusammen. Eigentlich muss ich sagen, dass ich mit dem Tennis Team mehr Spass hatte als mit anderen Teams oder Clubs in der High School und die Jungs vom Team.... es ist sehr schwer darueber zu reden, weil das so meine besten Freunde sind und ich die sehr vermissen werde. Ganz besonders einer von den Jungen, Taylor, mit dem ich viel Zeit verbracht habe und mit dem ich oft im Auto rumgefahren bin. Momentan ist er noch in meiner Chemie Klasse und es wird hart am letzten Tag Good Bye zu sagen!! Aber ja, ich glaube das erste an was ich denken wuerde, waere meine tolle Zeit mit dem Tennis Team und die Coaches, die wirklich sehr, sehr nett waren und uns als Neuanfaenger viel Support gegeben haben. Leider ist die Schwester der Frau unseres einen Coaches kuerzlich verstorben und es war eine harte Zeit fuer den Coach, aber wir als Team sind aufgestanden, haben ihm eine Karte geschrieben, fuer ihn gebetet und all diese kleinen Sachen, die einfach die grosse Charakterstaerke des Teams gezeigt hat. Es war einfach eine super Zeit und by the way.... ich habe letztes Wochenende meine Saison mit einem dritten Platz auf einem der groessten Turniere im State abgeschlossen und werde eine Medalle mitnehmen!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut hat mir gefallen, dass man verschiedene Sportarten ausprobieren konnte. Also zum Beispiel in Deutschland macht man meistens eine Sportart, vielleicht zwei, die man dann das ganze Jahr lang macht. In den USA kommt es auf die Jahreszeit an, zum Beispiel im Herbst Fussball und Football, dann im Winter Wrestling, Schwimmen und Basketball und im Fruehjahr Leichtathletik, Baseball und Tennis, so war es fuer die Sportarten, die mich interessiert haben und die fuer Jungs angeboten wurden. Fuer die Maedchen sieht es ein wenig anders aus. Aber auf jeden Fall ist es sehr gut, da man verschiedene Sportarten ausprobieren kann und man vielleicht etwas entdeckt, dass man gerne machen wuerde. In meinem Fall zum Beispiel: In Deutschland haette ich nie aufgehoert Fussball zu spielen um zum Beispiel Tennis auszuprobieren. Jetzt hier in Amerika hatte ich keine Moeglichkeit Fussball zu spielen, nachdem die Saison vorrueber war, also habe ich andere Sportarten gemacht, unter anderem Tennis, und es hat mir so gut gefallen und ich bin eigentlich recht gut darin, dass ich jetzt vorhabe es in Deutschland weiterhin zu machen! Also es ist wirklich eine einmalige Gelegenheit neue Sachen auszuprobieren, die man vielleicht daheim nie machen wuerde. Ausserdem hilft dir das alles, neue Freunde in neuen Sportarten finden, neue Sachen lernen, etc... Ees hilft dir zum Beispiel Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein zu steigern und vor allem ein besserer Sportler zu werden!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Also nachdem ich meine Gastfamilie kurz bevor Weihnachten gewechselt hatte sah ein typischer Schultag fuer mich so aus:

Ich wurde um ungefaehr 5:45 geweckt und bin erstmal duschen gegangen. Danach anziehen, fruehstuecken, Zaehne putzen, packen usw., halt normale Morgenroutine wie in Deutschland. Dann ging es mit dem Auto und dem Gastvater zur Schule, da er an der Nachbarschule als Lehrer gearbeitet hat war das kein Problem. Da ich normalerweise Zeit vor der Schule hatte (so 20 Minuten) habe ich immer an Projekten, also Hausaufgaben, gearbeitet oder mit Freunden geredet, wenn sie schon da waren. Das alles natuerlich in der Bibliothek, wo man sich oft mit Freunden trifft, da dort Computer mit kostenlosem Internet zur Verfuegung stehen. Dann um 7:40 hat die Schule begonnen und ich hatte Blockschedule, was bedeutet, dass ich vier Stunden am Tag hatte und jede Stunde 90 Minuten gedauert hat. Also erstmal ging es in den Englischunterricht, der normalerweise ziemlich unterfordernd war, da man so Sachen wie Subjekt und Praedikat aus dem Satz heraussuchen gemacht hat. Danach ging es in Chemie, was schon viel interessanter war, da man Experimente selbst machen durfte und man hat staendig neue, interessante Sachen gelernt und zwar nicht nur theoretisch aber auch praktisch, nur leider musste man immer die Laborbrillen tragen, die wirlich gestoert haben!! Wenn Chemie vorbei war ging es zum Lunch, also in die Schulcafeteria, dann in der Schlange stehen und das Essen raussuchen das man will. Dann mit dem Schuelerausweis elektronisch bezahlen, zum Tisch mit den Freunden gehen, essen und neue Geschichten austauschen! Mittwochs gabs immer Domino's Pizza an meiner Schule und die war immer sehr gut!! Wenn das Lunch dann vorrueber ist ging es fuer mich in US History 20th Century, das halt die US Geschichte des 20sten Jahrhunderts behandelt. Es war oft ziemlich interessant und man hat viele Videos geguckt und zum Thema 1. und 2. Weltkrieg ist man dann natuerlich immer Vorzeigemodell und muss Fragen zu Deutschland beantworten! Nach Geschichte hatte ich dann Physik und das war das einzigste Fach, dass schwerer war in Deutschland und es hat mir sehr viel geholfen, weil es wirklich sehr gutes Training fuer Mathe und Denken war. In Physik haben wir auch sehr viele Experimente und Laborarbeiten gemacht, die sehr, sehr interessant waren und man hat viele praktische Dinge gelernt und das beste war, dass man nicht nur Arbeiten geschrieben hat um die Note festzustellen, sondern auch die praktischen Experimentierfaehigkeiten beruecksichtigt wurden. Also der Lehrer ist dann einzeln zu den Gruppentischen im hinteren Teil des Raumes gekommen und hat der Gruppe eine Aufgabe gestellt und man musste die dann praktisch loesen und der Lehrer hat alles beobachtet und dann benotet. Ausserdem wurde man als Physikschueler schon fast wie die Elite der Schule behandelt, weil das halt das schwierigste Fach an der Schule war!! Wenn die Schule dann vorrueber war um 2:50 ging es erstmal zum Treffpunkt mit deinem "Ride", also demjenigen, der dir eine Fahrt zum Training geben wuerde. In meinem Fall meistens Taylor und dann wuerden wir erst zu ihm heimfahren, uns dort umziehen, was kleines essen, uns mit Getraenken zupacken und dann losfahren zum Tennis Training, das um 3:30 starten wuerde. Das war natuerlich immer das Highlight des Tages fuer mich. Das Training ging dann bis um 5:00 offiziell und dann konnte man immer noch mit Freunden fuer den Spass Challenges spielen und sehen wer besser ist. Ich wurde dann am Trainingsplatz immer von meinen Gasteltern abgeholt und dann sind wir heimgefahren. Zuhause gab es dann Abendessen als erstes und dann hat man je nach dem Hausaufgaben gemacht, einen Film zusammen geschaut, geplant was so in der Woche oder in den naechsten Tagen vor sich ginge oder einfach nur ausgetauscht was am Tag so passiert ist. In meiner Familie war Kommunikation sehr wichtig und das hat mir gefallen, weil ich weiss gern, was in meiner Familie passiert und ich habe es gern, wenn sich andere Familienmitglieder dafuer interessieren, was ich so gemacht habe. Je nachdem wie muede ich dann war bin ich oft noch zum oertlichen YMCA gegangen, wo man fuer $15 in ein Fitnessstudio gehen kann um zu trainieren, oder wo man Basketball, Racquet oder Schwimmen kann. Dann so um 10:00PM bin ich die meiste Zeit ins Bett gegangen und am naechsten Morgen ging das ganze wieder von neuem los.

Und zu der Frage wie es war Klassenkameraden kennenzulernen. Also am Anfang war es fuer mich gar nicht so leicht und ich habe den Fehler gemacht mich einschuechtern zu lassen, weil die Amerikaner sich irgendwie meiner Meinung nach so verhalten haben, dass sie sich nicht fuer mich interessieren. Spaeter dann hab ich aber festgestellt, dass die eigentlich selbst ein wenig Angst hatten mit dir zu reden, weil du halt von einem anderen Land bist und neu und so. Also egal was passiert, ihr muesst immer versuchen den ersten Schritt zu machen und zu den Amerikanern reden und zeigt, dass ihr interessiert seid und dass ihr nicht beisst und so und gebt niemals auf mit ihnen zu reden, auch wenn sie manchmal den Eindruck machen, als wenn sie nicht richtig wollen. Ihr muesst immer den Kontakt suchen, wenn er nicht von den Amerikanern gesucht wird, denn nur so koennt ihr neue Freunde finden. Besonders hifreich ist es in eines der zahlreichen Schulteams zu gehen, weil dort kann man sehr schnell und gut Freunde finden!! Also seid nicht schuechtern oder eingeschuechtert wenn ihr dahinkommt, denn es gibt keinen Grund schuechtern zu sein :)

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Was fuer mich ganz anders war, ist, dass man viel mehr Verantwortlichkeit hat und man hat auch viel mehr Pflichten als zuhause, weil ploetzlich Mama und Papa nicht mehr da sind und sie dich nicht mehr verwoehnen. In der Familie wird von dir schon ab und zu mal erwartet, dass du im Haushalt hilfst, ob es sich dabei um putzen, aufraeumen, essen machen oder einfach nur jemandem zur Hand gehen handelt. Irgendwas sollte man immer machen und selbst wenn sie dich nicht von alleine fragen, frage sie einfach ob du was helfen kannst, denn sie freuen sich darueber sehr, also deine Gasteltern, und sie sind dann auch viel eher in der Stimmung dich irgendwo hinzubringen oder dich laenger bei Freunden zu lassen, wenn du anrufst und sie fuer so etwas fraegst. Was auch ziemlich neu war ist, dass man sehr viel miteinander redet, also man muss wirklich sehr offen sein und ueber Probleme oder so etwas reden und das ist nicht sehr leicht und erfordert sehr viel Charakter, aber wenn man es schafft, fuehlt man sich danach sehr gut und man lernt wirklich etwas fuers Leben und ich habe in meiner ersten Familie gelernt, dass es wichtig ist zu reden und weil wir es nicht so sehr gemacht haben, ist alles kaputt gegangen und in meiner neuen Familie habe ich dann von den Fehlern gelernt gehabt und alles richtig gemacht. Also mittlerweile habe ich die Pflichten, alle drei Wochen das Badezimmer zu putzen, am Wochenende im Haushalt mitzuhelfen, also die Moebel in ein anderes Zimmer tragen, damit Platz ist zum putzen, oder halt die Einkaeufe ins Haus tragen und ich helfe regelmaessig ueberall mit, auch wenn ich nicht dazu aufgefordert werde und meine Familie bedankt sich oft dafuer und sie geben mir das auch alles zurueck, indem sie mir wirklich fast jeden Wunsch erfuellen. Also im grossen und ganzen ist es ganz einfach, wenn ihr nett seid und helft, dann ist eure Familie auch nett zu euch und hilft. So wie ihr jemanden behandelt, so werdet ihr zurueck behandelt!!

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich glaube diese Frage wurde schon fast beantwortet, aber eben nocheinmal. Oft habe ich halt zusaetzliche Zeit verbracht Tennis zu spielen mit Freunden von entweder den USA selbst oder mit den anderen Austauschschuelern. Dann sind wir sehr oft zur oertlichen Mall gegangen, also eine Einkaufsmall wo man halt einkaufen kann :) viele Jugendliche in Amerika haengen da immer ab. Man geht dort shoppen oder man geht essen oder man sitzt einfach nur herum und redet miteinander und hat Spass. Ausserdem sind wir oft zum Kino gegangen und haben neue Filme geschaut und am Wochenende und an Abenden vor allem sind wir oft mit vielen Leuten bei jemanden heim gegangen und haben einfach nur Snacks gegessen und eine DVD geguckt!! Dann natuerlich waehrend den Saisons der Sportarten geht man oft zu den Heimspielen der Mannschaft, also vor allem Football und Basketball. Zu den anderen Sportarten geht man nicht sooft! Da sitzt man dann mit ca. der halben Schule im Stadion auf der Tribuene und feuert das Team an und singt Lieder fuer das Team oder beobachtet die Cheerleader. Es ist fast wie in einem kleinen Stadion Fussball zu gucken in Deutschland. Richtige Party- oder Feierlaune und nach den Spielen ging es oft ins Auto und einfach ab mit lauter Musik zum Fastfood Restaurant was zu essen holen und dann zu einer Party zu jemandem nach Hause!

Wenn ich dann mal nix mit Freunden oder so gemacht habe, dann habe ich meistens trainiert im Fitness Studio ober bin joggen gegangen fuer den Marathon der dieses Wochenende war und dann der naechste, der am 9. Juni ist. Habe uebrigens 86. Platz gemacht ;)

Aber dann waren da auch ruhigere Wochenenden, wo ich Freitags einfach mit meiner Familie abends vor dem Fernseher gesitzt habe und eine DVD geschaut habe, die wir kurz vorher ausgesucht haben. Alles in allem, es ist immer etwas los und solange man beschaeftigt, oder busy, bleibt, ist es wirklich toll und man macht sich auch keine Gedanken ueber zu Hause!!

 

 

Da hier sonst nirgendswo Platz ist, schreibe ich es hier hin:

Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und wenn ihr fragen habt, schreibt ruhig an mich, ich wuerde mich ueber Feedback freuen und ich wuerde mich freuen zu helfen. Ich entschuldige mich fuer mein schlechtes Deutsch, aber das verlernt man hier schon nach einiger Zeit! Und als endgueltige Conclusion kann ich nur sagen: Macht ein Austauschjahr, es ist es wirklich wert!!

 

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