1. State High Schools USA

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Erfahrungsberichte High School USA

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Vorname:
Gina
Alter:
16
aus:
Berlin
war:
2010 für ein Schuljahr in Tempe, Arizona, USA
Schultyp:
Staatliche Schule
Kontakt:
gina.miller@web.de

Hier der Bericht von Gina:

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der größte Unterschied für mich war der Unterricht und die Schule an sich. Die Lehrer sind ganz anders mit einem umgegangen, viel freundlicher und verständnisvoller und natürlich war auch der "school spirit", den man aus Filmen kennt, überwältigend im Vergleich zu einer deutschen Schule.

Der nächste große Unterschied war die Mentalität der Menschen. Meiner Meinung nach waren die Leute viel freundlicher als in Deutschland, wenn man hier in einem Bus sitzt, dann hört jeder für sich Musik und alle starren irgendwo hin, aber in Amerika haben mich die Leute einfach angequatscht und man hat sich eben nett unterhalten.

Der dritte größte Unterschied war für mich persönlich das Essen, da meine Gastfamilie nicht so sehr oft gekocht hat, wir dafür aber oft Mexikanisch essen waren, was ich zuvor noch nie probiert hatte, ich aber nie wieder missen möchte =)

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Als erstes denke ich an meine Gastfamilie. Sie waren echt super, haben mich aufgenommen wie eine eigene Tochter, haben mit mir tausend Sachen unternommen und ich hatte einfach total viel Spaß mit denen.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir eigentlich alles =P

Die Schule war ziemlich cool, da man so viele verschiedene Dinge dort machen konnte. Ich habe am Jahrbuch mitgearbeitet und das hat sehr viel Spaß gemacht, da man auch alles erfahren hat, was so los war an der Schule.

Außerdem hat mir das Wetter in Arizona sehr gut gefallen! Es hat wenns hoch kommt 5 mal geregnet in den ganzen 11 Monaten, die ich dort war, und auch im Winter war es nicht allzu kalt.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Also, mein Stundenplan war jeden Tag der gleiche. Zuerst Chemie, dann Bio, dann amerikanische Geschichte , dann Englisch, dann eine Schulstunde "Lunch" wo man mit seinen Freunden abhängt und essen kann. Danach eine Stunde "yearbook" und dann noch eine Stunde Mathematik. Am Anfang war es schwer Leute richtig kennen zu lernen, da man die Kurse ja immer mit anderen Leuten hatte, nur ab und zu mal einen Kurs mit einer Person doppelt, aber es interessieren sich sehr viele dafür, dass man aus einem anderen Land kommt, und kommen von sich aus auf dich zu und quatschen mit dir.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Der große Unterschied zwischen meiner Gastfamilie und meiner deutschen Familie ist, dass sie viel beschäftigter sind, ständig Dinge unternehmen wollen und dass sie oft viel offener sind neue Dinge auszuprobieren, einem auch viel zeigen wollen.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Die außerschulische Zeit habe ich zum größtenteil mit meiner Gastfamilie, insbesondere mit meiner Gastschwester und meinem Gastbruder, und auch mit Freunden verbracht. Wir waren bei viele Sportveranstaltungen in der Schule, um unser Team anzufeuern oder wir sind shoppen gegangen =)

 

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