Canterbury

Englisch Sprachtraining in England

John Miles ist einer der GLS Partner in England: Er ist Inhaber und Managing Director der Business Class Sprachschule in Canterbury, einer Filiale der Business School in London. John hat früher in der IT Branche gearbeitet. 1991 hat er die Schule gegründet und sie zu einer der renommiertesten Business English Schools in England entwickelt.

John, Canterbury als Kursort - wem würden Sie das empfehlen?

Allen, die ein wirklich intensives Training möchten, denen London aber zu groß und auch zu anstrengend ist. Wir kooperieren eng mit der Business Schule in London, und die Qualität des Trainings ist hier wie dort sehr gut. Aber wir sind mit maximal 25 Teilnehmer/innen eine kleine Schule, daher ist alles viel persönlicher hier.

Außerdem ist auch Canterbury eine kosmopolitische Stadt, aber im Vergleich zu London walkable und wirklich entspannt. Und nicht zu vergessen, wir sind hier näher am Meer ....

Zu Ihren Kunden gehören Firmen wie Cartier und Hugo Boss. Habe Sie sich spezialisiert auf die Modebranche?

Nein, absolut nicht. Zu uns kommen auch Angehörige von Unternehmen wie Siemens und Bertelsmann, Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder Abgeordnete skandinavischer Parlamente. 

Arbeiten Sie nur mit Firmen und Institutionen?

Nein, auch Freiberufler trainieren ihr Englisch bei uns. In der Regel ist es zwar so, dass es Firmen sind, die ihre Angehörigen hier schulen lassen und die Kosten übernehmen, aber es sind doch rund 20% der Kursteilnehmer/innen, die selbst investieren.

Ihre Kurse sind nicht billig.

Und wissen Sie was, wir denken, sie sind nicht teuer genug (lacht). Unsere Dozenten und Dozentinnen sind hochqualifiziert. Ihr Durchschnittsalter liegt bei 45 Jahren, und fast alle habe eine interessante Berufsbiographie, die natürlich einfließt, wenn sie trainieren. Sie wissen selbst, wie es ist, in leitender Position zu arbeiten. Was sie anbieten, ist eher ein Coaching als ein bloßes Sprachtraining. Und wenn Sie daran denken, was gute Coaching Seminare kosten, sind wir sehr affordable.

Würden Sie Ihre Schule als exklusiv bezeichen?

Das Wort exklusiv gefällt mir nicht wirklich, denn uns geht es nicht darum, posh zu sein. Ganz im Gegenteil: wir sind einfach Leute, die wissen, was sie tun. Und das Gefühl möchten wir auch unseren Kursteilnehmer/innen vermitteln - confidence in sich und in ihre Fähigkeit, auch auf Englisch gut kommunizieren zu können.

Confidence ist für uns ein ganz zentrales Konzept, denn wenn ich mir zutraue, mich verständlich machen zu können, dann kann ich es auch.

Sind Sie selbst jeden Tag in der Schule?

Ja, fast jeden Tag. Ich unterrichte nicht, aber ich kenne eigentlich immer alle, die hier ein Training absolvieren.

Ab und an nehme ich auch an unseren networking lunches teil, die wir organisieren, damit sich Kursteilnehmer auch kursübergreifend kennen lernen.

Welche Unterkunftsoption empfehlen Sie: Privathaushalt oder Hotel?

Das kommt ganz auf den Persönlichkeitstyp an: Wenn Sie jemand sind, der abschalten möchte nach dem Kurs, rate ich eher zum Hotel. Auch dann, wenn Sie neben dem Kurs noch arbeiten müssen an Projekten at home. Wenn das nicht der Fall ist und wenn Sie ihre conversation skills ausprobieren möchten an "echten Engländern", dann ist die Unterkunft in einem Privathaushalt eine wunderbare Option. Zumal wir die Gastgeber auch danach auswählen, inwieweit sie in der Lage und auch willens sind, eine intelligente Unterhaltung zu führen.

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