Staatliche Schulen

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Neuseeland: Erfahrungsberichte

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Vorname:
Marie
Alter:
17
aus:
München
war:
2010 für ein Semester in Rangiora, North Canterbury, Neuseeland
Schultyp:
Staatliche Schule
Schule:
Rangiora High School

Hier der Bericht von Marie:

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Mentalität, Schulsystem, Essen

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine tolle Gastfamilie

Was hat dir besonders gut gefallen?

die vielen Trips zu sämtlichen Attraktionen

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Schule fing um 20 vor 9 mit Form Time an und ging bis ca 3 Uhr. Man hatte 5 Unterrichtseinheiten pro Tag, insgesamt nur 6 Fächer sodass man jedes 4 mal die Woche hatte. Pro Tag hatten wir ca 50 min Pause.

Die Schüler waren eigentlich nett und aufgeschlossen, allerdings waren so viele internationale Schüler da denen man zuerst vorgestellt wurde, dass man eher mit denen Freundschaften geschlossen hat als mit den Einheimischen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Das Leben in der Gastfamilie war gar nicht so anders, natürlich hat jede Familie ihre Eigenarten aber ich denke normalerweise versucht die Familie den Schülern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Im Haushalt muss mit angepackt werden und der einzige Unterschied zu zu Hause war eigentlich dass man sich nicht beklagen durfte bzw. sollte über die zugeteielte Arbeit ;)

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Meine Familie hatte Pferde die ich jeden Tag reiten durfte, unter der Woche waren damit die Tage ausgefüllt. Ansonsten habe ich mich mit Freunden getroffen, wir haben manchmal Trips gemacht, sind viel in die Stadt gefahren oder ich war einfach nur zu Hause, es gab immer irgendetwas zu tun.

 

Hier kannst du dir das Schulprofil ansehen

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