High School

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Schüleraustausch in Auckland
  • architektonisch preisgekrönte Schule, 10 min zum Strand
  • Tanz und Outdoor Education als Schulfächer
ab 8.080 €

Botany Downs College

Das Botany Downs College ist eine hypermoderne Schule in Auckland - mit preisgekrönter Architektur! Das College gilt als eine der modernsten Schulen Neuseelands. Die Schule liegt in Auckland, im Südosten der Stadt - nicht weit vom Meer und einem Strand, der bei Kite-Surfern sehr beliebt ist. Die Schule vergibt nur eine limitierte Anzahl von Plätzen für Austauschschüler, weshalb wir dir eine frühzeitige Anmeldung empfehlen. Neu am Botany Downs College ist das Sports Leadership Programm - eine Trainerausbildung für Sportenthusiasten, die ihr Hobby zum Beruf machen wollen. Ein weiterer Schwerpunkt der Schule: Dance, Drama & Theatre, Music.

Steckbrief

Schulort
Auckland, Nordinsel, Neuseeland
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Englisch/FS
Französisch
Japanisch
Maori
Fachbereiche mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
geisteswissenschaftlich
sportlich
musisch-künstlerisch
Wirtschaft
Größe
1880 Schüler
ca. 8% internationale Schüler, ca. 12 aus Deutschland
Unterbringung
Gastfamilie
Altersstufen
13 - 18 Jahre
Schuluniform
ja
Website
www.bdsc.school.nz

Schule und Ort

Das Botany Downs College ist eine supermoderne Schule, die erst vor wenigen Jahren eröffnet wurde. Der Architekt wurde mit mehreren Preisen für den Entwurf des Schulgebäudes ausgezeichnet, die Bauweise verfolgt ein offenes Konzept. Alle Klassenräume öffnen sich mit Fenstern zu einem Innenraum, der mit mehreren Computerpools ausgestattet ist. So können die Lehrer einerseits Unterricht im Klassenraum abhalten und anderseits einen Teil der Schüler an den Computern beaufsichtigen, die dort z.B. Gruppen- oder Projektarbeit leisten. Außerdem lassen sich einige Räume durch große Schiebetüren erweitern oder abtrennen, oder nach außen hin öffnen, um eine flexible Nutzung zu gewährleisten.

Das College besteht aus zwei mehrstöckigen Gebäuden, die sechs sogenannte ‚Häuser’ beherbergen. Das nennt sich Whanau System und funktioniert genau so wie Harry Potter: Jeder neue Schüler wird einem der Häuser zugeordnet, jedes Haus oder Whanau hat einen Namen (z.B. Endeavour) und eine Farbe. Jedes 'Whanau' hat außerdem einen  eigenen Gemeinschaftsraum und wählt sein Schülerkomitee.

Aber natürlich hat das jeweilige Haus noch eine tiefergehende Bedeutung für seine Mitglieder, man identifiziert sich sehr mit der Gemeinschaft, tritt in freundschaftlichen Wettbewerben gegen die anderen Whanaus an und der ‚Head of House’, ein Lehrer, dient als erster Ansprechpartner bei Fragen oder Problemen.  

 

Das Botany Downs College liegt im Stadtteil Howick, am südöstlichen Stadtrand von Auckland, nicht weit vom Meer und einem Strand, der bei Kite-Surfern sehr beliebt ist. In die Innenstadt sind es ca. 40 Minuten mit dem Auto, man kann aber auch mit der Fähre direkt nach Downtown fahren. Die Gegend ist bei jungen Familien sehr beliebt und es gibt ein Einkaufszentrum, Kinos, Restaurants und eine Eissporthalle ganz in der Nähe der Schule. 

Fächerangebot

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Biologie, Humanbiologie, Chemie, Physik, Naturwissenschaften, verschiedene Mathematikkurse, IT (DIGITAL TECHNOLOGIES with PROGRAMMING), Supplementary Science
  • geisteswissenschaftlich
    Englisch, Geschichte, Geografie, Sozialwissenschaften, Medienwissenschaften, Journalismus, Classical Studies (Antike)
  • Sport
    Als Unterrichtsfächer: Sport, Gesundheitswissenschaften, Outdoor Education, Sports Leadership Programme: Dieses Unterrichtsfach wird in Zusammenarbeit mit der örtlichen Fachhochschule (MIT) angeboten. Sportbegeisterte Schüler können hier sowohl praktisch als auch theoretisch lernen, als Coach oder Sportrainer zu arbeiten. Einzige Voraussetzung: Begeisterung für Sport. In den Klassen 12+13 wird der Kurs als Ganzjahresfach angeboten, in Klasse 10 in Kombination mit Outdoor Education (jeweils ein Halbjahr). AGs je nach Saison: Aerobics, Leichtathletik, Badminton, Basketball, Cricket, Cross Country Lauf, Drachenboot, Petanque, Snowboarden, Softball, Squash, Schwimmen, Touch-Rugby, Triathlon, Volleyball, Wasserpolo. Es gibt einen lokalen Segelverein, der immer Dienstagnachmittag für Regatten trainiert. Es besteht hier außerdem die Möglichkeit, einen Segelkurs zu machen (Anfänger- und Fortgeschrittene).
  • musisch-künstlerisch
    Musik, Tanz, Theater, Kunstgeschichte, Kunst, Grafikdesign, Fotografie, Malen, Digital Technologies, Design & Visual Communication, Visual Art-Practical
    Die Schule hat ein herausragend gutes Angebot im Bereich Dance. Alle Richtungen und Strömungen vom klassischen Ballett bis zu Hip Hop sind Bestandteil der zahlreichen Programme. Die Schüler werden im beeindruckenden Performing Arts Centre unterrichtet. In Term 3 findet jedes Jahr die Show “Pulse”. statt, ein Großereignis für die Schule und den Stadtteil. Dance kann als reguläres Schulfach belegt werden. Es gibt aber auch zahlreiche extracuriculare Nachmittagsangebote und eine Tanzschule in der Nähe: www.justdancenz.com
  • Wirtschaft
    Business Studies/BWL, Buchhaltung, Economics/VWL, Rechtswissenschaften, Management, Travel and Tourism, Employment Skills

Weitere Fächerangebote

Food and Hospitality, Lebensmitteltechnologie, Nähen/Modedesign, Automechanik, Holz und Metall, Elektrotechnik, Building Construction, Early Childhood Education, Electronics, Microsoft Office Specialist

Außerschulische Aktivitäten

Fotoclub, Hip-Hop-AG, Koreanische Trommel-AG, Schülerzeitung, Maori-Gruppe, Concert Band, Improvisationstheater, International Cooking Group, Wearable Arts, Debating.
Im Laufe des Jahres bietet die Schule mehrere (kostenpflichtige) Ausflüge und Aktivitäten an: z.B. eine 3-tägige Bay of Islands Tour (Term 1), 3 Tage Rotorua und Taupo (Term 3), einen Tagesausflug nach Hobbiton (Term 3 & 3), einen Segelkurs sowie ein Surf- und ein Skiwochenende.

Während der Prüfungsphase in Term 4 (November) wird für die Austauschschüler, für die kein Unterricht mehr stattfindet und die nicht an den Prüfungen teilnehmen, ein Alternativprogramm angeboten, das im Preis inbegriffen ist. Das Highlight ist ein dreitägiges Adventure Camp mit Surfkurs, Stand-Up-Paddeling, Caving,Canyoning und Bergwanderung. Es gibt aber auch Tagesausflüge in die Umgebung sowie Gelegenheit, den IELTS Test und ein Computerzertifikat zu erlangen.

Ausstattung

Alle Klassenräume haben Internetzugang und sind an das schulinterne Netzwerk angeschlossen. In allen Klassenstufen müssen die Schüler deshalb übr einen eigenen Laptop verfügen. Zusätzlich gibt es in jedem Gebäude und auf jeder Etage einen offenen Bereich mit jeweils 12 PCs. Interaktive Whiteboards und Plasmabildschirme sind alltäglicher Bestandteil des Unterrichts und das Lehrpersonal wird regelmäßig fortgebildet. Es gibt natürlich auch eine moderne Bibliothek und verschiedene Sportanlagen auf dem großzügigen Campus.

Bemerkungen

Ab der 2. Novemberwoche findet für alle internationalen Schüler, die die NCEA Prüfungen nicht mitschreiben müssen, ein 2,5 wöchiges End-of-Year-Program statt. Es kombiniert Lern- und Freizeitangebote. Möglich ist es, bis zu 5 Microsoft Zertifikate zu erwerben, sich auf dem IELTS Test vorzubereiten und diesen abzulegen und ein Videoschnittprogramm zu erlernen. Als Fun-Activities sind unter Anderem Surfen, BBQ am Strand, ein Fußballturnier und ein Zwei-Tages Ausflug geplant. 

Galerie

Erfahrungsberichte

Michaela

Michaela aus München

michamede@yahoo.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Also die Schule in Neuseeland für mich war ganz anders als in Deutschland. Das 6 Fächersystem und die riesen Auswahl an Fächern fand ich richtig gut. Man kann seine Interessen wirklich ausleben und mal was ganz anderes ausprobieren ( z.B. Outdoor education,Dance ).

Die Leute waren einfach viel entspannter und freundlicher, man hat sich gleich gut aufgenommen gefühlt und es ist einfach super, wenn dich die fremde Verkäuferin im Laden anspricht : Hi sweetie, how are you ?.

Das ganze Land ist sehr International und ich fand es richtig spannend Menschen aus verschieden Kulturen und Ländern zu treffen. Allein an meiner Schule waren um die 70 verschiedene Nationalitäten vertreten und man hat Leute aus aller Welt getroffen.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Das erste dass mir in den Kopf kommt, ist das dieses eine Jahr das beste meines Lebens bis jetzt ist . Ich hab so viel erlebt und so viele interessante Menschen getroffen und mein Traumland gefunden.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Der "easy lifestyle" Neuseelands, d.h. der Strand ist nicht fern, die Leute sind gelassen und echt cool, es gibt fast nie Hektik und jeder ist irgendwie zufrieden mit dem was er hat.

Und auch die Möglichkeiten die das Land bietet sind unendlich. Innerhalb weniger Stunden kann man vom Hochgebirge am Strand sein, in der Stadt oder auf dem Land, Neuseeland hat einfach so viele Facetten.Man kann Surfen gehen, in der Stadt shoppen, Segeln, Ski fahren, kulturell sich weiterbilden, alles was man möchte und es ist nicht weit.

Die Menschen sind einfach immer sehr offen, einladend und interessiert und ich hab mich zum Beispiel von Anfang an wie ein Familienmitglied in meiner Gastfamilie gefühlt.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Also erstmal hat man ja nur sechs Fächer, das bedeutet weniger Stunden, dafür dann mehr Zeit für den Stoff. Ich persönlich habe Französisch, Englisch, Mathe, Fashion&Design, Dance und Outdoor education gewählt.

In den einzelnen Kursen ist man jeweils mit neuen Leuten zusammen, was einen hilft viele Leute kennenzulernen. Und in jeder Klasse hab ich mich gut aufgehoben gefühlt und man hat schnell Anschluss gefunden und Freundschaften geschlossen.

Man hatte ebenfalls eine so genannte Tutor class, also eine feste Klasse mit Klassenlehrer, in der man organisatorisches rund um die Schule besprochen hat.

Ein klassischer Schultag:

Also morgens fängt die Schule um 8.40 an , man hat man zwei stunden Unterricht, dann "Morning tea", also Pause. Daraufhin sind weitere zwei Stunden Unterricht angesagt und danach Lunch, also Mittagspause für eine dreiviertel Stunde.

Nach einer weiteren Stunde ist Schulschluss meist um 3.15. Dann hat man sich meist noch mit Freunden getroffen und am Abend noch Hausaufgaben gemacht.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich habe in einer Gastfamilie gelebt und hatte am Anfang hunderttausend Gedanken : wasch ich selber ? schmeckt das essen ? kann ich mich einfach selber bedienen ? wann muss ich abends zu hause sein ... Aber man kann wirklich ganz gelassen sein, das klärt sich alles automatisch.

Meine Gastfamilie hat mich so herzlich aufgenommen, ich hatte gar keine Bedenken. Sie haben mir alles erklärt und ich hatte immer das Gefühl, wenn ich Probleme hätte, wären sie sofort für mich da.

Ich war wie ein sechstes Familienmitglied und wurde immer " our German daughter genannt".

Ich musste mich eigentlich gar nicht so sehr umstellen, das einzige ungewohnte war das Essen am Anfang. Meine Gastmutter hat sehr lecker gekocht, aber es ist einfach ungewohnt abends warm zu Essen und Mittags fast nichts. Außerdem war es einfach eine Umstellung Gastbrüder zu haben, die statt Schminken wie meine kleinen Schwestern eher stundenlang Rugby draußen spielen. Aber es hat nicht lange gedauert und ich hab auch mit ihnen im Schlamm um den Rugbyball gekämpft.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich war sehr viel mit Freunden unterwegs: wir sind zum Strand gefahren, ins Kino gegangen, waren Shoppen, Surfen,... und einige Partys waren auch dabei.

Und auch mit meiner Gastfamilie bin ich unterwegs gewesen: bei Rugbyspielen, im Schwimmbad und an Sehenswürdigkeiten....

Man hat eigentlich immer was unternommen und vor allem in den Ferien bin ich gut im Land rum gekommen mit einer Südinseltour und einer Rundreise mit meinen Eltern. Man findet auf jeden Fall immer was zu tun :)

 

Romi

Romi aus Neuss

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der erste Unterschied, den man auch schon direkt auf dem Weg vom Flughafen zur Gastfamilie bemerkt, ist der Linksverkehr!!! Das war am Anfang wirklich ungewohnt, aber ich war überrascht, wie schnell ich mich doch daran gewöhnt habe, beim Überqueren der Straße erst nach rechts und dann nach links zu gucken. Wahrscheinlich war es relativ einfach, weil ich ja nicht Auto fahre und als Beifahrer ist Linksverkehr kein Problem!!

Zweitens ist auffällig, wie freundlich, offen und meistens auch spontan die Menschen hier sind! Alles wird relativ locker gesehen, aber das meine ich auf keinen Fall negativ!! Es ist sehr angenehm, dass nicht alles immer direkt so ernst genommen wird. Ich meine, es gibt auch lockere Leute in Deutschland, aber hier doch außergewöhnlich viele :-)!!

Drittens realisiert man erst nach einigen Wochen, dass es in Neuseeland wirklich nur vier Millionen Einwohner, dafür aber 36 Millionen Schafe gibt!! Es gibt immer häufiger Situationen, in denen gesagt wird: "Ne, sowas haben wir hier nicht, dafür haben wir nicht genügend Einwohner." So zum Beispiel, wenn es um große Vergnügungsparks oder Unterhaltungsshows im Fernsehen geht. Vier Millionen Menschen sind wirklich nicht viel, verglichen mit 82 Millionen... Aber deswegen ist Neuseeland trotzdem ein wunderbares Land mit einzigartigem "Inselfeeling"!!

 

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Als erstes denke ich an meine wunderbare Gastfamilie!! Ich habe wirklich soooo viel Glück mit meiner Platzierung gehabt :-)!! Bereits als ich die Unterlagen bekommen hatte und meine ersten Emails aus Neuseeland beantwortet wurden, wusste ich, dass ich sehr gut mit meiner Familie harmonieren würde. Aber seit ich sie dann zum ersten Mal am Flughafen hier in Auckland "live" getroffen habe, war klar, dass der Aufenthalt hier eine wunderbare Zeit werden würde. Ich wurde wie eine „richtige Tochter“ aufgenommen und habe mich sofort zu Hause fühlen können. Das ist die wertvollste Basis für den Auslandsaufenthalt eines Schülers: Eine Familie, die hinter ihrem Gastschüler steht und für ihn da ist!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Mh, was gefällt mir besonders gut... Eigentlich alles :-) Meine Gastfamilie ist ein Traum, die Schule ist auch riiiiiiiiichtig gut, die Menschen hier sind alle total freundlich und die Umgebung ist genial. In 15 Minuten Fußweg bin ich in einer großen Mall mit allem, was man sich vorstellen kann. Mit dem Bus kann man auch super andere Shoppingmeilen und Malls erreichen, mit der Fähre ist man in 30 Minuten in der City. Von daher kann ich gar nicht sagen, was mir BESONDERS gut gefällt. Ich meine, natürlich, die Natur ist beeindruckend. Aber so viel habe ich davon bisher noch nicht gesehen. In drei Wochen mache ich eine Rundreise über die Südinsel. Danach werde ich wahrscheinlich vollkommen fasziniert von der Landschaft dort sein, die ist nämlich wirklich einzigartig, wie so viele Dinge hier in Aotearoa :-)!!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

An einem typischen Schultag stehe ich so gegen 7.30 Uhr auf und laufe dann entweder mit meinem Gastbruder zur Schule oder meine Gasteltern fahren uns. Schule fängt in Botany jeden Tag um 8.40 Uhr an, nur donnerstags um 9 Uhr, und endet montags um 15.05 Uhr, an allen anderen Tagen um 15.15. Uhr. Ich weiß, das klingt jetzt verwirrend, ich fand's am Anfang auch etwas merkwürdig, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran :-) In der Schule habe ich montags Unterricht in allen sechs von mir gewählten Fächern, an den anderen Tagen werden jeweils fünf Fächer unterrichtet. In der Jahrgangsstufe 12, die ich zur Zeit besuche, hat man auch zwei study periods in der Woche, sprich Freistunden. Eigentlich sollten die zum Lernen genutzt werden, aber die liegen häufig am Anfang oder am Ende eines Schultages, sodass man entweder später zur Schule kommen oder eher nach Hause gehen kann!! Nach der Schule gehe ich mit Freunden in die Mall direkt gegenüber der Schule oder aber ich gehe nach Hause und verbringe den Nachmittag mit meiner Gastfamilie. Das Thema Hausaufgaben hält sich hier ziemlich in Grenzen, man hat wirklich normalerweise nicht viel zu tun am Nachmittag :-) Abends wird in der Familie zusammen gekocht und gegessen. Danach gucken wir gerne gemeinsam Fernsehen oder DVD. Meistens gehe in unter der Woche auch nicht so spät ins Bett wie zu Hause, hier brauche ich aus irgendeinem Grund mehr Schlaf!!

Achso, ja, es war leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen!! Die meisten Jugendlichen sind wirklich total offen und freundlich und sowie man neben jemandem sitzt, ist man in eine Konversation verwickelt. Freunde zu finden ist hier wirklich einfach!!

 

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Also ich lebe hier ja in meiner wunderbaren Gastfamilie und ehrlich gesagt ist es ziemlich wie zu Hause :-) Der einzige Unterschied ist, dass meine Gastmutter hier berufstätig ist, und sich die Gasteltern dadurch die Hausarbeit teilen. Ansonsten helfe ich hier in der Küche mit und kümmere mich um mein eigenes Zimmer und Bad. Aber meine Gasteltern übernehmen die Wäsche und das Bügeln, wie für ihren eigenen Sohn. Von daher war es für mich sehr einfach mich hier direkt pudelwohl und wie ein richtiges Familienmitglied zu fühlen!!

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Am Wochenende oder an freien Tagen kann man hier viele verschiedene Sachen mit Freunden oder der Gastfamilie unternehmen. Ich persönlich gehe sehr gerne shoppen in den verschiedenen Malls und Shoppingstraßen, die es hier in der Gegend gibt. Ganz in der Nähe hier gibt es aber auch eine Eishalle, Fitnessstudios und Möglichkeiten, Pool oder Bowling zu spielen. Außerdem gibt's in Auckland City natürlich viele Museen, den Sky Tower und Rangitoto Island. Man kann mit Fähren auf den Wasserwegen rund um Auckland unterwegs sein oder in einer der zahlreichen Buchten schwimmen gehen. Ihr seht, es gibt viiiiiiiiele Möglichkeiten, etwas in der "außerschulischen Zeit" zu erleben :-)!!

Wer Kontakt zu Romi aufnehmen möchte, kann ihre Email Adresse bei GLS verena.laube@gls-sprachenzentrum.de erfragen.

 

 

Preis

Preis Schuljahr
21.280 Euro

Preis bei Abflug im Januar. Bei Abflug im Juli 22.380 Euro.
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro

Preis Semester
12.780 Euro

ohne Flug: 10.580 Euro

Preis Trimester
8.080 Euro

ohne Flug: 5.880 Euro

Zusatzkosten
  • 3alle Schüler müssen einen Laptop für den Unterricht mitbringen
  • variable Kosten wie z. B. Materialkosten für bestimmte Fächer, einige Sportkurse und Arbeitshefte
  • Ausflüge, Reisen
  • staatliche Abschlussprüfungen (NCEA Exams - 175 Euro)
  • Outdoor Education: ca. 330 Euro pro Term
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug im Januar und Juli mit Flugbegleitung auf der Langstrecke inkl. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands (andere Zubringer auf Anfrage). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • 3-tägige Einführungsveranstaltung in Sydney im Januar und im Juli 
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulaufenthalt in Neuseeland wie gebucht
  • Gastfamilienunterbringung (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie) bzw. Internatsunterbringung und Verpflegung in Neuseeland
  • Einführungen an der jeweiligen High School
  • Betreuung während des Austauschjahres in Neuseeland
  • Nachweis über den Schulbesuch
  • Visumbeantragung (Visumgebühren nicht inkl., zzt. ca, 240 Euro, nicht erforderlich bei Aufenthalten bis zu drei Monaten)
  • neuseeländisches Versicherungspaket inkl. Auslandskranken-, Haftpflicht-, Reisegepäck- und Reiseabbruchversicherung (im Krankheitsfall)
  • Vor- und Nachbereitung durch Veranstaltungen in Deutschland
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Touristenvisum für Australien für Teilnehmer an den GLS Orientierungstagen in Sydney
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Neuseeland gehen

Zusätzlich buchbar

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