High School

Fragen? Kommentare?

Schüleraustausch in Christchurch, Neuseeland
  • akademisch anspruchsvolle und urbane Schule
  • Schwerpunkt Mathematik, International Music Programme
ab 8.080 €

Burnside High School

Diese Schule bietet eine ideale Kombination von urbaner Umgebung und fantastischer Natur in unmittelbarer Nachbarschaft: Das Burnside College liegt in der Innenstadt von Christchurch. Ganz in der Nähe finden sich Strände zum Baden und Wellenreiten, und im Winter erreichst du innerhalb von nur 2 Stunden 13 verschiedene Skigebiete.

Zu den ehemaligen Schülern der Burnside High School zählt auch der frühere Premierminister von Neuseeland, John Key. Die Schule ist akademisch anspruchsvoll und hat ein umfassendes Angebot. Besonders erfolgreich ist die Burnside High School auf musikalischem Gebiet. Eigene Kammerorchester, Chöre und Jazzbands belegen regelmäßig die vordersten Plätze bei nationalen Wettbewerben. Aber auch auf sportlichen Gebieten erzielt die Schule regelmäßig Auszeichnungen und über 35 verschiedene Sport-AGs stehen zur Auswahl.

Steckbrief

Schulort
Christchurch, Südinsel, Neuseeland
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Englisch/FS
Französisch
Japanisch
Maori
Fachbereiche mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
geisteswissenschaftlich
sportlich
musisch-künstlerisch
Größe
2600 Schüler, davon ca. 160 Internationale (ca. 7-10 aus Deutschland)
Unterbringung
Gastfamilie
Altersstufen
13 - 18 Jahre
Schuluniform
ja
Schuluniform bis Klasse 12. Dresscode in der Abschlussklasse.
Website
www.burnside.school.nz

Schule und Ort

Der große und gepflegte Campus der Burnside High School bietet wunderschöne Grünflächen und Sporteinrichtungen, die Gebäude sind modern und funktionell ausgestattet. Die Schule ist in vier Bereiche aufgeteilt, North, South, West und Senior (Klasse 13). Jeder Bereich hat einen eigenen Direktor, eigene Lehrer und bietet eigene Treffpunkte und Veranstaltungen an. So bleibt die Schule trotz ihrer Größe überschaubar und die Schüler können eine enge Bindung zu ihren Lehrern aufbauen. Die Lehrer der Burnside High School legen großen Wert auf eine persönliche Beziehung zu jedem Schüler. Gleichzeitig profitieren die Schüler vom großen Fächer- und Freizeitangebot. Ganz neu ist das eindrucksvolle ‚Aurora Centre for the Performing Arts’ auf dem Schulgelände, ein nagelneuer Veranstaltungssaal mit Steinway-Flügel. Das Schulorchester gehört zu den besten in Neusseland und die 85 Plätze sind heiß begehrt.

Die Schule achtet sehr darauf, den Anteil der deutschen Austauschschüler gering zu halten und zu Beginn erhalten alle 'Neuen' einen neuseeländischen Schüler als 'Buddy' zur Seite gestellt. Auf Wunsch kannst du schon vor deiner Anreise einen E-Mail Buddy zugeteilt bekommen, der dir deine brennendsten Fragen beantwortet. Mit durchschnittlich nur 10-15 deutschsprachigen Schülern an der Schule ist der Anteil  gering, was die Integration zusätzlich erleichtert. Die Deutschlehrerin der Schule, Carol Currie, hat einige Zeit in Deutschland gelebt und steht bei Problemen als deutschsprachige Betreuerin zur Verfügung. 

In der Nähe der Schule befindet sich die University of Canterbury und auch das Stadtzentrum von Christchurch ist mit seinen zahlreichen Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten nicht weit. Die Stadt ist ideal zum Fahrradfahren, so dass sich die Schüler auch unabhängig von Bussen und Gastfamilie bewegen können. Im Sommer laden die Strände zum Baden und Wellenreiten ein, im Winter kann man im Umkreis von 2 Stunden 13 verschiedene Skigebiete entdecken. 

Fächerangebot

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    vers. Mathematikkurse, Chemie, Physik, Biologie, Naturwissenschaften, Human Development, Lebensmittelkunde, Gartenbau, Informationstechnologie/Computerkurse (Programmieren, Textverarbeitung, Internet, Web-Design, Grafikprogramme), Interactive Digital Design
  • geisteswissenschaftlich
    verschiedene Englischkurse, Erdkunde, Geschichte, Medienwissenschaften (schon ab Klasse 11), Sozialwissenschaften, Classical Studies (Antike), Deutsch als Fremdsprache
  • Sport
    Sport, Sport Leadership and Performance und Outdoor Education als Unterrichtsfächer.
    Mehr als 35 verschiedene Sportarten werden an der Schule als AGs angeboten, der Mittwochnachmittag steht allen Schülern für Sportaktivitäten zur Verfügung.
    Ganzjährig: Radfahren (Mountain Biking, Rennrad), Fechten, Futsal, Golf, Klettern.
    Sommer (Term1&4): Bowls, Leichtathletik, Cricket, Rudern, Softball, Schwimmen, Tennis, Wasserpolo, Volleyball.
    Winter (Term 2&3): Badminton, Basketball, Cross Country, Marathon, Orientierungslauf, Kanupolo, Fußball, Hockey, Netball, Skifahren, Snowboarden, Squash, Tischtennis, Touch Rugby, Triathlon/Multisport, Unterwasserhockey, Aerobic. Gymnastik (nur Term 2).

    Sports Leadership Rugby Programme: 22 Wochen Programm von März bis August für Mädchen und Jungen zwischen 15 und 19 Jahren. Betreut werden die Teilnehmer von einem ehemaligen All Blacks Spieler (Rugby). Kosten und Bewerbungsunterlagen auf Anfrage. Man muss nicht den gesamten Zeitraum belegen.

    Reiten: Bei ausreichender Nachfrage kann Reiten bei einer Reitschule in der Umgebung organisiert werden.

    Ski & Snowboard: Die AG trifft sich, solange genügend Schnee liegt (ca. Juni bis Oktober) einmal pro Woche zu einer Exkursion in eins der nahegelgenen Skigebiete.

    Wellenreiten: Der Surf Club trifft sich in Term 4 und 1 ist v.a. für Schüler geeignet, die erst mit dem Surfen anfangen, Unterricht wird bei Bedaf über einer lokale Surfschule organisiert, bei der man auch die Ausrüstung leihen kann (ca. 30NZD pro Unterrichtsstunde)

  • musisch-künstlerisch
    verschiedene Musikkurse (Musiktheorie, Performing Music, Komposition, Contemporary Music, Music Technology), Tanz, Kunst, Fotografie, Design, Malen, Druck, Bildhauerei, Theater, Kunstgeschichte, Medienwissenschaften. Musikunterricht für viele verschiedene Instrumente und Gesang.

    Contemporary Music ist ein Unterrichtsfach 'for students who like to ROCK!' Das spezielle Angebot für Schüler mit einem Faible für Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboard oder Gesang. Song writing und Komposition werden ebenfalls unterrichtet.

    Music Technology ist ein Oberstufenkurs für Schüler, die lernen möchten, wie ein Toningenieur arbeitet.

    Music Conduction ist für Schüler der Klasse 13, die sich für Klassik begeistern und das Dirigieren erlernen möchten - eine aktive Mitarbeit im Orchester wird erwartet.

    By audition only - zwei ganz besondere Musikprogramme an der Burnside High School:

    Das Specialist Music Programme ist für besonders talentierte Schüler, die ihren Hauptfokus auf Musik legen und an ihrer Karierre als Solokünstler arbeiten möchten. Schüler müssen für 2-3 Jahre die Burnside High School besuchen.

    International Music Programme: Die Alternative für alle Schüler, die sich für Musik begeistern und nur für ein Jahr oder weniger an der Schule sind. Die Teilnehmer belegen ein bis zwei Fächer aus dem Bereich Musik, bekommen Unterricht für ein Musikinstrument (oder Gesang) und belegen zusätzlich mindestens zwei Musik-AGs. Auch für dieses Programm muss man sich per Video bewerben!
  • Wirtschaft
    Buchhaltung, Economics, Business Management, Rechtswissenschaften, Tourismus, Hospitality, Elektrotechnik, Ingenieurwissenschaften, Building & Construction, Early Childhood Studies, Modedesign/Nähen

Weitere Fächerangebote

Einen besonderen Schwerpunkt legt die Schule auf Mathematik. Hier werden unterschiedlichste Leistungsstufen angeboten, so dass sowohl besonders leistungsstarke, als auch schwächere Schüler individuell gefördert werden können. Auf Wunsch können Oberstufenschüler auch eigene Themenbereiche angeben, die sie gerne abdecken möchten, z.B. in Absprache mit der Heimatschule.
In der Abschlußklasse gibt es das Fach Cambridge Mathematics, in dem die Schüler bereits den Stoff des ersten Uni-Studienjahres absolvieren. Die Robotics AG der Schule nimmt sehr erfolgreich an nationalen Wettbewerben teil.


Außerschulische Aktivitäten

Insgesamt gibt es 59 verschiedene Freizeitangebote, u.a. Film Making, Amnesty International, Radio, Barber Shop Singing, Rockbands, Improvisationstheater, Stage Challenge.
Die Burnside High School organisiert in Zusammenarbeit mit einem lokalen Reiseveranstalter betreute Jugendreisen in den Ferien.

Ausstattung

Bibliothek mit Lesesaal, 5 Computerräume mit Internet-Anschlüssen, zahlreiche Übungsräume, 15 Klaviere etc. Das Aurora Centre for the Performing Arts ist ein hochmoderner, vollklimatisierter Veranstaltungssaal mit 700 Sitzen. Das Zentrum wird sowohl von der Stadt als auch von der Schule für Veranstaltungen genutzt und befindet sich direkt am Eingang zur Schule.

Bemerkungen

Craig Rosengrave ist als International Student Director der wichtigste Ansprechpartner bei allen Fragen und Problemen rund um den Aufenthalt in Neuseeland. Das Motto lautet: "First and far most our job is to provide the best education possible for your students as well as keeping them safe and in an environment where they can grow as individuals." Dazu bekommen die Schüler viel Unterstützung, so gibt es zweimal wöchentlich eine Tutorenstunde für die Schüler der Oberstufe, in der die verschiedenen Fachlehrer für individuelle Fragen und Nachhilfe zur Verfügung stehen. Darüber hinaus gibt es einen nachmittäglichen, von Schülern organisierten Hausaufgabenclub.

The Burnside Buddy System: Schon vor Ankunft organisiert die Schule für dich auf Wunsch einen 'Buddy', einen neuseeländischen Schüler, der dir im Vorfeld deine Fragen beantwortet und dich an den ersten Tagen begleitet, damit du dich schneller in der Schule zurecht findest. An den ersten Tagen findet dann eine ausführliche Orientierung an der Schule statt.

Während der Prüfungsphase in Term 4 bietet die Schule ein Alternativprogramm für Austauschschüler an. Es beinhaltet viele Tagesaktivitäten (Surfkurs, Klettern, Reiten, Jet Boating) sowie als Highlight eine fünftägige Reise auf der Südinsel. Die Kosten sind (bis auf wenige fakultative Aktivitäten) in den Programmkosten bereits enthalten!

GLS Empfehlung: Die Burnside High School ist eine der größten High Schools in Neuseeland. Gleichzeitig gehört die Schule vom akademischen Niveau zu den besten des Landes und Schulplätze sind sehr begehrt. Viele neuseeländische Familien ziehen in diese Gegend, damit die Kinder im Einzugsbereich der Schule wohnen. Die europäischen Austauschschüler sind privilegiert, da sie über die Gastschülerquote trotzdem sehr gute Chancen haben, von der Schule angenommen zu werden. Regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet werden auch die Teilnehmer der zahlreichen Kunstkurse. Was man im Kunstunterricht an der Burnside High school alles lernen kann, zeigt ein Video, das die Oberstufenschüler selbst gedreht haben.

Galerie

Erfahrungsberichte

Teresa

Teresa aus Darmstadt

butteraufdemmond@gmx.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die größten drei Unterschiede für mich waren ganz klar die Schuluniform ( Schule generell), die Lockerheit und die freundlichen, relaxten Menschen und irgendwo mal vollkommen neu zu sein. Wenn man es sich aber so überlegt, dann war eigentlich alles recht anders!

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich denke auf jeden Fall an meine zweite Gastfamilie, die einfach supertoll ist und die ich auch sehr vermisse. Natürlich aber auch an meine Freunde und generell an all die tollen Menschen, die ich in den sechs Monaten so kennen gelernt habe…

Was hat dir besonders gut gefallen?

Die atemberaubende Natur und all die Sachen, die man dort so machen kann! Ich war zum Beispiel einige Male trampen, ich habe sea kayaking und river kayaking gemacht und ich bin einmal Snowboarden gegangen. Ausserdem habe ich in Kaikoura auch Wale gesehen und natürlich die ganzen anderen Tiere wie Pinguine und Seerobben angeschaut. Das sind einfach Sachen, die man in Deutschland nie machen könnte!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ein normaler Tag fing für mich um 8: 30 Uhr mit der Formtime an. Dort trifft man seinen Klassenlehrer und eben die Klasse und es werden die Notices ausgelesen. Da erfährt man , was es so neues gibt und wo man sich für Aktivitäten und so anmelden kann. Dann hat man erst mal zwei Stunden Schule. Dann ist erst mal kleine Pause von etwa 20 Minuten und dann noch eine Stunde. Danach hat man Lunch Time, das dauert 45 Minuten und dann noch zwei Stunden.

In meiner Formclass wurde mir sofort ein Buddy zugewiesen. Mit ihr habe ich mich auch gleich angefreundet. Ich fand es auch nicht schwer sonst Freunde zu finden. In meinen Kursen hab ich mich einfach neben irgendwelche Leute gesetzt und man kam mit denen auch recht schnell in Kontakt.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Natürlich ist es anders in einer Gastfamilie zu wohnen als zu Hause. Ich habe nach drei Monaten die Gastfamilien gewechselt, da ich bei der ersten Familie Probleme hatte mich zu integrieren, bei der zweiten Gastfamilie kam ich an und gehörte sofort dazu!

Ein großer Unterschied für mich war, dass ich wirklich jeden Tag im Haushalt mithelfen musste. Das war anders, aber es hat mir auch nichts ausgemacht.

Auf jeden Fall ist man mehr auf sich alleine gestellt. Die Gastfamilie kann einem bei manchen Problemen einfach nicht helfen, auch wenn sie gerne würden und da muss man dann alleine durch!

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich habe Basketball in einem social team gespielt und Rugby in der "richtigen" Mannschaft. Das war auf jeden Fall klasse. Basketball habe ich vorher schon gespielt, aber Rugby war etwas vollkommen Neues und Anderes. Man hat dadurch auch ganz coole Leute kennengelernt. Außerdem war ich auch oft mit meiner Gastfamilie trampen oder skifahren, wir haben generell viele Ausflüge gemacht. Natürlich habe ich mich auch mit meinen Freunden getroffen, bin mal shoppen gegangen und vor dem Erdbeben auch mal zum Strand oder in die Stadt.

 

Nikolas

Nikolas aus Berlin

niko_tusli_5@gmx.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Als erstes natürlich der Temperaturunterschied! Schließlich kam ich aus dem verschneiten Berlin in den Sommer.

Zudem komme ich aus Berlin mit knapp 3,4 millionen Einwohnern und wohne nun in dem für mich "kleinen" ca. 300.000 Einwohner Christchurch. Anfangs war das für mich ziemlich ungewohnt aber es fällt mir sehr leicht dadurch durch die Stadt zu kommen. Mit dem Bus und einer Karte kommt man eigentlich überall hin (am Tag), so später es wird umso weniger fahren leider die Busse und 1 Stunde Wartezeit kannte ich normalerweise nicht aus Berlin und nach 12 fährt leider auch kaum noch ein Bus. Hingegen ist das Busfahren ziemlich billig mit einer „metrocard“ kostet eine Fahrt 1.05 neuseeländische Dollar.
Die Stadt ist sehr, sehr Unterschiedlich zu Berlin. Die „City“ hat eigentlich alles was man braucht an Geschäften und die großen Shoppingmalls sind auch leicht zu erreichen.
 
Meine Schule in Berlin hat um die 800 Schüler, hingegen hier bin ich einer unter 2600. Anfangs fühlt man sich da schon etwas verloren und braucht eine Karte von der Schule um von einem Block zum anderen zu kommen :) aber nach einer kurzen Zeit ist das auch nicht mehr nötig und man entdeckt was man alles machen kann. Die Schule hat einen eigenen Pool und bietet auch eine große Reihe an Sportteams an, mit welchen man auch zu Turnieren fährt über ein paar Tage.

 

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Die saubere unberührte oft wunderschöne Natur und an die teilweise verrückten Kiwis :D

Was hat dir besonders gut gefallen?

Die offene lockere Art der Kiwis ! Man unterhält sich teilweise mit Leuten in einer ganz lockeren Art und Weise die einem im Park über den Weg laufen z.b.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ich habe 5 Fächer gewählt, darunter Outdoor Education und Hospitality. Das heißt in meinem 1. Term so viel wie Kajaking und in Hospitality kochen und lernen wie man in einem gastronomischen Bereich arbeitet. Diese Fächer machen mir besonders Spaß, weil es nicht der gewohnte Schulalltag ist und man auch mal Trips macht z.B. zu Flüssen, die wirklich Spaß bringen und es auch erleichtern Freunde zu finden.
Freunde zu finden ist kein Problem! Solange man offen ist und gern redet findet man anfangs meist Freunde einfach nur durch Fragen wo man hinmuss zur nächsten Stunde. ( Als Gastschüler ist man offen etwas Besonderes ) ^^ Montags und Freitags fängt die Schule für mich an um 9:30 und die restlichen Tage um 8:30.
Mit Ausnahme Mittwochs habe ich immer 5 Perioden je 1 stunde.
Mittwochs habe ich 6 Perioden je 45 Minuten ( da Mittwoche viele Sportteams trainieren ) Meine Lehrer sind alle super nett! Wenn ich etwas nicht verstehe, kann ich ganz offen mit denen reden aber habe die gleichen Pflichten ( wie Hausaufgaben pünktlich abgeben ) wie die anderen auch.

 

Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Große Unterschiede kann ich nicht feststellen! Na klar, sind meine Gasteltern nicht meine richtige Familie aber mittlerweile merkt man das gar nicht mehr. Ich hab die gleichen Pflichten und Rechte wie zu hause und wenn mich etwas stört kann ich mit meinen Gasteltern ganz offen darüber reden.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Christchurch ist eine wunderschöne Stadt mit vielen schönen Parks und schönen Plätzen die man ohne insider hilfe nie finden würde.

Oft chilln wir einfach nur i wo aber man kann hier auch viele andere Sachen machen wie z.b. Paintball, kart fahren, indoor klettern und und und

Außerdem gibt es hier 2 große Strände, wo man für relativ wenig Geld sich Surfboards und wetsuits ausleihen kann ( die Wellen sind nicht die größten ) aber genug für ein Anfänger für mich :)

 

 

 

Josefine

Josefine aus Nossentiner Hütte

Josefine.Schmidt@gmx.de

Hallo alle miteinander in der weiten Welt,

na wie geht's euch im kalten Winter während ich den Sommer mit bis zu 30 Grad genieße? Doch nun ist schon wieder die erste Schulwoche um und es gibt einiges zu berichten!

Für die nächsten zwei Terms, die ich noch in NZ bin, gehöre ich zum Jahrgang 13 (7th form), welche der letzte Jahrgang in NZ ist, bevor man hier mit der Schule fertig ist. Ich finde es etwas komisch, da ich ja wenn ich wieder zurück bin, noch zwei weitere Jahre zur Schule gehen muss.

Doch das Leben als 7th former ist viel relaxter, als es noch vor ein paar Monaten war! Wir müssen erst einmal keine Uniform mehr tragen, da dies auf das spätere Berufsleben vorbereiten soll. Das war gerade in den letzten Tagen sehr praktisch, wo es so heiß war. Allerdings gibt es noch ein paar Vorschriften wie z.B. keine Trägertops, keine Flip-Flops, die Jungs müssen rasiert kommen ... doch gerade das mit den Flip-Flops und Tops wurde in den letzten Tagen nicht eingehalten und so gab es schon einige nette Erinnerungen von den Lehrern in den täglichen Schulnews.

Im Jahrgang 13 darf man nun auch in seinen study-stunden nach hause gehen oder machen wozu man lustig ist: in die Stadt gehen, in den gegenüberliegenden Park, ins nahegelegene Schwimmbad, oder einfach in der Sonne sitzen - doch natürlich soll man die Zeit auch nutzen, um Hausaufgaben zu machen und zu lernen. Dies können wir in der Bibliothek machen oder im Common Room (Aufenthaltsraum) für den Jahrgang 13. Dieser Raum ist ausgestattet mit Sitzgelegenheiten, Getränkeautomat, Küchenzeile für Kaffee kochen, etc. und einer Stereoanlage. Diesen Raum können wir auch in den Pausen nutzen, was besonders nützlich ist, wenn es regnet oder (im Winter) kalt ist und die Jüngeren draußen "frieren" (gemein, oder?).

Ich habe gerade in der letzten Woche meine study-stunden genutzt um Klavier zu üben. Schließlich stehen im Mai die Performance Music Exams wieder an und so ein Stück lernt man ja nicht von heute auf morgen. Ein weiterer Vorteil der 7th former ist, dass sie sich bei der Kantine nicht mehr in der Warteschlange anstellen müssen, sondern ganz ohne Probleme in die Kantine reinmarschieren können, sich ihr Essen nehmen und einfach bei einer Person bezahlen.

Als Seniors haben wir auch eine eigene Assembly (diesen Term montags) und müssen nur einmal die Woche (diesen Term donnerstags) zum zehnminütigen form meeting der Klasse. Ihr seht, das Leben kann echt sehr angenehm sein - auch in der Schule! <smile></smile>

Doch die beste Erneuerung ist, dass die Schule beschlossen hat, die Lehrer benötigten mehr Vorbereitungszeit und somit fangen jetzt die Jahrgänge 11-13 montags und donnerstags erst um 9.30 mit der Schule an und sollen die Zeit zu hause nutzen, um zu lernen und Hausaufgaben zu machen! Ja, ja das Schulsystem hier ist schon sehr schülerfreundlich! <smile>Allerdings haben sie noch kein Hitzefrei eingeführt, die Neuseeländer, da müssen sie noch etwas von uns lernen! </smile>

Doch auch mein Stundenplan ist sehr gut und ich habe nette Klassen und Lehrer! Diese zwei terms belege ich: Chemie, Performance Music, Franzoesisch, Mathe Calculus, Mathe Statistic.

Performance Music ist dieses Jahr anspruchsvoller geworden: Wir haben nicht nur einmal die Woche Chorprobe, sondern auch einmal die Woche einen Workshop, in dem immer 3-4 Schüler ein Stück vorspielen/singen müssen und danach wird es bewertet und es gibt Tipps und Kritik. Und dann halt wie gewohnt zwei Übungsstunden die Woche. Allerdings müssen wir während des Jahres auch 5 professionelle Konzerte besuchen, CD- und Konzertkritiken schreiben, CDs vergleichen, eine Liste mit CDs schreiben, die wir hören (passend zu unserem Instrument) und dazu auch einige Kommentare ... Also ein bisschen anderer Stil, aber sehr spannend und man Lernt, glaube ich, eine Menge!

Wollte heute nun endlich meinen Rückflug nach Deutschland buchen, doch das Büro von Singapor Airlines hatte geschlossen, denn es ist ja Samstag - logisch. Doch hier verliert man das Gefühl dafür, denn alle Geschäfte und Malls haben halt Samstag und Sonntag auf.

Das sind die neusten News von mir! Ich hoffe, ihr seid nun wieder etwas auf dem laufendem und ich warte ganz gespannt auf eure e-mails! <smile></smile>

Bis dahin alles Liebe und take care!

eure Kiwi-Josi

Josefine.Schmidt@gmx.de

Preis

Preis Schuljahr
19.480 Euro

Preis bei Abflug im Januar. Bei Abflug im Juli 20.580 Euro.
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro

Preis Semester
12.180 Euro

Preis ohne Flug: 9.880 Euro

Preis Trimester
8.080 Euro

Preis ohne Flug: 5.880 Euro

 

 

Zusatzkosten
  • variable Kosten wie z.B. Materialkosten für bestimmte Fächer, einige Sport- und Musikkurse (Einzelunterricht 30 Minuten a 20 NZD, Outdoor Pursuits ca. 150 NZD/Term, Reiten ca. 900NZD/Jahr), Arbeitshefte, Fernunterricht,
  • Ausflüge
  • staatliche Abschlussprüfungen in Term 4 (NCEA Exams): 375NZD.
  • Eine neue Schuluniform kostet ca. 500-600NZ$, kann aber häufig gebraucht erworben werden.
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug im Januar und Juli mit Flugbegleitung auf der Langstrecke inkl. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands (andere Zubringer auf Anfrage). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • 3-tägige Einführungsveranstaltung in Sydney im Januar und im Juli 
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulaufenthalt in Neuseeland wie gebucht
  • Gastfamilienunterbringung (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie) bzw. Internatsunterbringung und Verpflegung in Neuseeland
  • Einführungen an der jeweiligen High School
  • Betreuung während des Austauschjahres in Neuseeland
  • Nachweis über den Schulbesuch
  • Visumbeantragung (Visumgebühren nicht inkl., zzt. ca, 240 Euro, nicht erforderlich bei Aufenthalten bis zu drei Monaten)
  • neuseeländisches Versicherungspaket inkl. Auslandskranken-, Haftpflicht-, Reisegepäck- und Reiseabbruchversicherung (im Krankheitsfall)
  • Vor- und Nachbereitung durch Veranstaltungen in Deutschland
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Touristenvisum für Australien für Teilnehmer an den GLS Orientierungstagen in Sydney
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Neuseeland gehen

Zusätzlich buchbar

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