High School

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Mädchenschule in England
  • hohes akademisches Niveau, Latein und Spezialkurse Musik
  • in der Oberstufe koedukativ
ab 15.690 €

Simon Langton Girls' Grammar School

Die Simon Langton Girls’s Grammar School ist eine sehr begehrte und traditionsreiche Mädchenschule in Canterbury, im Südosten Englands. Das akademische Niveau ist sehr hoch, ebenso die Anforderungen an die Zeugnisnoten der Bewerberinnen. Dafür bietet die Schule sehr engagierte Lehrer und Lehrerinnen und trotz des akademischen Anspruchs eine sehr freundliche und entspannte Atmosphäre. Gleichzeitig hat sie einen Spezialistenstatus im Bereich Musik erworben und ist eine der wenigen staatlichen Schulen, die Latein als AS Kurs anbietet. Canterbury selbst ist eine attraktive Universitätsstadt, berühmt für seine Kathedrale und beliebt nicht zuletzt aufgrund der Nähe zum Meer.

Steckbrief

Schulort
Canterbury, Kent, England
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Altgriechisch
Französisch
Latein
Spanisch
Fachbereiche geisteswissenschaftlich
musisch-künstlerisch
Besonderheit
Mädchenschule bis einschließlich Year 11. In der Oberstufe werden seit 2010 jedoch auch Jungen aufgenommen.

Da es sich bei der Simon Langton um eine 'selective grammar school' handelt, also eine Schule, die vor allem leistungsstarke Schülerinnen aufnimmt, ist ein Vorabgespräch vor Ort mit dem Leiter der Sixth Form erforderlich.
Größe
Ca. 1000 Schülerinnen, davon ca. 260 in der Sixth Form (in 2012 in der Sixth Form auch 25 Jungen)
Unterbringung
Gastfamilie, Einzelzimmer, Halbpension unter der Woche, Vollpension am Wochenende.
In den Weihnachts- und Osterferien fliegen die Schüler normalerweise nach Hause, die Unterbringung in diesen Ferien kann aber dazu gebucht werden.
Altersstufen
16 - 18 Jahre
Schuluniform
nein
Schuluniform bis zur 11. Klasse. In der Oberstufe normale, gepflegte Kleidung.
Website
www.langton.kent.sch.uk

Schule und Ort

Die Simon Langton Girls' Grammar School hat ihren Ursprung als Erziehungsstätte bereits im Mittelalter und ist sehr stolz auf diese lange Tradition. 1881 wurde die separate Schule für Mädchen gegründet. Heute folgen die ca. 1000 Schülerinnen einer 800 Jahre alten Tradition von sehr hohem akademischen Standard und umfassender Charakterbildung.

In der Sixth Form (Oberstufe) sollen die Schülerinnen zunehmend Verantwortung übernehmen, nicht nur im Bereich von Wohltätigkeitsarbeit, sondern auch durch die Übernahme von Aufgaben in der Schule. Seit 2010 nimmt die Simon Langton Girls' Grammar School in der Sixth Form auch Jungen auf.

Die Simon Langton Girls' Grammar School liegt in der historischen Stadt Canterbury im Südosten Englands. Stadtzentrum (Weltkulturerbe) und Bahnhof sind zu Fuß erreichbar. Canterbury, Universitätsstadt und Sitz der berühmten Kathedrale, heißt mit seinen unzähligen historischen Gebäuden, Geschäften, Bars und Restaurants heute Besucher aus aller Welt willkommen.

Fächerangebot

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik, Höhere Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Informatik.
  • geisteswissenschaftlich
    Englische Literatur, Geschichte, Klassische Zivilisation, Theaterwissenschaft, Geographie, Politik, Psychologie, Religionswissenschaften, Kritisches Denken.
  • Sport
    Sporttheorie. Hockey, Netball, Basketball, Geländelauf, Leichtathletik, Tennis, Fußball, Cricket.
  • musisch-künstlerisch
    Kunst, Musik, Musiktheorie, Design und Technologie, Mode- und Textil-Design, Tanz, Theater.
  • Wirtschaft
    Economics, Business Studies.

Weitere Fächerangebote

Lassen Sie sich beraten und klären Sie die Fächerauswahl mit uns ab.

Außerschulische Aktivitäten

Tanz, Kunst, Orchester, Chor, Theater, Kletterwand, Debattierclub, Schülerzeitung, christliche Vereinigung, Wandern, Pony reiten, Besuche von Gallerien, Theaterstücken und Museen, soziale Arbeit, Vorträge von Gastrednern aus Universitäten und Colleges, Besuche von Universitätsfakultäten, Bewerbungstraining.

Ausstattung

Große Sportfelder, Basketball- und Tennisplätze, Kletterwand, Fitnessstudio, elf naturwissenschaftliche Laboratorien, modernes Theaterstudio, drei Kunsträume, moderne Design- und Technologieräume, große Bibliothek mit 17.000 Büchern, fünf Computerräume mit Internetanschluss und W-Lan, Musikabteilung mit Aufnahmestudio, separater Sixth Form Bereich mit Aufenthaltsraum, kleiner Küche, Lernbereich und eigener Bibliothek zum Thema Weiterbildung, Studium und Karriere.

Bemerkungen

Wie bei allen Schulen variieren angebotene Fächer und Aktivitäten von Jahr zu Jahr und je nach Klassenstufe und finden nur bei ausreichender Nachfrage statt.

"The teachers are easy to get on with and are always willing to give their help and time outside lessons."

"I would strongly encourage people to come to Simon Langton Girls' School as for me, it is the best thing I have ever done." (Schülerzitate)

Galerie

Erfahrungsberichte

Alix

Alix aus Celle

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Im Laufe des Jahres fallen mir immer wieder größere oder kleinere Unterschiede auf.

Besonders stark fällt auf jeden Fall das Essen auf. Es wird wesentlich internationaler gegessen, also wirklich aus sehr vielen verschiedenen Ländern gekocht. Fast Food und vorallem weißes Toastbrot (ob als Sandwich oder mit baked beans) sind sehr beliebt, ein richtiges Brot zu bekommen ist gar nicht so einfach. Vorallem komme ich durch die (sehr späten) warmen Mahlzeiten am Abend mittlerweile auch oft auf 2 warme Mahlzeiten am Tag, da ein Brot Mittags nicht wirklich reicht.

Einen anderen Unterschied macht auf jeden Fall die Schule und somit der Alltag hier. Die Ganztagsschule konsumiert sehr viel Zeit und oft überflüssig lange Pausen ziehen das Ganze in die Länge. Die Tage gehen allerdings sehr schnell vorbei. Unterrichtsstunden dauern hier (statt der von mir in Deutschland gewöhnten 3/4 Stunde) eine ganze Stunde, wovon aber oft Zeit verloren geht. Es werden auch keine richtigen "Arbeiten" über das Jahr verteilt geschrieben, sondern viele kleinere Tests, die für das Abschlusszeugnis (oder das Abschlussexamen) gar nicht zählen und nur relevant sind für "Zwischen-Berichte", die dir einen Überblick über deine Leistung verschaffen sollen.

Außerdem unterscheidet sich das Verhalten der Menschen hier etwas von Deutschland. Viele sind höflicher (zum Beispiel bedankt sich auch jeder Fahrgast nach einer Busfahrt beim Busfahrer und "excuse me" and "thank you" sind sehr beliebt) und sehr freundlich (wobei es auch da Ausnahmen gibt). Am Anfang meines Aufenthaltes hier sind sehr viele (Mitschüler) gleich auf einen zugekommen, fragen, woher man kommt, wie es einem bis jetzt gefällt,... . Allerdings muss man irgendwann auch selbst auf die Leute zugehen, da sie sich nach lockerer Konversation eher zurückziehen.

Und tatsächlich sehen sich die Engländer selbst etwas getrennt von den anderen europäischen Ländern, sagte doch meine Mathelehrerin neulich mal: "Ja, die Europäer haben eine ganz andere Methode Mathe zu unterrichten und zu lernen, wesentlich effizienter. Wir Engländer sind da etwas hinterher".

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Es ist eine spannende Zeit, die viele Höhen und auch Tiefen mit sich bringt. Ich denke an meine neu gefundenen Freundinnen und daran, dass man tatsächlich lernt, selbstständiger zu handeln und Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und was wohl noch alles auf mich zukommen wird.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich bin jetzt etwa 3 1/2 Monate hier und habe also noch viel meines Austauschjahres vor mir. Bis jetzt hat mir mein Trip nach London sehr gut gefallen. Das hat einfach total Spaß gemacht und der Besuch bei Madame Tussauds war jeden Penny wert. Machmal fragt man sich tatsächlich, ob man gerade neben einer Wachsfigur oder einem daneben posierenden Menschen steht.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Mein Schultag startet hier etwas später als in Deutschland, die erste Schulstunde beginnt um 9 Uhr, allerdings hat jeder vorher in der "Registrierung" zu erscheinen, die um 8.45 beginnt. An die erste Stunde schließt sich 3x wöchentlich eine "assembly" der oberen Klassenstufen an, in der über verschiedene Themen, die die Schule oder moralische Werte betreffen oder einfach von Schülern als interessant angeregt werden, geredet. Danach folgen (nach einer kurzen Pause) Stunde 2 und 3 und die Mittagspause geht dann immer von 12.20/12.35 bis 13.40, ist also relativ lang. Den Sixth Formern ist es auch erlaubt, die Schule für Lunch zu verlassen. Das Essen in der Schulkantine ist allerdings recht gut und abwechslungsreich. Vor den Nachmittagsstunden muss man sich erneut im Klassenverband registrieren und die beiden letzten Stunden 4 und 5 gehen dann direkt aufeinander folgend bis 3.45 pm.

In der Sixth Form wird in Kursen unterrichet und man hat nur noch 3-5 Fächer. Mehrmals wöchentlich hat man auch Freistunden, die allerdings mit jeder Menge Hausaufgaben oder zusätzlichen Recherchen (wird verlangt) ziemlich schnell rumgehen.

Durch die recht offene Art der Engländerinnen fällt es leicht ins Gespräch zu kommen, da viele meiner Mitschüler vor allem zu Anfang auf mich zugekommen sind und auch interessiert waren. Dann sollte man allerdings die Kontakte ausbauen und auch von sich aus einen Schritt auf sie zugehen. Das ganze dauert vielleicht etwas (auch mehrere Wochen, bis man sich etwas eingewöhnt hat), aber ich habe mittlerweile ein paar sehr nette Mädchen kennen gelernt und kann mich auch mit anderen sehr nett unterhalten.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich lebe hier in einer Gastfamilie, allerdings etwas außerhalb und habe so einen recht langen Schulweg. Es gibt auf jeden Fall Unterschiede zu zuhause, aber das hängt ganz stark von der jeweiligen Gastfamilie (und deren Gewohnheiten) und den eigenen Erfahrungen ab. Auf jeden Fall einen großen Unterscheid macht es für mich, dass in meiner Gastfamilie kein wirkliches Familienleben stattfindet. Es gibt keine gemeinsame Mahlzeit (auch nicht abends) und "Familienaktivitäten" werden auch eher selten unternommen. Insgesamt lebt man etwas eigenständiger.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Außerhalb der Schule treffe ich mich mit Freunden, reite (möglichst 2-3 mal in der Woche) und spiele Geige, ich bin auch ins Schulorchester gegangen. Außerdem ist die Umgebung toll zum Joggen. Unter der Woche ergibt sich meist nicht mehr ganz so viel (vor allem im Winter), aber die meisten englischen Leute unternehmen auch eher etwas am Wochenende.

Nadja

Nadja aus Ulm

NadjaGr@aol.com

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Wie ich schon ganz am Anfang am Flughafen merken musste, ist es echt schwer sich umzugewöhnen was die Straße angeht, hier in England wird nämlich auf der linken Seite gefahren und demnach ist das Lenkrad natürlich auf der rechten Seite. Daran habe ich nicht gedacht und bin gleich beim Taxi zur falschen Türe gelaufen.

Dann natürlich die Leute. Ich finde englische Leute sind viel netter und freundlicher, sowohl in Supermärkten als auch die Lehrer und auch wenn man sich in der Stadt durchfragen muss.

Die Schule an sich ist natürlich auch ein riesiger Unterschied: man beschränkt sich auf nur 4 Fächer, hat ganze Stunden als Schulstunden und die Schule geht bis viertel vor vier.

Das sind nicht alle Unterschiede, es ist einfach ein ganz anderes Land mit anderen Sitten und Bräuchen.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Die spannendste und aufregendste Zeit in meinem Leben, die so schnell vorbeigeht, weil du an so vieles denken musst, alleine organisiern musst und alles einfach total neu und ungewohnt ist.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Bisher (ich bin erst 3 Monate hier) hat mir am besten mein Ausflug nach London gefallen. London ist mit dem Zug gerade mal eineinhalb Stunden entfernt und es gibt dort so viel zu sehen und natürlich sind die Shopping-Möglichkeiten gigantisch, wenn auch teuer...

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Meine Schule beginnt um 8:45 Uhr, doch meistens ist man früher da und trifft sich noch im Gemeinschaftsraum. Bevor deine Stunden losgehen habe ich zuerst eine Registrierung innerhalb meiner Klasse, in der überprüft wird wer alles da ist. Dann geht jeder in seinen Unterricht, der um 9:oo Uhr startet. Nach der ersten Stunde, die eine Stunde dauert, haben wir montags, mittochs und freitags eine assembly in der manchmal Musikalisches, manchmal Dinge zum Nachdenken oder auch nur Informationen übermittelt werden. Danach hat man noch 20 Minuten Pause. Danach sind die Schulstunden zwei und drei. Das ist der Vormittag. Dann hat man je nach Tag ca. 1 1/2h oder 1 3/4h Mittagspause, in der man die Schule verlassen kann, in die Kantine gehen kann oder einfach nur im Gemeinschaftsraum sitzen kann. Nach der Mittagspause kommen noch zwei weitere Stunden und dann können wir gehen. In der Sixth Form (12. und 13. Klasse) hat man an den meisten Tagen mindestens eine freie Stunde, die zum eigenen Lernen genutzt werden soll. In der 12. Klasse wird von dir erwartet circa die gleiche Zeit, die du Unterricht hast, für eigenes Lernen zu verwenden.

Nach der Schule geht man dann oft in die Stadt oder läuft zusammen nach Hause.

Mit dem kennen lernen hat es eigentlich echt gut geklappt. Ich hatte wirklich Glück in meiner Klasse Mädchen zu haben, die in meinen Kursen waren und mit denen ich mich dann angefangen habe zu unterhalten und dann nach einer Weile knüpft man dann schon Kontakte, man muss nur offen auf die Leute zugehen und man darf sich nicht abkoppeln.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich bin hier in einer Gastfamilie und ich glaube dass die Unterschiede wirklich auf die Gastfamilie ankommen. Ich bin total glücklich mit meiner Gastfamilie, die haben mich hier wirklich aufgenommen und man hat das Gefühl dazuzugehören. Es sind andere Traditionen und andere Tagesabläufe aber das gehört zu einem Auslandsjahr dazu. Das heißt, natürlich passt man sich an und natürlich versucht man eigenständig zu sein, aber du bist trozdem in einer Umgebung in der du dich wohlfühlst. Der größte Unterschied war das Essen - hier wird nämlich erst um ca. 8:00 Uhr zu Abend gegessen.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Nach der Schule gehe ich oft in die Stadt mit Freunden. Ich habe auch mit meinem Tennis weitergemacht und habe mir einen Verein gesucht in dem ich spielen kann und in dem ich dann auch 3x die Woche Training habe.

Bei meiner Gastfamilie habe ich Keyboard, das nutze ich um weiter "Klavier" zu spielen.

Und man hat natürlich sehr viele Hausaufgaben und sehr viel Arbeit für die Nachmittage, so dass einem nie langweilig wird.

Preis

Preis Schuljahr
15.690 Euro
Preis Semester
nicht angeboten
Preis Trimester
nicht angeboten
Zusatzkosten
  • Einmaliger Hin- und Rückflug bei Buchung über GLS: 500 Euro
  • Heimflüge in den Weihnachts- und Osterferien bzw. auf Anfrage Unterkunft in diesen Ferien (zzgl. 650 GBP pro Ferien bzw. 45 GBP pro Tag)
  • ggf. Verkehrsmittel zur Schule (70-120 Euro/Monat)
  • evtl. Schulbücher (ca. 150 Euro)
  • Taschengeld

 

 

GLS Leistungen
  • Transfer Flughafen/Zielbahnhof - Unterkunft bei Anreise zu Programmbeginn und Programmende
  • Schulberatung und Schulaufenthalt in Großbritannien wie gebucht
  • Gastfamilie (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie) bzw. Internat während der Schulzeit
  • Verpflegung: Vollpension (Internate), in Gastfamilien Frühstück und Abendessen unter der Woche, Vollpension am Wochenende
  • Unterkunft in den Ferien im Classic Programm (ohne Wahl von Schule oder Region)
  • Betreuung während des Aufenthalts
  • Nachweis über den Schulaufenthalt in Großbritannien
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach England gehen

Zusätzlich buchbar

  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshops in Berlin
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 30 € pro Monat, Anmeldung über GLS
  • Reisen in Großbritannien (mehr)


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