High School

Fragen? Kommentare?

  • für Outdoor-Begeisterte zu empfehlen
  • akademische UND berufsbildende Kurse
ab 26.040 €

St. Johnsbury Academy

Der Campus der St. Johnsbury Academy liegt im Nordosten von Neuengland in der erstaunlich kosmopolitischen Kleinstadt St. Johnsbury mit ca. 7.000 Einwohnern. Die bergige Region ist ideal für Campen, Wandern, Skifahren und andere Outdoor- Aktivitäten. Diese Privatschule ist ein Highlight im USA Programm, da neben den normalen akademischen Unterrichtsfächern auch Fächer im Bereich Business, Automechanik, Ingenieurswesen und viele mehr angeboten werden. Durch ein vielfältiges Angebot von praxisbezogener 'Technical Education' aus 9 verschiedenen Berufsfeldern können Schüler/innen sich schon früh mit bestimmten Berufen vertraut machen. So führt die Schule beispielsweise ein eigenes Restaurant im Ort. Dort wird von den Schülern nicht nur gekocht und gekellnert, sondern die Menüfolge abgesprochen und die Buchhaltung verwaltet. Fazit: Eine der spannendsten Schulen, die wir im Angebot haben, weil hier jeder seine Nische finden kann, egal ob akademisch, künstlerisch oder praktisch.

Steckbrief

Schulort
St. Johnsbury, Vermont, USA
Schultyp
Private Schule
Schulart
Internat
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Chinesisch
Englisch/FS
Französisch
Japanisch
Latein
Spanisch
Fachbereiche mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
geisteswissenschaftlich
sportlich
musisch-künstlerisch
Besonderheit
Die Schule bietet über 220 Kurse und fast 30 AP Kurse an.
Größe
955 Schüler
13 Schüler pro Klasse
272 Internatsschüler, davon ca. 212 internationale Schüler
Unterbringung
Von den ca. 920 Schülern wohnen ungefähr 260 im Internat. Das Internat besteht aus 8 Wohnheimen auf dem Schulcampus, in denen jeweils unterschiedlich viele Schüler wohnen. Es handelt sich jeweils um reine Mädchen- oder reine Jungenhäuser. In jedem Dorm wohnt ein "Gastvater" bzw. "Gastmutter", die als Ansprechpartner für die Schüler immer da sind. Die Mahlzeiten werden gemeinsam mit den Tagesschülern in der großen Cafeteria eingenommen.
Während der Ferien wird das Internat geschlossen. In dieser Zeit kann eine Unterbringung in einer Gastfamilie gegen Zusatzkosten organisiert werden.
Altersstufen
14 - 18 Jahre
Schuluniform
nein
Bei der St. Johnsbury herrscht ein sogenannter Dresscode. Es wird auf ein ordentliches Äußeres Wert gelegt. So müssen Stoffhosen und Hemden mit Krawatte getragen werden. Jeans und T-Shirts sind nur in der Freizeit gestattet.
Website
www.stjohnsburyacademy.org

Schule und Ort

Der Ort St. Johnsbury (Website zur Stadt) liegt im Caledonia County im Bundesstaat Vermont, der zu den Neuengland Staaten zählt: "St. Johnsbury is a perfect balance of small-town community and big-city inspiration. Classic Victorian charm mixes with vibrant contemporary arts", so die Selbstbeschreibung der kultivierten 7.000-Einwohner Stadt. Die Zeitschrift „National Geographic Adventure" verlieh der Stadt St. Johnsbury mal den Titel „Best Small Town".

Die Schule ist bekannt für ihr herausragendes und anspruchsvolles akademisches und sportliches Kursangebot. Die verschiedenen Kurse in den Bereichen Collegevorbereitung, Business und Technik bieten den Schülern die Möglichkeit, ihre verschiedenen Interessen und Talente zu entdecken und weiterzubilden. Sie können ihr Studium so schon früh auf bestimmten Gebieten spezialisieren. Wer eher praktisch veranlagt ist, kann seine handwerklichen Fertigkeiten in den entsprechenden Kursen erproben, die als reguläre Unterrichtsfächer belegt werden. Jeder Schüler wählt 4, maximal 5, verschiedene Kurse, in denen er jeden Tag unterrichtet wird. Das Ziel der Schule ist es, ihre Schüler zu kritisch denkenden, verantwortungsbewussten und ehrgeizigen jungen Menschen zu erziehen. Während des Unterrichts und der Aktivitäten werden sie animiert, sich eigene Meinungen zu bilden, ihre Interessen gezielt zu verfolgen, gleichzeitig aber auch im Team zu arbeiten und sich kollegial zu verhalten. So soll nicht nur die intellektuelle sondern auch die moralische und soziale Entwicklung gefördert werden.

Die familiäre Atomsphäre, der wunderschöne Campus und das Engagement der Lehrer macht es den Schülern einfach, sich schnell als Teil der St. Johnsbury Gemeinschaft zu fühlen. Zum school spirit der Schulgemeinschaft gehört auch die tägliche assembly (Versammlung) in der Fuller Hall. Hier treffen sich jeden Morgen die verschiedenen Klassenstufen, um die geplanten Tagesaktivitäten zu besprechen oder einer kurzen Ansprache des Schuldirektors zu lauschen.

Die 1842 gegründete St. Johnsbury Academy ist anerkannt durch die „New England Association of Schools and Colleges“ und das „Vermont State Department of Education". Sie ist außerdem Mitglied der “National Association of Independent Schools” und der “Vermont Independent Schools Association”.

Speziell für deutsche Schüler hat die Schule eine Aufenthaltsdauer von August bis Mitte März geschaffen ("Dreiviertel" Schuljahr, Preis auf Anfrage).

Fächerangebot

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    z.B. verschiedene Mathekurse, Physik, Chemie, Biologie, Umweltwissenschaft, Astronomie, Meteorologie, Rechtsmedizin, Ernährungswissenschaft, Sportmedizin, Robotortechnik, Digitale Elektronik
  • geisteswissenschaftlich
    z.B. Englisch, Literatur (amerikanische, englische und französische), Geschichte, Politische Weltkunde, Kreatives Schreiben, Psychologie, Public Speaking, Medien und Produktion, Jahrbuch, Philosophie, Geographie
  • Sport
    Die sportlichen Aktivitäten werden von den Jahreszeiten bestimmt:
    Cheerleading, Feldhockey, American Football, Fußball, Geländelauf, Skilaufen, Basketball, Gymnastik, Ice Hockey, Liechtathletik, Wrestling, Golf, Baseball, Softball, Lacrosse, Tennis, Ultimate Frisbee
  • musisch-künstlerisch
    z.B. Kunst, (Jazz-)Band, Gitarre, Chor, Design, Musiktheorie, Zeichnen, Grafikdesign, Fotografie, Tanz, Töpfern, Theater, Theaterproduktion, Fashion Design, Film Making
  • Wirtschaft
    Wirtschaft, Buchhaltung

Weitere Fächerangebote

Technichal Education Courses aus verschiedenen Berufsfeldern, die als reguläre Fächer belegt werden können: Automechanik, Elektrotechnik, Forstwirtschaft, Web Design, Computertechnik, Erziehungswissenschaft, Culinary Arts (Kochen und Backen), Business, Sales und Marketing, Holzarbeiten, Architektur

Außerschulische Aktivitäten

z.B. Anime Club, Car Club, Töpfern, Schachclub, Chinesischer Club, Tanzen, Dungeons & Dragons, Umweltclub, Fashion Club, Future Farmers of America, Französisch, Hip Hop Club, Japanischer Club, Stricken und Steppen, Matheclub, Model UN, Mountain Biking Club, Fotolabor, Töpfern, Roboterclub, Spanisch, Schwimmen, Tennis, Jahrbuch, Yoga

Ausstattung

Laboratorien, Bibliothek, Computerräume, Amphitheater, Musik- und Kunststudio, Werkstatt
Die Schule unterhält eine riesige Autoreparatur-Lehrwerkstatt.
Turnhalle, Spielfelder, Golfplatznutzung, Tennisplätze, Geländelaufstrecke, Innenschwimmbecken

Bemerkungen

 

Die Schule bildet in der eher ländlichen Umgebung den kulturellen Mittelpunkt der Stadt St. Johnsbury. Daraus ergibt sich, dass auch die Schüler im öffentlichen Interesse stehen und insofern einer strengen sozialen Kontrolle unterliegen.

Bitte beachten Sie, dass das erste Semester nur über 4 Monate geht.

Das ESL Summer Camp über 6 Wochen vor Start des akademischen Schuljahres kann für ca. $6.500 gebucht werden.

Galerie

Erfahrungsberichte

Karen

Karen aus Hannover

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die Offenheit und Freundlichkeit der Leute hat mich sehr beeindruckt, weil man sich besonders am Anfang gleich willkommen gefühlt hat und kein Problem hatte Freunde zu finden.

Außerdem war die Schule ganz anders. Es wurden nicht nur die Standartfächer wie Mathe, Deutsch, English, Bio und co. angeboten sondern auch viele verschiedene Kunstfächer (von Oil Painting bis Fashion Design), Kochkurse und vieles mehr.

Und natürlich das essen. Klar ist die amerikanische Küche auch was ganz nettes, aber nach einer bestimmten Zeit vermisst man doch die gute deutsche Küche.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Meine Freunde und das Internatsleben.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich fand es super in einem Internat zu leben. Man war so ziemlich die ganze Zeit mit seinen Freunden zusammen und konnte wenn man mal eine Frage oder Lust zu plaudern hatte einfach mal bei den Freunden im Nebenzimmer vorbei schauen.

Außerdem fand ich das Prinziep das Sport mit der Schule verbunden ist toll. Es gab drei verschiedene Seasons. Das heißt man konnte drei verschiedene Sportarten machen und außerdem hat es eine große Schulgemeinschaft gebildet.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

6:30: aufstehen

7:20: Dorm verlassen

bis 7:55: Frühstück

8:00: Chapel (die ganze Schule trifft sich morgens in der Aula und es werden Meldungen angesagt, bzw. Presentationen gemacht)

8:20-3:10: Schule (zwischendurch Lunch)

Nach der Schule: Clubs oder Sport

Da es in den USA kein typisches Klassensystem gibt und jeder jedes Jahr mit neuen Schülern zusammen gewürfelt wird ist es recht einfach Klassenkamaraden/innen kennenzulernen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Zuhause habe ich mit meinen Eltern zusammen gelebt, hatte mein eigenes Zimmer und Bad und habe generell mit meinen Eltern zusammen gegessen.

Im Internat habe ich keine Eltern gehabt dafür aber 250 Schüler die wie ein Familienersatz für mich wurden. Ich hab mir mein Zimmer mit meinen Roommate geteilt, ebenso das Bad mit 11 anderen Mädchen. Gegessen habe ich sowohl Frühstück, als auch Lunch und Dinner mit meinen Freunden.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Die Schultage waren immer sehr voll. Ich hab Sport gemacht, Dinner gegessen und dann war Hausaufgaben Zeit.

Am Wochenende wurden Trips angeboten, im Winter bin ich viel Ski gefahren und sonst habe ich meine Zeit eigentlich immer mit meinen Freunden verbracht.

Michaela

Michaela aus Münster

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Eine der größten Unterschiede für mich war das Essen und natürlich das Leben im Internat.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Das erste an was ich denke sind die vielen Freunde die ich kennen gelernt habe und an die vielen Dinge die wir zusammen erlebt haben.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir das Zusammenleben mit 9 anderen Mädchen die überall auf der Welt verteilt leben, von Thailand bis Chicago über China und Frankfurt.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ein typischer Schultag startet um halb sieben morgens mit dem ersten " Wake-up call" von dem für den Tag zuständigen Proctor. Um zwanig nach sieben sollten alle Schüler den Dorm verlassen haben und auf dem Weg in die Cafeteria sein um zu frühstücken. Nach dem frühstücken gehts zur allmorgentlichen Chape, hier werden Ankündigungen für den Tag gemacht, wie zum Beispiel Spiele der Sport Teams. Um 8:20 startet dann der erste von vier 70 Minuten langen Kursen. Um 3:10 Uhr ist der Schultag vorbei, nun beginnen verschiedene "Afternoon Activities" oder das Training für Mitglieder eines Sport Teams. Um 5:30 gibt es Abendessen, danch um 7:30 beginnt "Study Hall". Study Hall sind 1 1/2 Studen in denen man sich in seinem Zimmer oder in der Bücherei aufhalten sollte um seine Hausaufgaben zu erledigen und sich auf den nächsten Tag vorzubereiten. Um 10:45 Uhr ist dann Bettruhe und "Lights out".

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Das Leben im Internat war erst einmal eine große Umstellung für mich. Der Tag ist sehr strukturiert und man hat viele Regeln, wie zum Beispiel eine vogegebene Schlafenszeit. Auch das Zusammenleben mit vielen anderen Mädchen ist erst mal ziemlich neu für mich gewesen. Man teilt alles, von der Waschmaschine bis hin zur Dusche. Ich muss allerdings sagen dass ich mich sehr schnell daran gewöhnt habe und es auch viele Vorteile hat, wie zum Beispiel das gegenseitige Helfen bei den Hausaufgaben.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Am Wochenende war ich sehr oft in Burlington oder Boston. Manchmal sind meine Freunde und ich aber auch einfach ins Kino oder bowlen gegangen.

Sonja

Sonja aus Bad Camberg

Ich war das letzte Jahr an der St. Johnsbury Academy in Vermont. Dies ist eine Privatschule mit integriertem Internat.

Das ermöglicht es einem sehr viele verschiedene Leute aus den unterschiedlichsten Nationen, anderen Staaten der USA und auch direkt aus der Umgebung der Schule kennenzulernen.

Dieses Jahr war eines der besten und eindrucksvollsten meines Lebens. Am meisten geprägt wurde es dadurch, das ich im Internat gelebt habe, was eine ganz neue Situation, aber eine sehr tolle Erfahrung war. Ich habe in meinem dorm das einzige dreier - Zimmer bewohnt, mit einem Mädchen aus Saudi - Arabien und einer aus Boston. Wir haben uns alle bestens verstanden.In meinem dorm habe ich mich sehr wohl gefühlt und würde ihn mit allen die dort gelebt haben als meine Familie bezeichnen. Das beste ist, das man seine Freunde, auch aus anderen dorms, immer um sich rum hat.

Schnell fällt auf, dass das Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern ein sehr viel engeres und auch freundschaftlicheres als in Deutschland ist. Das Verhältnis von den dorm-students und den proctorn, den Lehrern die die dorms leiten und dort arbeiten, ist ein noch viel besseres und engeres, dadurch das die proctor eine Art Elternrolle übernehmen.

Ich würde es jedem, der die Möglichkeit hat, empfehlen in ein Internat und nicht in eine Gastfamilie zu gehen. Da man direkt auf dem Campus ist und seine Freunde und alles wichtige immer um sich hat.

Was auch jedem zu empfehlen wäre ist sich viel zu beteiligen, durch verschiedene angebotene Sportarten, oder Clubs. Es hilft einem vor allem am Anfang Leute kennenzulernen und sich zu integrieren und ist auch immer mit sehr viel Spass verbunden.

An einem der angebotenen Vorbereitungsseminare habe ich teilgenommen, was mir einige Informationen zu einem solchen Aufenthalt gegeben hat. Obwohl dieses Treffen eher auf Gastfamilienaufenthalte ausgelegt war. Die Möglichkeit mit anderen, die genauso wie ich ein Schuljahr in den USA verbringen werden, sich auszutauschen war gegeben, was ich sehr gut fand.

Glücklicherweise werde ich dieses Schuljahr in Deutschland nicht wiederholen müssen und ich bin auch darauf sehr gut vorbereitet. Ich wäre jedoch auch sehr gerne noch ein Jahr länger in St. Johnsbury geblieben, der amerikanische highschool-abschluss kann jedoch nicht mit dem deutschen Abitur gleichgesetzt werden und wird von deutschen Universitäten leider nicht anerkannt.

Viel Spass und Erfolg im nächsten Schuljahr
Mit freundlichen Grüßen
Sonja Rau

Preis

Preis Schuljahr
50.740 Euro

5ohne Flug: 49.490 Euro

Speziell für deutsche Schüler hat die Schule eine Aufenthaltsdauer von August bis Mitte März geschaffen ("Dreiviertel" Schuljahr, Preis auf Anfrage).

Preis Semester
26.040 Euro

ohne Flug: 24.790 Euro

Preis Trimester
nicht angeboten

0

Zusatzkosten
  • Bitte beachten: Anders als unten genannt ist das Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung) bei dieser Schule nicht in den GLS Leistungen inklusive, es kann für 60 Euro pro Monat bei GLS gebucht werden.
  • ESL Kurse (English as a Second Language) sind zusätzlich buchbar für ca. $2.375 pro Semester. Ein Einstufungstest vor Ort entscheidet, ob ESL Unterricht notwendig ist. Nachhilfeunterricht und Extrabetreuung (Guided Studied Programme) ist für ca. $4.200 zusätzlich buchbar.
  • Schulbücher, Verpflegung und viele Wochenendeaktivitäten sind im Preis enthalten.
  • Ein Student Drawing Account ($500 pro Semester, Guthaben wird am Ende zurückerstattet) muss von den Eltern angelegt werden. Schüler können vor Ort über diesen Account verfügen und damit z.B. zusätzliche Aktivitäten bezahlen.
  • variable Kosten wie z. B. Materialkosten für bestimmte Fächer, einige Sportkurse und Arbeitshefte
  • Ausflüge, Reisen
  • Gebühren für U.S. Schülervisum (ca. 300 Euro)
GLS Leistungen
  • Hin- und Rückflug von allen großen Flughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg (bei Buchung mit Flug). Aufgrund limiterter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen bei Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen USA - Unterkunft
  • Besuch einer Privatschule in den USA
  • Unterbringung wie gebucht in Gastfamilie oder Internat inkl. Verpflegung
  • Betreuung während des Aufenthalts in den USA
  • Nachweis über den Schulbesuch in den USA
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung (Visum- und SEVIS-Gebühren nicht inkl., zzt. ca. 300 €)
  • Auslandsversicherung (Umfang programmabhängig, wenn nicht bei Zusatzkosten aufgeführt, dann mind. Krankenversicherung inkl.)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • ELTiS Test 
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die in die USA gehen

Zusätzlich buchbar

  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop
  • Orientierungsveranstaltung in New York inkl. Unterkunft, Halbpension und Eintrittsgelder: ca. 590 €
  • USA Reisen für Austauschschüler u.a. nach Hawaii, Kalifornien oder an die Ostküste, organisiert von Explore America, einem langjährigen Kooperationspartner von GLS: mehr
  • Verlängerung eines im August begonnenen Semesters auf ein Schuljahr möglich

Nicht enthalten

  • Evtl. Kosten für Schulbücher, Schulbus, Schuluniform, außerunterrichtliche Aktivitäten
  • Bei Internaten: Unterkunft und Reisen während der Ferien
  • Empfohlenes Taschengeld: ca. 250 € pro Monat

 

 

Druckversion dieser Seite