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High School: Erfahrungsberichte & Forum

Hier findest du Erfahrungsberichte zu High School Schüleraustausch in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland, Frankreich, Spanien etc ...

Vorname:
Marlene
Alter:
16
aus:
Frankfurt
war:
2017 für ein Schuljahr in Napa, USA
Schultyp:
Private Schule

Hier der Bericht von Marlene:

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Gastland und Heimatland?

Der größte Unterschied ist die Schule. In Amerika hatte nur 7 Fächer davon konnte ich eins frei auswählen. Ich fand das super, da man so sich auf die ausgesuchten Fächer besser konzentrieren kann. Sport ist auch total anders als in Deutschland, die Schuld hat mehrer Teams und man spielt für die Schuld und trifft total viele Leute. Auch wenn man mit denen ein Unterricht hat freundet man sich total schnell an.Ein weiterer Unterschied war das Essen. Das Vorurteil, dass in den USA nur Fastfoof gegessen wird hat sich bei meiner Gastfamilie zum Glück nicht bestätig.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich danke als erstes an das wunderschöne Jahr zurück. Besonders gerne erinner ich mich an den Homecoming Dance bei dem ich mit all meinen Freundinnen war.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mit das Leben in der Gastfamilie. Ich habe ich super willkommen gefühlt und war schnell im der Familie integriert. Ich habe mit meiner Gastmutter jeden Tag viel geredet und abends Tv geschaut.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Dadurch, dass die Schule an meinem ersten Schuktag jemanden mir zur Seite gestellt hat, hatte ich einen leichten Start. Das Mädchen ist hinterher sogar meine beste Freundin geworden und hat mich gleich am ersten Tag all ihren Freunden vorgestellt.

Der typische Tag sah so aus, dass die Schule um 9 Uhr angefangen hat. Ich hatte das zum Beispiel 1,5 Studen Mathe. Dann gab es eine viertel Stunde Pause und der nächste Unterricht fing an. Alle zwei Tge hatten wir dann 2,5 Stunden Pause. In der Zeit habe ich mit meinen Freundinnen meist Hausaufgaben gemacht. Danach hatten wir noch eine Stunde Unterrocht bis kurz nach 3. Anschließend hatte ich fast jeden Tag bis 6 Uhr Training.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Mit einer Gastfamilie zu leben ist natürlich ganz anders, aber auch wunderschön. Man muss sich auf jedenfalls lernen sich in gewissen Punkten anzupassen. Besonders schön war das gemeinsame Abendessen und kochen. Ich hatte das Glück, dass mich meine Familie sogar in den gemeinsamen Urlaub mitgenommen hat.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich habe nach der Schule meist einen Sport gemacht. Im Herbst habe ich Tennis gespielt, im Winter für das Besketball Team gecheered und im Frühjahr für das Lacrosse Team gespielt. Zudem musste ich noch Studndn für meinen Sportmedizin Kurs in der Schule bleiben. Abend habe ich dann vor allem gelernt. Am Wochenden habe ich fast immer mit meiner Mutter eingekauft und wir sind mit der ganzen Familie zu Starbucks.