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Auslandspraktika - Erfahrungsberichte

Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Leuten, die mit GLS ein Auslandspraktikum gemacht haben.

Vorname:
Stella
Alter:
18
aus:
Osnabrück
Hintergrund:
Abiturientin
Sprachkurs:
2 Wochen
Praktikum:
3 Monate
Im Ausland:
2011
Praktikumsort:
Brighton, England
Unternehmen:
Skibound
Branche:
Tourismus

Nach der ersten Praktikumswoche bitten wir alle interns um Ausfüllen eines Fragebogens - hier die Antworten und Kommentare von Stella:

 

In welchem Unternehmen arbeiten Sie?

Skibound

Wie viele Stunden haben Sie täglich gearbeitet?

Täglich von 9-17Uhr, inklusive eine Stunde Mittagspause, die ich selber legen konnte.

Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag.

9 Uhr Ankommen im Büro, Emails checken. Je nach dem, ob vom Vortag noch Arbeit zu erledigen ist oder nicht, Kollegen nach Aufgaben für den heutigen Tag fragen. Zu den Aufgaben gehören Dateneingabe, Aktualisieren und Hochladen von Buchungen, Verträge kontrollieren und archivieren etc.

Wie war der Umgang mit Ihnen als Praktikant(in) aus Deutschland?

Sehr gut, alle waren von Anfang an sehr freundlich und haben mir den Einstieg sehr leicht gemacht. Ich konnte immer fragen, wenn ich etwas nicht verstanden habe und konnte mich auch über Themen außerhalb der Arbeit mit meinen Kollegen unterhalten, so dass ich auch viel über die Kultur und Sprache gelernt habe.

Wie schätzen Sie die Bedeutung des Sprachkurses ein?

Sehr hohe Bedeutung, da ich viele Freunde kennengelernt habe, mit denen ich während meiner gesamten Zeit in Brighton viel unternommen habe.

Zur Weiterentwicklung meiner Sprachkenntnisse hat mir das Praktikum allerdings mehr geholfen, da ich den ganzen Tag mit Muttersprachlern geredet habe und nicht wie in der Schule mit Schülern, die selbst zum Englisch lernen dort sind.

Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen - im Verhalten am Arbeitsplatz, im Dresscode, bei der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten?

Da ich noch nicht viel Arbeitserfahrung in Deutschland habe, kann ich dazu nicht viel sagen. Auffällig ist auf jeden Fall, dass es nicht so ene starke Hierarchie gibt, da sich alle duzen und mit Vornamen ansprechen. Die Regeln zum Dresscode waren grundsätzlich keine Jeans und Sneakers - außer am Freitag, wo alle etwas lockerer gekleidet kommen konnten.

Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant im Ausland nach Ihrer Rückkehr in Deutschland nutzen ?

Ich werde sicherlich meine Englischkenntnisse nutzen. Außerdem bin viel selbstständiger geworden und offener anderen Menschen gegenüber.