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Auslandspraktika - Erfahrungsberichte

Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Leuten, die mit GLS ein Auslandspraktikum gemacht haben.

Vorname:
Isabel
Alter:
19
aus:
Biebergemünd
Hintergrund:
Abiturientin
Sprachkurs:
8 Wochen
Praktikum:
2 Monate
Im Ausland:
2007
Praktikumsort:
Vancouver, Kanada
Unternehmen:
Cate Simpson Public Relations
Branche:
Event Management

Nach der ersten Praktikumswoche bitten wir alle interns um Ausfüllen eines Fragebogens - hier die Antworten und Kommentare von Isabel:

In welchem Unternehmen arbeiten Sie?

Cate Simpson Public Relations. Ein Mix aus Event Management, Marketing und Promotions. Cate Simpson ist sehr bekannt im Restaurantbereich in Vancouver. Ich arbeite direkt mit Cate zusammen. Sozusagen als ihr Assistent.

Wie viele Stunden haben Sie täglich gearbeitet?

Es ist sehr unterschiedlich, da es immer auf die Anzahl der Events ankommt. Im Durchschnitt ca. 7 Stunden.

Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag.

Ich frage als erstes Emails ab und dann suchen wir nach neuen Informationen über ihre Kunden, um immer auf dem neusten Stand zu sein. Nachmittags sind dann oft Kundenbesuche und Events. Jedoch muss man sehr flexibel sein, da es eigentlich keinen typischen Arbeitstag gibt (was sehr abwechslungsreich und interessant ist).

Wie war der Umgang mit Ihnen als Praktikant(in) aus Deutschland?

Alle sind super freundlich zu mir und es gibt überhaupt keine Probleme. Viele sind überrascht, dass ich aus Deutschland komme, da sie das nicht vermutet haben.

Wie schätzen Sie die Bedeutung des Sprachkurses ein?

Der Sprachkurs war sehr hilfreich, da es doch noch mal schön war, viele Freundschaften zu schließen, denn sonst wäre das alles etwas zu „einsam“ gewesen. Man hat so viele neue Leute kennen gelernt, mit denen man sich auch weiterhin am Wochenende oder abends trifft.

Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen - im Verhalten am Arbeitsplatz, im Dresscode, bei der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten?

Man wird hier prinzipiell mit dem Vornamen angesprochen egal ob Chef oder Assistent. Niemand spricht einen mit dem Nachnamen an. Der Dresscode ist lockerer als in Deutschland.

Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant im Ausland nach Ihrer Rückkehr in Deutschland nutzen ?

Ich denke, dass dieser Einblick in die Berufswelt für mich sehr interessant war und ich vielleicht danach meine Studienwahl treffen werde.