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Auslandspraktika - Erfahrungsberichte

Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Leuten, die mit GLS ein Auslandspraktikum gemacht haben.

Vorname:
Susi
aus:
Burkhardtsdorf
Hintergrund:
Student an der BA-Leipzig (Immobilienwirtschaft 5.Semester)
Sprachkurs:
4 Wochen
Praktikum:
1
Im Ausland:
2007
Praktikumsort:
Toronto, Kanada
Unternehmen:
Citizens Enivironment Watch
Branche:
Umweltschutz
Kontakt:
susi.joswich@gmx.de

Nach der ersten Praktikumswoche bitten wir alle interns um Ausfüllen eines Fragebogens - hier die Antworten und Kommentare von Susi:

 

In welchem Unternehmen arbeiten Sie?

Das Unternehmen organisiert Projekte, um die Leute über Umweltschutz aufzuklären und um selbst aktiv zu werden.

Die Zusammenarbeit mir Schulklassen wird hier sehr groß geschrieben.

Aber natürlich gibt es auch viel office work hinter den Kulissen...

Wie viele Stunden haben Sie täglich gearbeitet?

8 - darin ist eine Stunde Mittagspause inbegriffen.

Jedoch konnte ich auch individuelle Wünsche äußern - wenn ich mal was vor hatte.

Normal von 9 a.m. - 5p.m.

Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag.

Arbeitsbeginn: 9 Uhr oder manchmal auch erst viertel zehn oder schon dreiviertel neun - das wurde sehr flexibel gehandhabt.

Dann hatte ich eine persönliche Betreuerin, die mich den ganzen Tag mit office work beschäftigt hat - Es sind halt Praktikantenarbeiten (Ablage, Listen ausfüllen, Weihnachtskarten verpacken, solche Sachen halt - aber das ist ok)

Gegen um eins rum ist dann Mittagspause, die macht aber jeder wie er will - die einen lesen Zeitung, die anderen gehen essen und andere machen gar keine Pause

4:45 p.m. Feierabend

Wie war der Umgang mit Ihnen als Praktikant(in) aus Deutschland?

Die Mitarbeiter der Fima waren sehr zuvorkommend, hilfsbereit, haben anfänglich sehr deutlich und langsam gesprochen, super nett und interessiert.

Der Umgang mit mir war echt super!

Wie schätzen Sie die Bedeutung des Sprachkurses ein?

Der Sprachkurs ist sehr wichtig - man muss die richtigen Fächer wählen und dann lernt man wahnsinnig viel in vier Wochen - und ganz wichtig - man kommt in Kontakt mit Leuten, denen es genauso geht wie einen selbst - man findet an Sprachschulen sehr schnell Freunde und das ist am wichtigsten alleine in einem fremden Land.

Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen - im Verhalten am Arbeitsplatz, im Dresscode, bei der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten?

Dresscode: vergleichbar wie in Deutschland - es kommt auf die Branche an

Arbeitsplatz: klein - kleiner Schreibtisch mir Computer und das wars

Vorgesetzte: werden behandelt wie ganz normale Angestellte - zumindest bei mir - und man spricht alle mit Vornamen an.

Überstunden: sehr selten-nie

Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant im Ausland nach Ihrer Rückkehr in Deutschland nutzen ?

Habe mir ein persönliches Empfehlungsschreiben meiner Chefin machen lassen und natürlich die Zertifikate meines Sprachkurses und meines Praktikums werde meinen Bewerbungen beifügen, in der Hoffnung, dass mir das bei der Jobsuche weiterhilft.