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Auslandspraktika - Erfahrungsberichte

Hier finden Sie Erfahrungsberichte von Leuten, die mit GLS ein Auslandspraktikum gemacht haben.

Vorname:
Christoph
Alter:
25
aus:
Erlangen
Hintergrund:
Student (Sport/Englisch)
Sprachkurs:
0 Wochen
Praktikum:
2 Monate
Im Ausland:
2014
Praktikumsort:
Cape Town, Südafrika
Unternehmen:
SA Gap Year
Branche:
Sport und Freizeit

Nach der ersten Praktikumswoche bitten wir alle interns um Ausfüllen eines Fragebogens - hier die Antworten und Kommentare von Christoph:

 

In welchem Unternehmen arbeiten Sie?

Ich arbeite für "SA Gap Year", ein Unternehmen welches Sportstudenten aus Europa an südafrikanische Organisationen vermittelt und Ihnen dort ein Praktikum ermöglicht.

Wie viele Stunden haben Sie täglich gearbeitet?

8 Stunden täglich von Montag bis Freitag.

Bitte beschreiben Sie einen typischen Arbeitstag.

Da es sich bei "SA Gap Year" um ein relativ junges Unternehmen handelt, bin ich hauptsächlich dafür zuständig, die verschiedenen Partnerorganisationen zu besuchen und meine dort gemachten Erfahrungen zu dokumentieren. Dies soll späteren Praktikanten dabei helfen, sich besser auf ihren Einsatz in einer Schule vorzubereiten.

Die meiste Zeit verbrachte ich mit der Organisation "JAG Foundation". An einem typischen Arbeitstag wurde ich früh abgeholt, danach haben wir verschiedene Schulen besucht und mit den Kindern dort ein Sportprogramm (Leichtathletik) durchgeführt. Ich durfte meist aktiv mitwirken, dass heißt ich hatte meine eigene Schülergruppe für die ich verantwortlich war. Nach jedem Arbeitstag habe ich meine gemachten Erfahrungen niedergeschrieben und meiner Chefin per E-Mail geschickt.

Wie war der Umgang mit Ihnen als Praktikant(in) aus Deutschland?

Der Umgang war super. Ich hatte bisher keinerlei Probleme!

Wie schätzen Sie die Bedeutung des Sprachkurses ein?

Ich habe keinen Sprachkurs besucht.

Sind Ihnen in Ihrem Arbeitsalltag schon Unterschiede zur Berufswelt in Deutschland aufgefallen - im Verhalten am Arbeitsplatz, im Dresscode, bei der Ansprechbarkeit von Vorgesetzten?

Das Verhalten am Arbeitsplatz ist vergleichbar mit dem Verhalten in Deutschland. Einen "Dresscode" gab es in meinem Unternehmen nicht. Das Verhältnis zu Vorgesetzten ist lockerer als in Deutschland, ich durfte zum Beispiel meine Chefin sofort mit dem Vornamen anreden.

Wie werden Sie Ihre jetzigen Erfahrungen als Praktikant im Ausland nach Ihrer Rückkehr in Deutschland nutzen ?

Da ich in Deutschland Sport auf Lehramt studiere, kann ich meine in Südafrika gesammelten Erfahrungen als "Sportlehrer" sehr gut für mein weiteres Studium nutzen.