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Kanada Austausch - günstige Organisation
  • IB und French Immersion Programme
  • tolles Angebot an Musikkursen
ab 6.590 €

River East Transcona School Division

Die River East Transcona School Division liegt in Winnipeg, dem kulturellen und wirtschaftliche Zentrum der kanadischen Prärie. Winnipeg hat 800.000 Einwohner, hier leben weniger als 4 % der kandischen Bevölkerung, aber interessanterweise 12% aller Musiker/innen des Landes. In Winnipeg bzw. im River East Transcona Schulbezirk kooperieren wir mit 6 Schulen, die ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis bieten bzw. sehr preiswert sind angesichts der Optionen, die dieser Schulbezirk dir bietet. Hier findest du z.B.

  • eine IB Schule, an der du das internationale Abitur machen kannst (das Miles Macdonell Collegiate)
  • eine bilinguale bzw. französischsprachige Schule (Collège Pierre-Elliot-Trudeau)
  • berufsvorbereitende Kurse, besonders im Bereich IT und Media Design (River East Collegiate)
  • ein super Musikangebot (Miles Macdonnel Collegiate)
  • GLS Besuchsbericht
Schulort
Winnipeg, Manitoba, Kanada
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
ja
Bilingual
Bilinguales Programm
Fremdsprachen
Französisch
Fachbereiche
mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
Besonderheit
6 Schulen stehen zur Wahl, die zwischen 350 und 1300 Schülern groß sind, darunter auch Angebote in French Immersion (Miles Macdonnel), IB (Miles Macdonnel) sowie eine rein französischsprachige Schule (sog. French Milieu School: Collège Pierre Elliot Trudeau).
Größe
350 - 1300 Schüler
Unterbringung
Gastfamilienunterbringung mit Einzelzimmergarantie und Vollpension
Altersstufen
14 - 19 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.intl.retsd.mb.ca

Die River East Transcona School Division liegt im Nordosten der 800 000 Einwohner großen Stadt Winnipeg und ist der zweitgrößte Schulbezirk in der Provinz Manitoba. Manitoba ist fast anderthalb mal so groß wie Deutschland. In der Sprache der Cree-Indianer bedeutet Manitoba: der Platz, an dem der große Geist (Manitou) lebt. 

Umgeben von Seen, Flüssen und Wäldern bietet Winnipeg eine gute Ausgangslage für Naturerlebnisse im Landesinneren Kanadas. Tausende von Quadratkilometern unberührte Wildnis, kristallklare einsame Seen und unendliche Wälder bilden eine abwechslungsreiche Landschaft, die nirgends in Europa zu finden ist. In den Nationalparks leben Elche, Hirsche, Wölfe, Füchse und Bisons, die Vogelvielfalt ist beachtlich. Im Norden von Manitoba gibt es sogar Eisbären. Die Sommer sind sehr angenehm, die umliegenden Seen laden zum Baden ein, die Winter sind kalt und trocken.

Im multikulturellen Winnipeg gibt es eine Stadt innerhalb der Stadt, die St. Boniface heißt. Sie hat die größte Bevölkerung französischer Abstammung in ganz West-Kanada und ist als Manitobas Quartier Latin bekannt. Winnipeg ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Prärie. Kanadas älteste Ballettgruppe, das Royal Winnipeg Ballet, ist weltbekannt. Es erhielt sogar königliche Anerkennung von Königin Elisabeth II. Auch das in Kanada sehr beliebte Winnipeg Symphony Orchester gibt häufig Konzerte in der Stadt.

Die Schulen der River East Transcona School Division befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zum Red River.

Die Schulen:

Das Kildonan East Collegiate (1200 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) ist 1995 mit dem Titel 'Exemplary School' der Kanadischen Bildungskommission ausgezeichnet. 7 der besten 17 Schüler in Manitoba kamen von dieser Schule. Die Schule hat ein biomedizinisches Praktikumsprogramm im Angebot und bietet unter anderem eine Automechanik-Reparaturwerkstatt, eine Druckerei, eine Tischlerei einen Beautysalon sowie Kurse in Kunst und Fotografie an. Es gibt zahlreiche theoretische und anwendungsbezogene IT Kurse. Neben Französisch wird auch Spanisch als Unterrichtsfach angeboten. Jazz, Theater, Band, Outdoor Education sind Angebote im außerschulischen Bereich.

Das Miles Macdonell Collegiate (1300 Schüler, Jahrgangsstufen 10 bis 12) bietet als Besonderheit das IB-Programm an. Französisch, Japanisch, Spanisch sind die Fremdsprachen, die hier im Angebot sind. Die Schule hat ein umfangreiches Kursangebot z. B. in den Bereichen Business and Computer Technology oder Mathematik. Außerdem werden einige Fächer in französischer Unterrichtssprache angeboten (French Immersion). Im sportlichen Bereich ist die Schule stark im Frauen-Volleyball, Frauen-Hockey, Männer-Basketball sowie Männerfußball. Hervorzuheben ist außerdem Musikproduktionsprogramm: Im auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Studio der Schule haben auch schon Mexikaner, Schotten und Österreicher produziert. Außerschulische Angebote gibt es im Bereich Rhetorik, Journalismus, Umwelt, Politik und Sport.

Das River East Collegiate (1200 Schüler, Jahrgangsstufen 10 bis 12) legt einen Schwerpunkt auf moderne Fremdsprachen (Deutsch, Spanisch, Französisch) und bietet sogar ein bilinguales Programm für Deutsch und Englisch an. Da die Schule auch Schüleraustauschprogramme für die kanadischen Schüler anbietet, gibt es ein großes Interesse am Kontakt zu internationalen Schülern. Das River East Collegiate legt großen Wert auf frühzeitige Arbeitserfahrung und hat dafür ein spezielles Praktikumsprogramm entwickelt, um die Schüler zu motivieren, zu beraten und zu unterstützen. Außerdem bietet das River East Collegiate das erste und einzige Software Technologie Diplom Programm in Manitoba an. Angeboten werden u. a. Fächer wie Basic Design, Exploring Hardware, Desktop Publishing, Multimedia oder Computer Sciences für Fortgeschrittene. Die Schule zeichnet sich auch durch ein vielfältiges Musik- und Sportprogramm aus und bietet wie das Miles Macdonell Collegiate Feldhockey an.

Das College Pierre Elliot Trudeau (350 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) ist eine komplett französischsprachige Schule. Diese Schule besuchen kanadische Schüler, die ein großes Interesse an der französischen Sprache haben und entsprechend schon seit dem Kindergarten Französisch lernen. Außer dem Fach Englische Literatur finden alle Fächer in französischer Unterrichtsprache statt, das Lehrerkollegium ist bilingual. Umgangssprache an der Schule ist Französisch, die Unterbringung erfolgt dennoch bei englischsprachigen Gastfamilien, sodass die Schüler sich intensiv mit beiden Sprachen auseinandersetzen können. Gute Französischgrundkenntnisse sind allerdings Voraussetzung. Das College ist eine neue Schule mit hervorragender Ausstattung. Pierre Trudeau war übrigens 1968 - 1979 Premierminister in Kanada, der sich sehr für den Bilinguismus und Multikulturalismus eingesetzt hat. Schulteams gibt es im Geländelauf, Volleyball, Basketball, Golf, Badminton, Curling, Soccer, Eishockey für Jungen, Leichtathletik.

Das sehr beliebte Murdoch MacKay Collegiate (900 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) bietet in der Oberstufe eine ganze Reihe sog. AP (Advanced Placement)-Kurse an, also Kurse auf höherem Niveau. Auch praktische Kursangebote sind vielfältig und umfangreich, v. a. in den Bereichen Tischlerei, Schneidern, Aerospace und Automobiltechnik, aber auch in Elektronik, Computeranwendungen und Erziehungswissenschaften. Außerschulische Angebote schließen Theater, Rheotik, Kunst und Bands ein, aber auch das Sportangebot ist umfangreich.

Transcona Collegiate (700 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) hat ein umfangreiches Angebot im Bereich der darstellenden Künste und bietet Konzertband, Jazz Band, Chor, Tanz, Theater und Theatertechnik als Kursangebote. Im sportlichen Bereich sind vor allem Basketball, Badminton, Leichtathletik, Eishockey, Volleyball, Fußball und Golf starke Angebote.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Desktop Publishing, Software Applications, Graphics, Industrietechnologie, Umwelttechnologie, Klimatechnologie, Raumfahrttechnologie (Aerospace), Robotics, Geographie, Psychologie.
  • geisteswissenschaftlich
    Englische Literatur, Französisch, French Immersion (Miles Macdonnel), Spanisch, Japanisch, Geschichte, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften.
  • Sport
    Aerobic, Badminton, Baseball, Basketball, Curling, Eishockey, Feldhockey, Fußball, Frisbee, Fußball, Gewichtsheben, Golf, Leichtathletik, Racquetball, Selbstverteidigung, Tanzen, Tennis, Volleyball.

    Das Sportangebot ist saisonal unterschiedlich.
  • musisch-künstlerisch
    Kunst, Musik, Multimediakurse, Theater, Musik, Blasorchester, verschiedene Bands, Music Production Theory, Tanz.
  • Wirtschaft
    Einführung in Betriebswirtschaft, Entrepreneurship, Buchhaltung, Economics, etc.

Weitere Fächerangebote

Es gibt eine Reihe an praktischen Kursangeboten, von Tischlerei und Automechanik über Kosmetik und Kinderpflege bis hin zu Musikproduktion.

Außerschulische Aktivitäten

Die Schulen und auch der Schulbezirk bieten alle ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten an. Es bestehen sowohl Arbeitsgemeinschaften für musikinteressierte (Orchester, Chor, Musicalgruppe, Stage Band) als auch für Theaterliebhaber. Immer wieder werden Modeschauen oder andere Showeinlagen einstudiert und aufgeführt. In Diskussionsgruppen wird Argumentieren auf Englisch oder auch auf Französisch gelehrt. Wer Lust zum Schreiben hat, kann am Yearbook mitarbeiten. Außerdem organisieren die Schulen Wettkämpfe in den verschiedensten Disziplinen wie zum Beispiel in Physik, Mathe oder Biologie.

Ausstattung

Den Schulen der River East Transcona School Division stehen verschiedene Sportanlagen wie zum Beispiel Schwimmhallen zur Verfügung, so dass unter Wettkampfbedingungen trainiert werden kann. Die Hallen dürfen meistens auch am Wochenende genutzt werden. Jede Schule hat mindestens eine Sporthalle sowie einen Fitnessraum. Die Schulen des Schulbezirk haben zahlreiche wichtige Auszeichnungen in Fußball, Basketball, Volleyball und Hockey erkämpft. Die Möglichkeiten zur modernen Computernutzung sind vorbildlich, es gibt in jeder Schule zusätzlich einen Medienraum. Wissenschaftslabore gehören zur Grundausstattung von kanadischen Schulen.

Bemerkungen

Kurzzeitprogramm: Es besteht auch die Möglichkeit, nur für drei Monate eine der Schulen zu besuchen, Beginn muss jedoch im September oder Februar sein, also zu Anfang eines Semesters.

Unterrichtet wird nach dem Semesterprinzip, allerdings fünf Kurse pro Semester und Schultag.

 Zielflughafen: Winnipeg

Preis Schuljahr
15.590 Euro

ohne Flug: 14.090 Euro

Preis Semester
9.290 Euro

ohne Flug: 7.790 Euro

Starttermine: SEP / FEB

Preis Trimester
6.590 Euro

Preis ohne Flug: 5.090 Euro

Starttermine: SEP / FEB

 

 

Zusatzkosten
  • ggf. Zusatzkosten für einzelne Kurse, z. B. Holzarbeit oder Fotografie
  • ggf. Gebühren bei Teamsportteilnahme (Kosten für Training und Sportuniform)
  • ggf. IB-Gebühren
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug mit GLS Betreuer direkt zu Schulbeginn im SEP und im FEB auf der Strecke Frankfurt - Vancouver. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands sind inkludiert (andere Zubringer auf Anfrage). Flüge nach Ottawa, Toronto, Montreal und St. John´s sowie Flüge zu anderen Terminen werden, wann immer möglich, als unbegleitete Gruppenflüge mit anderen Austauschschülern durchgeführt - mehr dazu). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Kanada wie gebucht
  • Kanadische Pflichtkrankenversicherung
  • Gastfamilienunterbringung im Einzelzimmer mit Vollverpflegung bzw. Internat, Mehrbettzimmer und Vollverpflegung
  • Betreuung während des Schulaufenthalts in Kanada
  • Nachweis über den Schulaufenthalt in Kanada
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung durch externen Visa-Experten (Visumsgebühren nicht inkl., zzt. 150 CAD, ca. 100 €)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler: unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Kanada gehen

Zusätzlich buchbar

Schulort
Winnipeg, Manitoba, Kanada
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
ja
Bilingual
Bilinguales Programm
Fremdsprachen
Französisch
Fachbereiche
mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
Besonderheit
6 Schulen stehen zur Wahl, die zwischen 350 und 1300 Schülern groß sind, darunter auch Angebote in French Immersion (Miles Macdonnel), IB (Miles Macdonnel) sowie eine rein französischsprachige Schule (sog. French Milieu School: Collège Pierre Elliot Trudeau).
Größe
350 - 1300 Schüler
Unterbringung
Gastfamilienunterbringung mit Einzelzimmergarantie und Vollpension
Altersstufen
14 - 19 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.intl.retsd.mb.ca

Die River East Transcona School Division liegt im Nordosten der 800 000 Einwohner großen Stadt Winnipeg und ist der zweitgrößte Schulbezirk in der Provinz Manitoba. Manitoba ist fast anderthalb mal so groß wie Deutschland. In der Sprache der Cree-Indianer bedeutet Manitoba: der Platz, an dem der große Geist (Manitou) lebt. 

Umgeben von Seen, Flüssen und Wäldern bietet Winnipeg eine gute Ausgangslage für Naturerlebnisse im Landesinneren Kanadas. Tausende von Quadratkilometern unberührte Wildnis, kristallklare einsame Seen und unendliche Wälder bilden eine abwechslungsreiche Landschaft, die nirgends in Europa zu finden ist. In den Nationalparks leben Elche, Hirsche, Wölfe, Füchse und Bisons, die Vogelvielfalt ist beachtlich. Im Norden von Manitoba gibt es sogar Eisbären. Die Sommer sind sehr angenehm, die umliegenden Seen laden zum Baden ein, die Winter sind kalt und trocken.

Im multikulturellen Winnipeg gibt es eine Stadt innerhalb der Stadt, die St. Boniface heißt. Sie hat die größte Bevölkerung französischer Abstammung in ganz West-Kanada und ist als Manitobas Quartier Latin bekannt. Winnipeg ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Prärie. Kanadas älteste Ballettgruppe, das Royal Winnipeg Ballet, ist weltbekannt. Es erhielt sogar königliche Anerkennung von Königin Elisabeth II. Auch das in Kanada sehr beliebte Winnipeg Symphony Orchester gibt häufig Konzerte in der Stadt.

Die Schulen der River East Transcona School Division befinden sich alle in unmittelbarer Nähe zum Red River.

Die Schulen:

Das Kildonan East Collegiate (1200 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) ist 1995 mit dem Titel 'Exemplary School' der Kanadischen Bildungskommission ausgezeichnet. 7 der besten 17 Schüler in Manitoba kamen von dieser Schule. Die Schule hat ein biomedizinisches Praktikumsprogramm im Angebot und bietet unter anderem eine Automechanik-Reparaturwerkstatt, eine Druckerei, eine Tischlerei einen Beautysalon sowie Kurse in Kunst und Fotografie an. Es gibt zahlreiche theoretische und anwendungsbezogene IT Kurse. Neben Französisch wird auch Spanisch als Unterrichtsfach angeboten. Jazz, Theater, Band, Outdoor Education sind Angebote im außerschulischen Bereich.

Das Miles Macdonell Collegiate (1300 Schüler, Jahrgangsstufen 10 bis 12) bietet als Besonderheit das IB-Programm an. Französisch, Japanisch, Spanisch sind die Fremdsprachen, die hier im Angebot sind. Die Schule hat ein umfangreiches Kursangebot z. B. in den Bereichen Business and Computer Technology oder Mathematik. Außerdem werden einige Fächer in französischer Unterrichtssprache angeboten (French Immersion). Im sportlichen Bereich ist die Schule stark im Frauen-Volleyball, Frauen-Hockey, Männer-Basketball sowie Männerfußball. Hervorzuheben ist außerdem Musikproduktionsprogramm: Im auf dem neuesten Stand der Technik befindlichen Studio der Schule haben auch schon Mexikaner, Schotten und Österreicher produziert. Außerschulische Angebote gibt es im Bereich Rhetorik, Journalismus, Umwelt, Politik und Sport.

Das River East Collegiate (1200 Schüler, Jahrgangsstufen 10 bis 12) legt einen Schwerpunkt auf moderne Fremdsprachen (Deutsch, Spanisch, Französisch) und bietet sogar ein bilinguales Programm für Deutsch und Englisch an. Da die Schule auch Schüleraustauschprogramme für die kanadischen Schüler anbietet, gibt es ein großes Interesse am Kontakt zu internationalen Schülern. Das River East Collegiate legt großen Wert auf frühzeitige Arbeitserfahrung und hat dafür ein spezielles Praktikumsprogramm entwickelt, um die Schüler zu motivieren, zu beraten und zu unterstützen. Außerdem bietet das River East Collegiate das erste und einzige Software Technologie Diplom Programm in Manitoba an. Angeboten werden u. a. Fächer wie Basic Design, Exploring Hardware, Desktop Publishing, Multimedia oder Computer Sciences für Fortgeschrittene. Die Schule zeichnet sich auch durch ein vielfältiges Musik- und Sportprogramm aus und bietet wie das Miles Macdonell Collegiate Feldhockey an.

Das College Pierre Elliot Trudeau (350 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) ist eine komplett französischsprachige Schule. Diese Schule besuchen kanadische Schüler, die ein großes Interesse an der französischen Sprache haben und entsprechend schon seit dem Kindergarten Französisch lernen. Außer dem Fach Englische Literatur finden alle Fächer in französischer Unterrichtsprache statt, das Lehrerkollegium ist bilingual. Umgangssprache an der Schule ist Französisch, die Unterbringung erfolgt dennoch bei englischsprachigen Gastfamilien, sodass die Schüler sich intensiv mit beiden Sprachen auseinandersetzen können. Gute Französischgrundkenntnisse sind allerdings Voraussetzung. Das College ist eine neue Schule mit hervorragender Ausstattung. Pierre Trudeau war übrigens 1968 - 1979 Premierminister in Kanada, der sich sehr für den Bilinguismus und Multikulturalismus eingesetzt hat. Schulteams gibt es im Geländelauf, Volleyball, Basketball, Golf, Badminton, Curling, Soccer, Eishockey für Jungen, Leichtathletik.

Das sehr beliebte Murdoch MacKay Collegiate (900 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) bietet in der Oberstufe eine ganze Reihe sog. AP (Advanced Placement)-Kurse an, also Kurse auf höherem Niveau. Auch praktische Kursangebote sind vielfältig und umfangreich, v. a. in den Bereichen Tischlerei, Schneidern, Aerospace und Automobiltechnik, aber auch in Elektronik, Computeranwendungen und Erziehungswissenschaften. Außerschulische Angebote schließen Theater, Rheotik, Kunst und Bands ein, aber auch das Sportangebot ist umfangreich.

Transcona Collegiate (700 Schüler, Jahrgangsstufen 9 bis 12) hat ein umfangreiches Angebot im Bereich der darstellenden Künste und bietet Konzertband, Jazz Band, Chor, Tanz, Theater und Theatertechnik als Kursangebote. Im sportlichen Bereich sind vor allem Basketball, Badminton, Leichtathletik, Eishockey, Volleyball, Fußball und Golf starke Angebote.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Desktop Publishing, Software Applications, Graphics, Industrietechnologie, Umwelttechnologie, Klimatechnologie, Raumfahrttechnologie (Aerospace), Robotics, Geographie, Psychologie.
  • geisteswissenschaftlich
    Englische Literatur, Französisch, French Immersion (Miles Macdonnel), Spanisch, Japanisch, Geschichte, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften.
  • Sport
    Aerobic, Badminton, Baseball, Basketball, Curling, Eishockey, Feldhockey, Fußball, Frisbee, Fußball, Gewichtsheben, Golf, Leichtathletik, Racquetball, Selbstverteidigung, Tanzen, Tennis, Volleyball.

    Das Sportangebot ist saisonal unterschiedlich.
  • musisch-künstlerisch
    Kunst, Musik, Multimediakurse, Theater, Musik, Blasorchester, verschiedene Bands, Music Production Theory, Tanz.
  • Wirtschaft
    Einführung in Betriebswirtschaft, Entrepreneurship, Buchhaltung, Economics, etc.

Weitere Fächerangebote

Es gibt eine Reihe an praktischen Kursangeboten, von Tischlerei und Automechanik über Kosmetik und Kinderpflege bis hin zu Musikproduktion.

Außerschulische Aktivitäten

Die Schulen und auch der Schulbezirk bieten alle ein umfangreiches Angebot an Aktivitäten an. Es bestehen sowohl Arbeitsgemeinschaften für musikinteressierte (Orchester, Chor, Musicalgruppe, Stage Band) als auch für Theaterliebhaber. Immer wieder werden Modeschauen oder andere Showeinlagen einstudiert und aufgeführt. In Diskussionsgruppen wird Argumentieren auf Englisch oder auch auf Französisch gelehrt. Wer Lust zum Schreiben hat, kann am Yearbook mitarbeiten. Außerdem organisieren die Schulen Wettkämpfe in den verschiedensten Disziplinen wie zum Beispiel in Physik, Mathe oder Biologie.

Ausstattung

Den Schulen der River East Transcona School Division stehen verschiedene Sportanlagen wie zum Beispiel Schwimmhallen zur Verfügung, so dass unter Wettkampfbedingungen trainiert werden kann. Die Hallen dürfen meistens auch am Wochenende genutzt werden. Jede Schule hat mindestens eine Sporthalle sowie einen Fitnessraum. Die Schulen des Schulbezirk haben zahlreiche wichtige Auszeichnungen in Fußball, Basketball, Volleyball und Hockey erkämpft. Die Möglichkeiten zur modernen Computernutzung sind vorbildlich, es gibt in jeder Schule zusätzlich einen Medienraum. Wissenschaftslabore gehören zur Grundausstattung von kanadischen Schulen.

Bemerkungen

Kurzzeitprogramm: Es besteht auch die Möglichkeit, nur für drei Monate eine der Schulen zu besuchen, Beginn muss jedoch im September oder Februar sein, also zu Anfang eines Semesters.

Unterrichtet wird nach dem Semesterprinzip, allerdings fünf Kurse pro Semester und Schultag.

 Zielflughafen: Winnipeg

Felisa aus Hofheim am Taunus

fe.mesuere@yahoo.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der erste große Unterschied, der mir einfällt, ist, wie groß alles dort war. Und nein, das ist kein Klischee. Ich werde nie meinen 2. Tag vergessen, an dem mich meine Gastmama einkaufen gefahren hat (groceries shopping). Ich als Deutsche, die nichts anderes gewöhnt ist, habe natürlich einen REWE oder Aldi erwartet. Aber was mich dort erwartete war größer als alles was sich mein Kopf vorstellen konnte - SUPERSTORE. Das war kein Supermarkt, das war ´ne halbe Mall auf einer Etage! Ich hab mich - na klar - gleich schön verlaufen und mir Gedanken darüber gemacht, ob ich meine Gastfamilie vielleicht gleich mal ausrufen lassen müsste. Aber nein, so schlimm ist es dann doch nicht gekommen.

Und sonst waren auch generell Lebensmittel in riesigen Packungen. Beispielsweise Peanutbutter, die in einem 2 kg Gefäß sitzt. Oder Milch, die man statt in 1 Liter-Gefäßen in 4-6 Liter-Gefäßen kauft. Anfangs war ich einfach völlig fasziniert. Mein Gastvater hat mich bestimmt schon als kompletten "weirdo" abgestempelt, als ich mal den Kühlschrank mit so einigen Gefäßen fotografiert habe.

Aber ein noch viel größerer Unterschied war das Klima. Ich fang mal mit dem schönen Teil an. Bis Mitte Oktober war wunderschönes Wetter. Der Herbst ist einfach ein absoluter Traum in Kanada. Ich bin dahingeschmolzen. Alle Blätter verfärben sich in den schönsten Rot- und Orangetönen und die Sonne scheint fast jeden Tag. No kidding, es waren bis 20°C und man konnte im T-Shirt draußen rumlaufen! Hinweis an alle: Nutzt die Zeit und das Wetter!!! Denn, kommt erst mal Halloween, ists vorbei mit dem Traum. Genau in der Woche vor dem 31. sind die Temperaturen krass gesunken. Wir befanden uns in einem Bereich von 3 bis max. 10°C. Und ein Tag nach Halloween gabs schon den ersten großen "snowblizzard". Da schneits dann einfach mal einen ganzen Tag durch, ohne Pause. Anfangs freust du dich auch total und kannst es gar nicht glauben. Über Nacht wird alles um dich herum weiß. Der Witz ist ja noch, dass alles genauso weiter geht. Niemand lässt sich stören von den Schneemassen. Die Busse fahren weiter (wenn auch verspätet), dem Verkehr merkt man nicht viel an und die Leute beschweren sich vielleicht ein wenig, aber sie meinen trotzdem die ganze Zeit "Now lets wait till the real cold comes". Was so viel heißt wie: "Genießt noch die warmen Temperaturen und freut euch!". Anfangs hab ich das nicht so wirklich geglaubt, aber nach einer Weile wurde auch mir bewusst, dass ich mich auf einiges einstellen muss. Deswegen an alle: Begeht nicht den Fehler zu glauben, dass der Winter noch weit entfernt ist und sich vielleicht so im Dezember langsam anschleicht! Er kommt plötzlich und unerwartet, weshalb man bis Anfang November seine komplette Ausrüstung gekauft haben sollte.

Ich will hier aber eigentlich niemandem Angst machen. Es war ein richtiges Abenteuer und ich bin richtig froh dort gewesen zu sein und mal richtige Kälte miterlebt zu haben!

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Freunde und die Schule, die ich sehr sehr liebgewonnen habe. Vielleicht auch all das gute Essen, was es dort zu probieren gab. Ich denke an all die Dinge, die ich erlebt habe, von Ausflügen an den gefrorenen See bis zu Parties mit Freunden.

Ich merke jedes Mal, wenn ich zurückblicke, wie sehr ich mich innerlich verändert habe und wie reif ich geworden bin. Ich sag mir jedes Mal: "Du hättest es bereut, wenn du zu Hause geblieben wärst."

Was hat dir besonders gut gefallen?

Da gibt es soo soo viel. Mir hat fast alles besonders gut gefallen. Ich hatte einfach auch eine richtig gute Einstellung und hab mich sehr glücklich geschätzt dort sein zu können.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Der Schultag ist jeden Tag der gleiche. Am ersten Tag macht man seinen Stundenplan und versucht sich ein wenig in der Schule zurechtzufinden. Freunde findet man viel schneller als gedacht. Solange man offen ist und sich auch mal traut auf andere zu zugehen, dann macht man schnell viele Freunde, sowohl andere Internationals als auch Kanadier.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Du musst lernen mehr Dinge alleine zu machen und das Zusammenleben ist nochmal ganz anders. Man muss der Gastfamilie immer sagen wo man ist und im Haushalt mithelfen. Das mag sich jetzt anhören wie zu Hause, aber ich glaub man muss es erst selbst erleben, um richtig zu verstehen.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Manchmal hatte ich Chor oder Band nach der Schule. Wenn nicht, hab ich mit meinen Freunden Downtown erkundet, besonders Osborne Village. Sonst hab ich auch gern mal ab und zu einen Nachmittag zu Hause mit meinen Schwestern und Gastmutter verbracht.

 

Marlene aus Berlin

sciu@chefmail.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Zuersteinmal war ich überrascht von den Leuten dort in Winnipeg. Die Freundlichkeit und die Vielfältigkeit. Eine wirklich multikulturelle Stadt. Statt Türken oder Ägyptern, wie es hier in Berlin üblich ist, hab ich dort viele Ukrainer und Indi getroffen. Es gab auch die "Ureinwohner", also Indianer, die man auch eindeutig identifizieren konnte.

Dann gab es noch einen deutlich Unterschied in der städtischen Bauweise. Statt hohen Gebäuden gab es eher flache Gebäude und viele Einfamilienhäuser. Im inneren Kern gab es natürlich auch einige Hochhäuser, doch die eigentliche Expansion geht eher in die Weite als in die Höhe, da die Kanadier ja auch mehr als genug Platz haben.

 

Der dritte, für mich sehr interessante Unterschied, war das Schulsystem und die Schule im Generellen. Sie war ganz anders strukturiert und auch der Verlauf des Unterrichts war ganz anders als hier in Deutschland.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Gastfamilie und was für einen unglaublich tollen Aufenthalt ich hatte. Die ganze weite Landschaft und den vielen, vielen Schnee!!!!! Aber ich denke das ist ein Punkt, der jeder Austausschüler selber erleben muss, da helfen aus meiner Sicht selbst die Besten Erfahrungsberichte nicht. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...

Was hat dir besonders gut gefallen?

Mein Gastfamilie und der Schnee. So viel Schnee hab ich echt noch nie erlebt und es war unglaublich toll!!! Ich habe sogar eine Bärenspur entdeckt und Rehe waren überall zu sehen!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schule fing um 8:23 Uhr an. Eine sehr merkwürdige Zeit und der Einstieg am Morgen began mit der Nationalhymne zu der wir aufstehen mussten. Keiner durfte auf den Fluren rumlaufen oder quatschen. Eine Schulestunde dauerte 65 Minuten, dafür war die Mittagspause aber eine volle Stunde lang. Gegen 15.15 war dann auch Schulschluss und wenn man keine schulischen Aktivitäten hatte konnte man auch gleich nach hause düsen.

Durch das Kurssystem und die vielen Ausstauschschüler auf meiner Schule waren die Kanadier nicht wirklich an uns "neuen" interessiert. Allerdings gab es immer die Möglichkeit bei Aktivitäten oder Gruppenarbeiten neue Kontakte zu Knüpfen und so konnte ich in meinen 3 Monaten auch ein paar Freunde dazugewinnen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Meine Gastfamilie war wirklich super. Ich hatte einen 3 jährigen Gastbruder, der mir das Leben dort ganz schön versüßt, aber auch erschwert hat. Die Lebensart dort war einfach ganz anders. Es wurde viel mehr Wert auf Familie gelegt. Mindestens einmal in der Woche sind wir eine Stune weit rausgefahren um Oma, Opa, Tante, Onkel, Cosinen und Cousins zu treffen und bei denen das Wochenende zu verbringen. Die alle haben jeweils in einem Häuschen irgendwo im nirgendwo gewohnt, was sehr schön war, denn weit und breit war nichts zu sehen, außer Schnee und Wälder.

Natürlich musste ich auch im Haushalt mithelfen und Staubsaugen, Bäder putzen, wenn Besuch kam, oder beim Kochen helfen. So konnte ich viele neue Sachen lernen.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Meistens habe ich mit meinem Gastbruder gespielt oder bin shoppen gegangen. Shoppen ist da die Hauptbeschäftigung eines jeden Teenies. Ab und An hat mich mein Gastvater oder meine Gastmutter auch mit zum YMCA genommen, das ist ein Fitnessstudio. Zum Ende meines Aufenthaltes sind meine Gastcousine, die mich später dann als Schwester "asoptiert" hat (wir haben uns so super gut verstanden), oft zusammen shoppen gegangen, oder ins Kino.

Da sie auch sehr viel tanzt, hat mich ihr Teil der Familie auch mit zu Tanzwettbewerben mitgenommen, wo ich sie dann anfeuern konnte.

 

Dorothee aus Berlin

dorovmoers@hotmail.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die drei größten Unterschiede zwischen Deutschland und Kanada waren für mich die Menschen, ihre Mentalität und die Stadtstruktur.

Mir hat es sehr gut gefallen, dass die Menschen aus sehr verschiedenen Teilen der Welt in Kanada so gut zusammenleben. Trotzdem sind mir auch ihre Denkweisen aufgefallen.

In meiner Schule z.B. war das Thema Sex eher ein Tabu, außerdem wurde gar nicht über Politik o.ä. Themen gesprochen, was hier ja zum Alltag gehört.

Die Stadt war ganz anders als Berlin, wo ich herkomme. Da Kanada eine viel kürzere Geschichte hat als Europa, gab es nur moderne Gebäude und alles war viel Größer.

Ich fand es sehr interessant dort zu leben, obwohl mir manchmal die etwas szenigeren Ecken Berlins gefehlt haben.

 

 

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Wenn ich an meinen Auslandsaufenthalt zurück denke, muss ich als erstes an meine tolle Gastfamilie denken, mit der ich so viele tolle Erlebnisse hatte. Außerdem vermisse ich meine Freunde total, denn einen so gemischten Freundeskreis hatte ich noch nie. Ich war mit Kanadiern befreundet, als auch mit Leuten aus Brasilien, Mexiko, Japan, Chile, Argentinien, Tschechien, China, Malaysia und Taiwan.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut hat mir das Schulklima gefallen, welches sehr offen und gut war. Die meisten Schüler waren sehr engagiert und haben die Schule nicht bloß als Pflicht abgestempelt.

Außerdem fand ich es toll, dass die Leute in Kanada aus allen Ländern der Welt kommen, was eine sehr interessante Erfahrung für mich war.

 

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Mein typischer Schultag sah folgendermaßen aus:

Ich bin gegen 7.30 Uhr aufgestanden, habe (meistens alleine) gefrühstückt und bin dann gegen 8.10 zusammen mit meiner Freundin, die direkt um die Ecke gewohnt hat, zur Schule gelaufen.

Der Vormittagsunterricht ging bis 12 Uhr, dann hatten wir immer eine Stunde MIttagspause, in der ich entweder zum Chor gegangen bin oder mit Freunden meinen Lunch gegessen habe.

Von 13 bis 15.15 Uhr war immer der Nachmittagsunterricht.

Nach der Schule habe ich meistens etwas mit Freunden unternommen, musste dann aber gegen 18 Uhr wieder zu Hause sein, um mit meiner Familie essen zu können.

Abends sind wir entweder zusammen zur YMCA gegangen, haben gespielt oder Fernsehen geguckt oder haben getrennt irgendetwas unternommen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich mochte meine Gastfamilie sehr gerne, obwohl es ganz anders war. Meine Gasteltern waren sehr jung, 29 und 33 Jahre alt und ich hatte eine Gastschwester aus Braslien.

Unterschiede zu meiner echten Familie waren Regeln, kulturelle Unterschiede, Essen(-szeiten) und einfach alles was zum alltäglichen Leben dazu gehört.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Nach der Schule habe ich mich meistens mit Freunden getroffen und wir sind Kaffe trinken gegangen, shoppen, ins Kino, zur YMCA, zum Fluss oder einfach nur durch die Gegend gelaufen. Außerdem habe ich zum ersten Mal in meinem Leben Eishockey gespielt, zusammen mit meiner Gastschwester aus Brasilien und war zusätzlich noch im Schulchor.

Am Wochenende war ich so gut wie immer unterwegs, entweder mit Freunden oder mit meinen Gasteltern.

 

Preis Schuljahr
15.590 Euro

ohne Flug: 14.090 Euro

Preis Semester
9.290 Euro

ohne Flug: 7.790 Euro

Starttermine: SEP / FEB

Preis Trimester
6.590 Euro

Preis ohne Flug: 5.090 Euro

Starttermine: SEP / FEB

 

 

Zusatzkosten
  • ggf. Zusatzkosten für einzelne Kurse, z. B. Holzarbeit oder Fotografie
  • ggf. Gebühren bei Teamsportteilnahme (Kosten für Training und Sportuniform)
  • ggf. IB-Gebühren
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug mit GLS Betreuer direkt zu Schulbeginn im SEP und im FEB auf der Strecke Frankfurt - Vancouver. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands sind inkludiert (andere Zubringer auf Anfrage). Flüge nach Ottawa, Toronto, Montreal und St. John´s sowie Flüge zu anderen Terminen werden, wann immer möglich, als unbegleitete Gruppenflüge mit anderen Austauschschülern durchgeführt - mehr dazu). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Kanada wie gebucht
  • Kanadische Pflichtkrankenversicherung
  • Gastfamilienunterbringung im Einzelzimmer mit Vollverpflegung bzw. Internat, Mehrbettzimmer und Vollverpflegung
  • Betreuung während des Schulaufenthalts in Kanada
  • Nachweis über den Schulaufenthalt in Kanada
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung durch externen Visa-Experten (Visumsgebühren nicht inkl., zzt. 150 CAD, ca. 100 €)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler: unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Kanada gehen

Zusätzlich buchbar