Kommentar

Fragen?
High School Schüleraustausch in Brisbane, Australien
  • IB möglich, Leadership Training
  • tolles Musikangebot
ab 8.980 €

Brisbane

Das Foto oben ist von der Austauschschülerin Sabrina, die eine tolle Fotoreportage über ihre Schulzeit in Brisbane geschrieben hat. Brisbane ist nach Sydney und Melbourne die drittgrößte Stadt in Australien, aber was das Klima angeht, ist Brisbane vorn: mit Durchschnittstemperaturen von 22 ° C das ganze Jahr über (in Sydney und Melbourne weiter südlich ist es im australischen Winter etwas kühler). Brisbane fühlt sich nicht an wie eine Großstadt: Wenn du eine extrem entspannte Stadt suchst, ist Brisbane genau richtig. Wir kooperieren mit mehreren Schulen in Brisbane. Details zu den einzelnen Schulen findest du unter dem Reiter "Schule und Ort".

Schulort
Brisbane, Queensland, Australien
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
ja
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Französisch
Fachbereiche
sportlich
Größe
ca. 300 bis 1.000 Schüler, je nach Schule
Unterbringung
Gastfamilie mit Einzelzimmergarantie; Vollpension
Altersstufen
13 - 19 Jahre
Schuluniform
ja
Ausnahme: an der Indooroopilly State High School gibt es keine Uniform.

Brisbane ist mit 2 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Australiens, nach Sydney und Melbourne. Das Zentrum der Metropole ist von Hochhäusern geprägt, in den Vororten dominieren einzeln stehende Häuser zum Teil sehr gut situierter Familien, mit großem Garten und eigenem Swimmingpool. Der Brisbane River durchzieht die Stadt und trägt zum mediterranen Flair bei. Entlang des Flusses gibt es eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, von Radtouren entlang des Ufers, über Klettermöglichkeiten an den angrenzenden Kalksteinfelsen, bis zu Sonnenbaden am künstlich errichteten Strand in Southbank. In Westend findet sich eine Unzahl von Cafes und Restaurants, die zur lebhaften Atmosphäre beitragen.

Brisbane hat ein subtropisches Klima mit warmen, schwülen Sommern und milden, trockenen Wintern. Von November bis April ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Die größte Sandinsel der Welt "Fraser Island", die malerischen Strände und Naturparks der Sunshine Coast oder "Surfers Paradise" an der Gold Coast sind die vor der Haustür gelegenen Urlaubsparadiese der Menschen in Brisbane.

Folgende Schulen bieten wir in dieser Region an: 

Craigslea State High School, ca. 920 Schüler
Fremdsprachen: Japanisch, Deutsch

Besonders das gute Volleyballprogramm macht es internationalen Schülern leicht, Anschluss zu finden. Schüler, die entsprechend gut sind, nehmen an Schulwettkämpfen teil. West Chermside heißt der grüne Vorort im Norden Brisbanes, ca. 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, in dem die Schule liegt. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren regelmäßig und zuverlässig, in die Stadt sind es ca. 15 Minuten mit dem Bus, zum Strand dauert es etwa eine Stunde.
Craigslea State High School vermittelt einem sofort ein Gefühl von Zuhausesein und guter Atmosphäre. Craigslea war eine der ersten Schulen, die in den 70er-Jahren in der Pavillonstruktur konzipiert wurden, um den barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Auf dem Gebiet hat die Schule nach wie vor Vorreiterfunktion und sorgt für eine gute Integration aller Schüler in die Schülerschaft, sei es beim gemeinsamen Geldsammeln für einen wohltätigen Zweck oder der Bandprobe.
Craigslea fördert vor allem die künstlerischen Fähigkeiten ihrer Schüler. Entsprechend gibt es ein umfangreiches Musikangebot und Kurse in Film und Fernsehen, die der Schule schon einige Preise eingebracht haben.
Craigslea ist eine schöne, multikulturelle Schule, bei der die Betreuung und Sorge um die Schüler oberste Priorität hat.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

Ferny Grove State High School, ca. 1.700 Schüler
Fremdsprachen: Indonesisch, Deutsch

Die Ferny Grove State High School bietet ihren Schülern einen besonders abwechslungsreichen Lehrplan. Nicht nur die schuleigene Farm stellt eine Besonderheit in Raum Brisbane dar, auch das Musik- und Theaterprogramm fördert die Fähigkeiten der Schüler sehr individuell und umfangreich.
Wunderschön in einem der äußeren, grünen Stadtteile von Brisbane gelegen, ist die Ferny Grove zudem auch gut an das Stadtzentrum angebunden. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist man innerhalb einer halben Stunde Downtown. Der Campus umfasst große Sportplätze, Gewächshäuser, Kräutergärten, das Farmgelände mit Schafen, Hühnern, Bienenstöcken, Kälbern sowie ein kleines Waldstück. Hier werden die Agrarwissenschaften und der Biologieunterricht zum echten Lernerlebnis. Das ist anschaulicher Unterricht wie er sein sollte. Die Ferny Grove legt großen Wert darauf, die besonderen Begabungen ihre Schüler in den unterschiedlichsten Fachrichtungen zu unterstützen. So ist auch der musisch-künstlerische Bereich (Schulband, Chors, Orchester, Theater) sehr gut ausgebaut. Einzelunterricht, Wettkämpfe, Konzerte und Präsentationen gehören an der Ferny Grove zum Alltag der Schüler.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

Indooroopilly State High School, ca. 1.600 Schüler
Fremsprachen: Spanisch, Chinesisch, Vietnamesisch

Völkerverständigung wird groß geschrieben, gerade weil hier viele Schüler aus der ganzen Welt gemeinsam lernen. Teils, weil Brisbane vorübergehend ihr Lebensmittelpunkt ist, weil ihre Eltern eine Gastprofessur an einer der nahen Universitäten haben, teils, weil ihre Familien ganz nach Brisbane gezogen sind. Das bunte Flair wird dadurch verstärkt, dass an dieser Schule - als einziger in Queensland - keine Uniformpflicht besteht. Hier wird auch der internationale Schulabschluss IB angeboten.
Liebevoll "Indro" genannt, ist diese Schule mit dem auf den ersten Blick schwer auszusprechenden Namen (ein Tribut an das Aboriginal-Erbe Australiens), eine ganz besondere Schule - liberal, was in der Uniformfreiheit Ausdruck findet und multikulturell (Schüler aus aller Welt). Im Norden Brisbanes gelegen und nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, ist der Stadtteil gut an Brisbanes Innenstadt angebunden.
Internationale Schüler werden ganz individuell betreut. In Form von sog. vertical care groups unterstützen ältere Schüler jüngere.
Die Schule bietet als eine von nur drei staatlichen Schulen in Queensland den IB-Abschluss an, für den zwei Jahre eingeplant werden müssen. Mit dem IB Abschluss kannst du weltweit studieren.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

Kedron State High School, ca. 1.205 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Japanisch, Chinesisch

Eine traditionelle und akademisch gute Schule. Instrumental- und Chormusik sind hier die Schwerpunkte, so dass sich Musiker gut aufgehoben fühlen. "The motto is 'To strive is to shine' and Kedron students shine!"
Kedron State High School ist eine sehr traditionell ausgerichtete Schule mit hohem Anspruch an den akademischen Erfolg ihrer Schülerschaft. Diszipliniertes Verhalten und kooperatives Miteinander sind wichtige Grundwerte der Schulgemeinschaft. Ein Schwerpunkt der Ausbildung liegt auch im musikalischen Bereich. Die relativ zentral gelegene Schule (nur acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Norden Brisbanes in der Nähe des Flughafens) ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden. Auch die schönen Strände der Sunshine Coast sind von hier aus in nur einer Stunde erreichbar.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

The Gap State High School, ca. 1.100 Schüler
Fremdsprachen: Chinesisch

Im einzigartigen Leadership Training Center lernen Schüler Team- und Führungskompetetenzen anhand von Aktivitäten wie Klettern, Abseilen und Balancieren. Ziel der Schule ist es, die Schüler nicht nur zu unterrichten, sondern ihnen auch zu helfen ihre Persönlichkeit auszubilden. GOALS ist aus diesem Grund als Pflichtfach eingeführt worden und umfasst folgende Ausbildungskomponenten: Führungsqualitäten, sportliches Können, Vorbereitung auf das Leben, Abenteuerausbildung und Dienste für das Gemeinwohl. Trainiert werden persönliche und kommunikative Fähigkeiten.
Ein weiteres Plus der Schule ist die enge Schulgemeinschaft, die Schülern das Einleben leicht macht. "Educating the whole person in a supportive local school community" ist das Motto der Schule - und das ist auch Programm: Die Vermittlung von akademischem Wissen und gesellschaftlichen Werten mithilfe der Unterstützung der ganzen Schulgemeinschaft.
The Gap State High School liegt im Nordwesten Brisbanes, in einem ruhigen grünen Vorort, am Fuße des Mount Coot-tha, nur eine Viertelstunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Brisbanes Zentrum entfernt. Die 1960 errichtete Schule wurde laufend modernisiert und ist daher von der Ausstattung her auf dem neuesten Stand. Letzte Neuerungen, die diese Schule zu einer Aushängeschildschule in Queensland gemacht haben, sind das Leadership Training Center sowie das moderne Performing Arts Center. Die größte Besonderheit der Schule ist zweifelsohne das Leadership Training Center, einzigartig in Australien, und speziell auf die Bedürfnisse der Schule zugeschnitten, deren Schwerpunkt in der Förderung von Team- und Führungsqualitäten ihrer Schüler liegt.
Dieser relativ kleine Schule ist sehr an einer guten Schulatmosphäre und einem positiven Lernumfeld gelegen, worauf sich letztlich auch die guten akademischen Erfolge der Schülerschaft zurückführen lassen. Internationale Schüler genießen hier eine sehr gute Betreuung. Zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls werden regelmäßig Veranstaltungen und Ausflüge angeboten.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Multi-Strand Science, IT (vgl. Website der einzelnen Schule)
  • geisteswissenschaftlich
    Geschichte, Geografie, Environmental Studies, Study of Society, Soziologie (vgl. Website der einzelnen Schule)
  • Sport
    Health Education, Physical Education, Softball, Baseball, Cricket, Volleyball, Basketball, Rugby League, Soccer, AFL, Hockey, Touch, Netball, Schwimmen, Athletics, Cross Country, Aerobics, Fußball, Tennis, Squash, Fechten, Badminton, Yoga, Beach Volleyball, Tischtennis (das Sportangebot variiert saisonal und von Schule zu Schule)
  • musisch-künstlerisch
    Grafik, Tanz, Theater, Kunst, Film und Fernsehen, Visual Art, Musik, Design (vgl. Website der einzelnen Schule)
  • Wirtschaft
    Accounting, Legal Studies, Economics, Business Communication and Technologies (vgl. Website der einzelnen Schule)

Weitere Fächerangebote

Psychologie, Technology Studies, Home Economics, Tourismus, Aboginal and Torres Strait Islander Studies, Early Childhood Practices (vgl. Website der einzelnen Schule)

Außerschulische Aktivitäten

Debattierclub, Tanz, Fashion Parade, Instrumentalunterricht, Konzertband, Blasinstrument-Ensemble, Orchester, Theatergruppe, Life Skills, Amnesty International, verschiedene Schulexkursionen (vgl. Website der einzelnen Schule)

Ausstattung

großzügige Sportanlagen, Fitnessraum, Swimmingpool, Mediasuite, Musikräume, Bibliothek, Schulcafeteria, Beachvolleyballplätze, Theatersaal, Tanzstudio (vgl. Website der einzelnen Schule)

Bemerkungen

Für das IB Programm: Bitte lasse dir vor Programmbeginn unbedingt von der Zeugnisanerkennungsstelle schriftlich bestätigen, dass ein IB Abschluss mit der gewünschten Fächerkombination in Deutschland anerkannt ist.

Alina aus Schwerte

alin@ruhrnet-online.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

• Die Mentalität und Stimmung der Menschen! Die Australier haben diese Fähigkeit immer eigentlich gute Laune zu haben, damit meine ich jetzt nicht, dass sie den ganzen Tag mit einem breiten Lächeln herum laufen, aber sie sind sich eigentlich nie für einen Witz zu schade. Eigentlich wird auch der Großteil der Freizeit so ausgelegt, dass es immer eine große Gruppe ist, die sich dann trifft und einfach zusammen ein Barbecue hat, sich ein Stubby oder Bundy (das sind einmal Bier und einmal Rum aus Bundaberg mit Cola) trinkt (also ihr als Austauschschüler dürft das natürlich nicht, aber das ist auch nicht schlimm) und lacht. Außerdem achtet niemand (also ich meine Ausnahmen gibt es ja immer) auf deine Kleidung, Aussehen oder Vermögen (darüber werden vielleicht Witze gemacht), weil für sie deine Persönlichkeit im Vordergrund steht und dein Sinn für Humor. Das mit dem Sinn für Humor musste ich am Anfang erst mal lernen, denn die nehmen einen schon gerne mal auf die Schüppe und für sie ist es dann aber um so lustiger wenn du es ihnen so richtig gut abgekauft hast. Nach einiger Zeit wirst du ihnen aber bestimmt auch Paroli bieten können, wenn du ein bisschen sicherer in der Sprache bist.

• Das Wetter, ich hatte in meinen 6 Monaten Aufenthalt ca. 10 Tage, an denen es geregnet hat. Also kann man sich eigentlich immer was draußen vornehmen und hat sowieso gute Laune.

• Die Entfernungen! Wenn man sich mal Deutschland oder Europa ankuckt, fallen jedem von euch bestimmt an die 5 Städte oder Länder ein, wo ihr schon einmal gewesen seid. Für uns ist es ganz normal, dass sich unsere Umgebung sowie Sprache und Gewohnheiten nach ein paar Stunden Autofahrt schon enorm verändern können. In Australien braucht es aber echt eine Weile bis sich was verändert. Viele Australier haben auch in ihrem ganzen Leben weniger von ihrem wundervollen Land gesehen als ich in meinen 6 Monaten. Aber zum Glück gibt es meistens gute Angebote von Fluggesellschaften, die einen dann umher fliegen können soweit man das nötige Kleingeld hat (besonders für Schüler „Student flight“ ).

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Die Familie in der ich zum Schluss gewohnt habe. Das war ein Junge aus meine Stufe, dessen Eltern sich gerade getrennt hatten. Wir waren dann meistens zu siebt (die 4 Kinder+ Freund der Schwester+ eine Elternteil+ ich).

Wir sind dann ungefähr jedes Wochenende (in den letzen 2,5 Monaten) an den Strand gefahren zum einem Caravan-Park oder haben halt so was unternommen, damit ich was von der Umgebung sehe.

Ja und natürlich an diese absolut traumhaften Strände.

 

Was hat dir besonders gut gefallen?

Die Art wie die Leute miteinander um gegangen sind und besonders wie viel Interesse sie mir und den anderen Deutschen(4) gegenüber gezeigt haben.

Ich kam mir nie unwillkommen vor sondern eher herzlich willkommen an ihren Sitten Teil zu haben. Sie haben uns auch ziemlich ins Herz geschlossen, obwohl wir nur für 6 Monate dort waren.

So Allgemein hat mir das ganze Schulleben sehr viel Spaß gemacht. Dort stand nicht so sehr die Leistung der einzelnen im Vordergrund, sondern das, was man als Gruppe erreichen kann.

Viele soziale Aktionen wie „Pink day“ an denen einfach sich viele mal zum Affen machen, machen dort Spaß und schweißen einen auch viel mehr zusammen. Es fällt direkt auf, wenn man nicht mitzieht

 

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Eigentlich haben meine Tage immer unterschiedlich angefangen, weil ich z.B. Montags und Mittwochs Training hatte (denn ich hab dort im Open girls Team Volleyball gespielt)

Dort musste ich dann einmal um 6.30 am und einmal um 7am an der Schule sein.

An den anderen Tagen hat mein Gastvater mich und den Japaner, der auch als Austauschschüler in meiner Gastfamilie war, immer so gegen 7.50am an der Schule abgesetzt.

Ich hab dann entweder bei den Jungen beim Training zu gekuckt oder bin selber noch mal joggen gegangen (das macht einen echt wach vor der Schule).

Dann schnell duschen und in die Uniform schwingen.

Um 8.50 am hat man dann „Form class“, das ist so was wie deine Klasse (an meiner Schule gab es da die Klassen a-h) und dein „Form teacher“ liest dann die Roll (Anwesenheitsliste) vor und es wird über alles möglich bereichtet, was so in der kommenden Woche ansteht.

Um 9 am fängt dann der Unterricht an. Eine Stunde dauert immer 70 Minuten und man hat 4 Fächer pro Tag (also zumindest war das bei mir so).

Man hat dann erst die ersten 2 „periods“ und dann die erste Pause (25 min) „Morning Tea“, nach einer weiter Stunde hat man dann „Lunch“ (50 min) und um 3 ist dann auch die letzte um.

Ich musste dann noch so ca. 25 min auf den Bus warten, aber da ganz viele auf den Bus warten hat man immer jemanden zum Unterhalten.

Die Unterschiede zwischen Australischer und Deutsche Schule

Fächer:
Die Fächer sind viel weiter gefächert und eigentlich kann da jeder was finden, was ihn wirklich interessiert und du wirst bestimmt dadurch auch neue Leute kennen lernen, die ähnliche Interessen wie du haben.

Ich selbst hatte Mathe und Englisch. Der Englisch Unterricht ist schon wie unser Deutsch Unterricht kann man sagen, aber als ich am Anfang noch „English-Communcation“ hatte (da lernt man dann Dinge wie Bewerbungen und Reden halten, aber der Kurs war nicht so toll besetzt), kam ich mir schon irgendwie fehl am Platze vor.

Biologie war anfangs auch noch schwierig weil man die ganzen begriffe erst mal nach schlagen muss, aber das geht nach einer Weile.

P(hysical)E(ducation) hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich dort auch einiges über die Australische Kultur und Eigenheiten heraus gefunden habe.

Und ich hab z.B. Aerobics gemacht, was ich sonst nie gemacht hätte.

In Hospitality habe ich gelernt wie man große Feiern plant, z.B. „Melbourne-Cup-Lucheon“ (ein großes Reitturnier in Melbourne Ende des Jahres) also wer, wann, an welchen Platz zu sein hat und so was.

Und natürlich Kochen. Das Blöde war nur, dass ich nicht wusste, dass es wie ein Unifach gewertet wird, dem entsprechend bin ich dann durchgefallen sowie ungefähr die Hälfte des Kurses.

Mein 6. Fach war Drama, das war am Anfang doch anders als ich es mir vorgestellt hatte, aber dann hat er mir auch sehr viel Spaß gemacht, aber ich muss dich warnen es ist nicht nur rum Theatern....(30% sind assignments und Theatergeschichte).

Wie ich das oben schon mal erwähnt hatte ist Schule dort eher ein Soziales Ding und Schule ist auch so der Hauptbestandteil deines Lebens, aber ich hab es immer gerne gemacht. Es kommt halt auch dort darauf an seine Freunde zu treffen und man hat einfach mehr Zeit füreinander.

Mittwochs hatten wir immer Sportsday, an denen wir dann nur bis eins Schule hatten und dann verschiedene Sportschulmannschaften bis Bussen zu anderen Schulen gefahren werden um sich zu messen.

Ansonsten gab es an meiner Schule noch den „House-Carnival“, an dem man seinem Nachnamen entsprechend in 4 Häuser aufgeteilt wird und durch sportliche Leistungen Punkte für das Haus sammeln kann.

Und unsere Stufe hat den „Pink-Day“ organisiert, an dem man zu der normalen Uniform dann etwas pinkes tragen darf (Socken, Krawatte, sämtlichen Schmuck etc. ) man muss dann nur 2 Dollar bezahlen , die dann an eine Krebsstiftung gehen.

Hausaufgaben bekommst du eher selten, weil du Assingments bekommst, die du dann innerhalb von ca.4 Wochen erledigen musst.

Ende des 2. und 4. Terms hat man jeweils Block Exams, an diesen Tagen kommst du also nur in die Schule um Exams zu schreiben bzw. zu lernen.

Einmal in der Woche hatten wir School-assembles. Dort kommt dann die ganze Stufe oder Schule zusammen und Schüler geehrt werden oder auch manchmal gemahnt, denn die Schulleiter wollen natürlich, dass ihr Schüler eine guten Eindruck machen, wenn sie mit ihrer Uniform die Schule vertreten. Und natürlich wird auch die National Hymne gesungen und andere Klassen führen Dinge vor (wir Deutsch mussten mal „99 Luftballons“ singen.....peinlich, aber die fanden es toll also war es egal)

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Also zu meinem Leben in meiner Gastfamilie möchte ich gar nicht viel sagen, weil ich da Nicht so viel Glück gehabt habe.

Ich hatte mein eigenes Zimmer in einem separatem Haus.

Essen musste ich oft ersetzen wenn ich nicht vorher gefragt hatte ob ich was das essen darf. Da meine Gastmutter erst immer so gegen 6 nach Hause gekommen ist, saßen wir immer nur vorm Fernseher, weil sie dann Ruhe brauchte.

Auch mit Erlaubnissen (die braucht man immer wenn man außer schulische Veranstaltungen hat oder bei einer Freundin übernachten will). Sonntags sind wir immer mit der Familie zusammen gekommen um Dinner zu haben, was ich immer sehr schön fand.

 

Ich hab auch of t was mit der Gastfamilie eines andere Deutschen Mädchens unternommen, die waren nämlich super nett und interessiert. Also habt keine Angst!

Aber übers Wochenende bin ich dann auch immer bei der Familie eines Klassenkameraden gewesen.

Man macht halt viel zusammen als Familie und hilft sich immer gegenseitig.

Warmes Essen gibt’s dort immer abends, wenn die ganze Familia da ist(das war schon ne Umstellung für mich).

Und gewaschen wird immer kalt, so dass weiße Klamotten nie richtig weiss werden.

 

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ja was heisst Freizeit... eigentlich ist man nach der Schule ziemlich geschafft.

Ich bin dann öfter direkt nach der Schule ins „Westfield Shoppping Centre“ gegangen mit Freuden aus der Schule.

Dort rennen dann auch ganz viel andere Schüler noch in ihrer Schuluniform rum.

Ja dann habe ich oft Fernsehen gesehen oder am Computer gearbeitet (meistens für die Schule oder Emails).

Und joggen war ich auch öfter.

Am Wochenende, war ich dann mal mit Freuden von der Schule in der Innenstadt von Brisbane oder einfach in Chermside (der Vorort in dem ich gelebt habe, da arbeiten nämlich immer Leute von denen man dann umsonst was zu essen bekommt).

Dann sind wir halt in Cafés gegangen (in Pubs darf man erst ab 18) oder ins Kino.

Ich habe auch ein paar mal bei Leuten aus meiner Stufe bei Footy-Spielen zu gekuckt oder war im Stadium.

Also man kann seine Freizeit rech vielseitig gestalten.

Also ich kann euch das nur empfehlen!

Ihr werdet zwar auch nicht so tolle Phasen durchleben, aber Australien hat mir sehr viel mit auf meinen weiteren Lebensweg gegeben und ich habe viele Freunde dazu bekommen.

Aber vor allem hat es mir auch Hoffnung gegeben, die ich in Deutschland nicht merh sehen konnte.

 

 

Preis Schuljahr
22.880 Euro

Preis bei Abflug im Januar. Bei Abflug im Juli 23.980 Euro.
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Das Schuljahr hat 4 Terms, buchbar sind auch 3 Terms:

18.880 Euro ab Januar; 20.080 Euro ab Juli
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Preis Semester
13.780 Euro

ohne Flug: 11.580 Euro

Preis Trimester
8.980 Euro

ohne Flug: 6.780 Euro

Zusatzkosten
  • Schuluniform (ca. 200 AUD). Schwarze Lederschuhe zur Schuluniform können, falls schon vorhanden, mitgebracht werden.
  • Schreibmaterialien (Leihgebühr für Schulbücher ist inklusive); ggf. Mittagessen in der Schule; ggf. Extrakosten für Schulausflüge und -exkursionen
  • Zusatzkosten für die Teilnahme am IB Programm: Semester: 600 Euro; Schuljahr ab Januar: 1.200 Euro
GLS Leistungen
  • 3-tägige Einführungsveranstaltung in Sydney (nur bei Buchung mit Flug)
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Australien wie gebucht (inkl. Schulgeld)
  • Gastfamilienunterbringung und Verpflegung (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie)
  • Betreuung während des Schulaufenthaltes in Australien
  • Nachweis über den Schulbesuch
  • Visumsbeantragung (exkl. Visumsgebühren, zzt. ca. 560 AUD)
  • Australische Krankenversicherung (OSHC Overseas Students Health Cover)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • 3-tägige Orientierung in Sydney (bei Buchung mit Flug)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Australien gehen

Zusätzlich buchbar

  • Gruppenflug im Januar und Juli mit Flugbegleitung  auf der Langstrecke (bei Buchung mit Flug; der Flugpreis beinhaltet auch Zubringerflüge innerhalb Deutschlands, andere Zubringer auf Anfrage). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop in Berlin
  • Reisen in Australien in den Ferien
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 40 € pro Monat, Anmeldung über GLS
Schulort
Brisbane, Queensland, Australien
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
ja
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Französisch
Fachbereiche
sportlich
Größe
ca. 300 bis 1.000 Schüler, je nach Schule
Unterbringung
Gastfamilie mit Einzelzimmergarantie; Vollpension
Altersstufen
13 - 19 Jahre
Schuluniform
ja
Ausnahme: an der Indooroopilly State High School gibt es keine Uniform.

Brisbane ist mit 2 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt Australiens, nach Sydney und Melbourne. Das Zentrum der Metropole ist von Hochhäusern geprägt, in den Vororten dominieren einzeln stehende Häuser zum Teil sehr gut situierter Familien, mit großem Garten und eigenem Swimmingpool. Der Brisbane River durchzieht die Stadt und trägt zum mediterranen Flair bei. Entlang des Flusses gibt es eine Vielzahl an Freizeitmöglichkeiten, von Radtouren entlang des Ufers, über Klettermöglichkeiten an den angrenzenden Kalksteinfelsen, bis zu Sonnenbaden am künstlich errichteten Strand in Southbank. In Westend findet sich eine Unzahl von Cafes und Restaurants, die zur lebhaften Atmosphäre beitragen.

Brisbane hat ein subtropisches Klima mit warmen, schwülen Sommern und milden, trockenen Wintern. Von November bis April ist die Luftfeuchtigkeit sehr hoch. Die größte Sandinsel der Welt "Fraser Island", die malerischen Strände und Naturparks der Sunshine Coast oder "Surfers Paradise" an der Gold Coast sind die vor der Haustür gelegenen Urlaubsparadiese der Menschen in Brisbane.

Folgende Schulen bieten wir in dieser Region an: 

Craigslea State High School, ca. 920 Schüler
Fremdsprachen: Japanisch, Deutsch

Besonders das gute Volleyballprogramm macht es internationalen Schülern leicht, Anschluss zu finden. Schüler, die entsprechend gut sind, nehmen an Schulwettkämpfen teil. West Chermside heißt der grüne Vorort im Norden Brisbanes, ca. 10 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, in dem die Schule liegt. Die öffentlichen Verkehrsmittel fahren regelmäßig und zuverlässig, in die Stadt sind es ca. 15 Minuten mit dem Bus, zum Strand dauert es etwa eine Stunde.
Craigslea State High School vermittelt einem sofort ein Gefühl von Zuhausesein und guter Atmosphäre. Craigslea war eine der ersten Schulen, die in den 70er-Jahren in der Pavillonstruktur konzipiert wurden, um den barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Auf dem Gebiet hat die Schule nach wie vor Vorreiterfunktion und sorgt für eine gute Integration aller Schüler in die Schülerschaft, sei es beim gemeinsamen Geldsammeln für einen wohltätigen Zweck oder der Bandprobe.
Craigslea fördert vor allem die künstlerischen Fähigkeiten ihrer Schüler. Entsprechend gibt es ein umfangreiches Musikangebot und Kurse in Film und Fernsehen, die der Schule schon einige Preise eingebracht haben.
Craigslea ist eine schöne, multikulturelle Schule, bei der die Betreuung und Sorge um die Schüler oberste Priorität hat.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

Ferny Grove State High School, ca. 1.700 Schüler
Fremdsprachen: Indonesisch, Deutsch

Die Ferny Grove State High School bietet ihren Schülern einen besonders abwechslungsreichen Lehrplan. Nicht nur die schuleigene Farm stellt eine Besonderheit in Raum Brisbane dar, auch das Musik- und Theaterprogramm fördert die Fähigkeiten der Schüler sehr individuell und umfangreich.
Wunderschön in einem der äußeren, grünen Stadtteile von Brisbane gelegen, ist die Ferny Grove zudem auch gut an das Stadtzentrum angebunden. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist man innerhalb einer halben Stunde Downtown. Der Campus umfasst große Sportplätze, Gewächshäuser, Kräutergärten, das Farmgelände mit Schafen, Hühnern, Bienenstöcken, Kälbern sowie ein kleines Waldstück. Hier werden die Agrarwissenschaften und der Biologieunterricht zum echten Lernerlebnis. Das ist anschaulicher Unterricht wie er sein sollte. Die Ferny Grove legt großen Wert darauf, die besonderen Begabungen ihre Schüler in den unterschiedlichsten Fachrichtungen zu unterstützen. So ist auch der musisch-künstlerische Bereich (Schulband, Chors, Orchester, Theater) sehr gut ausgebaut. Einzelunterricht, Wettkämpfe, Konzerte und Präsentationen gehören an der Ferny Grove zum Alltag der Schüler.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

Indooroopilly State High School, ca. 1.600 Schüler
Fremsprachen: Spanisch, Chinesisch, Vietnamesisch

Völkerverständigung wird groß geschrieben, gerade weil hier viele Schüler aus der ganzen Welt gemeinsam lernen. Teils, weil Brisbane vorübergehend ihr Lebensmittelpunkt ist, weil ihre Eltern eine Gastprofessur an einer der nahen Universitäten haben, teils, weil ihre Familien ganz nach Brisbane gezogen sind. Das bunte Flair wird dadurch verstärkt, dass an dieser Schule - als einziger in Queensland - keine Uniformpflicht besteht. Hier wird auch der internationale Schulabschluss IB angeboten.
Liebevoll "Indro" genannt, ist diese Schule mit dem auf den ersten Blick schwer auszusprechenden Namen (ein Tribut an das Aboriginal-Erbe Australiens), eine ganz besondere Schule - liberal, was in der Uniformfreiheit Ausdruck findet und multikulturell (Schüler aus aller Welt). Im Norden Brisbanes gelegen und nur sieben Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, ist der Stadtteil gut an Brisbanes Innenstadt angebunden.
Internationale Schüler werden ganz individuell betreut. In Form von sog. vertical care groups unterstützen ältere Schüler jüngere.
Die Schule bietet als eine von nur drei staatlichen Schulen in Queensland den IB-Abschluss an, für den zwei Jahre eingeplant werden müssen. Mit dem IB Abschluss kannst du weltweit studieren.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

Kedron State High School, ca. 1.205 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Japanisch, Chinesisch

Eine traditionelle und akademisch gute Schule. Instrumental- und Chormusik sind hier die Schwerpunkte, so dass sich Musiker gut aufgehoben fühlen. "The motto is 'To strive is to shine' and Kedron students shine!"
Kedron State High School ist eine sehr traditionell ausgerichtete Schule mit hohem Anspruch an den akademischen Erfolg ihrer Schülerschaft. Diszipliniertes Verhalten und kooperatives Miteinander sind wichtige Grundwerte der Schulgemeinschaft. Ein Schwerpunkt der Ausbildung liegt auch im musikalischen Bereich. Die relativ zentral gelegene Schule (nur acht Kilometer vom Stadtzentrum entfernt im Norden Brisbanes in der Nähe des Flughafens) ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln angebunden. Auch die schönen Strände der Sunshine Coast sind von hier aus in nur einer Stunde erreichbar.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

The Gap State High School, ca. 1.100 Schüler
Fremdsprachen: Chinesisch

Im einzigartigen Leadership Training Center lernen Schüler Team- und Führungskompetetenzen anhand von Aktivitäten wie Klettern, Abseilen und Balancieren. Ziel der Schule ist es, die Schüler nicht nur zu unterrichten, sondern ihnen auch zu helfen ihre Persönlichkeit auszubilden. GOALS ist aus diesem Grund als Pflichtfach eingeführt worden und umfasst folgende Ausbildungskomponenten: Führungsqualitäten, sportliches Können, Vorbereitung auf das Leben, Abenteuerausbildung und Dienste für das Gemeinwohl. Trainiert werden persönliche und kommunikative Fähigkeiten.
Ein weiteres Plus der Schule ist die enge Schulgemeinschaft, die Schülern das Einleben leicht macht. "Educating the whole person in a supportive local school community" ist das Motto der Schule - und das ist auch Programm: Die Vermittlung von akademischem Wissen und gesellschaftlichen Werten mithilfe der Unterstützung der ganzen Schulgemeinschaft.
The Gap State High School liegt im Nordwesten Brisbanes, in einem ruhigen grünen Vorort, am Fuße des Mount Coot-tha, nur eine Viertelstunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Brisbanes Zentrum entfernt. Die 1960 errichtete Schule wurde laufend modernisiert und ist daher von der Ausstattung her auf dem neuesten Stand. Letzte Neuerungen, die diese Schule zu einer Aushängeschildschule in Queensland gemacht haben, sind das Leadership Training Center sowie das moderne Performing Arts Center. Die größte Besonderheit der Schule ist zweifelsohne das Leadership Training Center, einzigartig in Australien, und speziell auf die Bedürfnisse der Schule zugeschnitten, deren Schwerpunkt in der Förderung von Team- und Führungsqualitäten ihrer Schüler liegt.
Dieser relativ kleine Schule ist sehr an einer guten Schulatmosphäre und einem positiven Lernumfeld gelegen, worauf sich letztlich auch die guten akademischen Erfolge der Schülerschaft zurückführen lassen. Internationale Schüler genießen hier eine sehr gute Betreuung. Zur Förderung des Gemeinschaftsgefühls werden regelmäßig Veranstaltungen und Ausflüge angeboten.

Lies das Factsheet der Schule für weitere Informationen.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Multi-Strand Science, IT (vgl. Website der einzelnen Schule)
  • geisteswissenschaftlich
    Geschichte, Geografie, Environmental Studies, Study of Society, Soziologie (vgl. Website der einzelnen Schule)
  • Sport
    Health Education, Physical Education, Softball, Baseball, Cricket, Volleyball, Basketball, Rugby League, Soccer, AFL, Hockey, Touch, Netball, Schwimmen, Athletics, Cross Country, Aerobics, Fußball, Tennis, Squash, Fechten, Badminton, Yoga, Beach Volleyball, Tischtennis (das Sportangebot variiert saisonal und von Schule zu Schule)
  • musisch-künstlerisch
    Grafik, Tanz, Theater, Kunst, Film und Fernsehen, Visual Art, Musik, Design (vgl. Website der einzelnen Schule)
  • Wirtschaft
    Accounting, Legal Studies, Economics, Business Communication and Technologies (vgl. Website der einzelnen Schule)

Weitere Fächerangebote

Psychologie, Technology Studies, Home Economics, Tourismus, Aboginal and Torres Strait Islander Studies, Early Childhood Practices (vgl. Website der einzelnen Schule)

Außerschulische Aktivitäten

Debattierclub, Tanz, Fashion Parade, Instrumentalunterricht, Konzertband, Blasinstrument-Ensemble, Orchester, Theatergruppe, Life Skills, Amnesty International, verschiedene Schulexkursionen (vgl. Website der einzelnen Schule)

Ausstattung

großzügige Sportanlagen, Fitnessraum, Swimmingpool, Mediasuite, Musikräume, Bibliothek, Schulcafeteria, Beachvolleyballplätze, Theatersaal, Tanzstudio (vgl. Website der einzelnen Schule)

Bemerkungen

Für das IB Programm: Bitte lasse dir vor Programmbeginn unbedingt von der Zeugnisanerkennungsstelle schriftlich bestätigen, dass ein IB Abschluss mit der gewünschten Fächerkombination in Deutschland anerkannt ist.

Alina aus Schwerte

alin@ruhrnet-online.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

• Die Mentalität und Stimmung der Menschen! Die Australier haben diese Fähigkeit immer eigentlich gute Laune zu haben, damit meine ich jetzt nicht, dass sie den ganzen Tag mit einem breiten Lächeln herum laufen, aber sie sind sich eigentlich nie für einen Witz zu schade. Eigentlich wird auch der Großteil der Freizeit so ausgelegt, dass es immer eine große Gruppe ist, die sich dann trifft und einfach zusammen ein Barbecue hat, sich ein Stubby oder Bundy (das sind einmal Bier und einmal Rum aus Bundaberg mit Cola) trinkt (also ihr als Austauschschüler dürft das natürlich nicht, aber das ist auch nicht schlimm) und lacht. Außerdem achtet niemand (also ich meine Ausnahmen gibt es ja immer) auf deine Kleidung, Aussehen oder Vermögen (darüber werden vielleicht Witze gemacht), weil für sie deine Persönlichkeit im Vordergrund steht und dein Sinn für Humor. Das mit dem Sinn für Humor musste ich am Anfang erst mal lernen, denn die nehmen einen schon gerne mal auf die Schüppe und für sie ist es dann aber um so lustiger wenn du es ihnen so richtig gut abgekauft hast. Nach einiger Zeit wirst du ihnen aber bestimmt auch Paroli bieten können, wenn du ein bisschen sicherer in der Sprache bist.

• Das Wetter, ich hatte in meinen 6 Monaten Aufenthalt ca. 10 Tage, an denen es geregnet hat. Also kann man sich eigentlich immer was draußen vornehmen und hat sowieso gute Laune.

• Die Entfernungen! Wenn man sich mal Deutschland oder Europa ankuckt, fallen jedem von euch bestimmt an die 5 Städte oder Länder ein, wo ihr schon einmal gewesen seid. Für uns ist es ganz normal, dass sich unsere Umgebung sowie Sprache und Gewohnheiten nach ein paar Stunden Autofahrt schon enorm verändern können. In Australien braucht es aber echt eine Weile bis sich was verändert. Viele Australier haben auch in ihrem ganzen Leben weniger von ihrem wundervollen Land gesehen als ich in meinen 6 Monaten. Aber zum Glück gibt es meistens gute Angebote von Fluggesellschaften, die einen dann umher fliegen können soweit man das nötige Kleingeld hat (besonders für Schüler „Student flight“ ).

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Die Familie in der ich zum Schluss gewohnt habe. Das war ein Junge aus meine Stufe, dessen Eltern sich gerade getrennt hatten. Wir waren dann meistens zu siebt (die 4 Kinder+ Freund der Schwester+ eine Elternteil+ ich).

Wir sind dann ungefähr jedes Wochenende (in den letzen 2,5 Monaten) an den Strand gefahren zum einem Caravan-Park oder haben halt so was unternommen, damit ich was von der Umgebung sehe.

Ja und natürlich an diese absolut traumhaften Strände.

 

Was hat dir besonders gut gefallen?

Die Art wie die Leute miteinander um gegangen sind und besonders wie viel Interesse sie mir und den anderen Deutschen(4) gegenüber gezeigt haben.

Ich kam mir nie unwillkommen vor sondern eher herzlich willkommen an ihren Sitten Teil zu haben. Sie haben uns auch ziemlich ins Herz geschlossen, obwohl wir nur für 6 Monate dort waren.

So Allgemein hat mir das ganze Schulleben sehr viel Spaß gemacht. Dort stand nicht so sehr die Leistung der einzelnen im Vordergrund, sondern das, was man als Gruppe erreichen kann.

Viele soziale Aktionen wie „Pink day“ an denen einfach sich viele mal zum Affen machen, machen dort Spaß und schweißen einen auch viel mehr zusammen. Es fällt direkt auf, wenn man nicht mitzieht

 

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Eigentlich haben meine Tage immer unterschiedlich angefangen, weil ich z.B. Montags und Mittwochs Training hatte (denn ich hab dort im Open girls Team Volleyball gespielt)

Dort musste ich dann einmal um 6.30 am und einmal um 7am an der Schule sein.

An den anderen Tagen hat mein Gastvater mich und den Japaner, der auch als Austauschschüler in meiner Gastfamilie war, immer so gegen 7.50am an der Schule abgesetzt.

Ich hab dann entweder bei den Jungen beim Training zu gekuckt oder bin selber noch mal joggen gegangen (das macht einen echt wach vor der Schule).

Dann schnell duschen und in die Uniform schwingen.

Um 8.50 am hat man dann „Form class“, das ist so was wie deine Klasse (an meiner Schule gab es da die Klassen a-h) und dein „Form teacher“ liest dann die Roll (Anwesenheitsliste) vor und es wird über alles möglich bereichtet, was so in der kommenden Woche ansteht.

Um 9 am fängt dann der Unterricht an. Eine Stunde dauert immer 70 Minuten und man hat 4 Fächer pro Tag (also zumindest war das bei mir so).

Man hat dann erst die ersten 2 „periods“ und dann die erste Pause (25 min) „Morning Tea“, nach einer weiter Stunde hat man dann „Lunch“ (50 min) und um 3 ist dann auch die letzte um.

Ich musste dann noch so ca. 25 min auf den Bus warten, aber da ganz viele auf den Bus warten hat man immer jemanden zum Unterhalten.

Die Unterschiede zwischen Australischer und Deutsche Schule

Fächer:
Die Fächer sind viel weiter gefächert und eigentlich kann da jeder was finden, was ihn wirklich interessiert und du wirst bestimmt dadurch auch neue Leute kennen lernen, die ähnliche Interessen wie du haben.

Ich selbst hatte Mathe und Englisch. Der Englisch Unterricht ist schon wie unser Deutsch Unterricht kann man sagen, aber als ich am Anfang noch „English-Communcation“ hatte (da lernt man dann Dinge wie Bewerbungen und Reden halten, aber der Kurs war nicht so toll besetzt), kam ich mir schon irgendwie fehl am Platze vor.

Biologie war anfangs auch noch schwierig weil man die ganzen begriffe erst mal nach schlagen muss, aber das geht nach einer Weile.

P(hysical)E(ducation) hat mir sehr viel Spaß gemacht, weil ich dort auch einiges über die Australische Kultur und Eigenheiten heraus gefunden habe.

Und ich hab z.B. Aerobics gemacht, was ich sonst nie gemacht hätte.

In Hospitality habe ich gelernt wie man große Feiern plant, z.B. „Melbourne-Cup-Lucheon“ (ein großes Reitturnier in Melbourne Ende des Jahres) also wer, wann, an welchen Platz zu sein hat und so was.

Und natürlich Kochen. Das Blöde war nur, dass ich nicht wusste, dass es wie ein Unifach gewertet wird, dem entsprechend bin ich dann durchgefallen sowie ungefähr die Hälfte des Kurses.

Mein 6. Fach war Drama, das war am Anfang doch anders als ich es mir vorgestellt hatte, aber dann hat er mir auch sehr viel Spaß gemacht, aber ich muss dich warnen es ist nicht nur rum Theatern....(30% sind assignments und Theatergeschichte).

Wie ich das oben schon mal erwähnt hatte ist Schule dort eher ein Soziales Ding und Schule ist auch so der Hauptbestandteil deines Lebens, aber ich hab es immer gerne gemacht. Es kommt halt auch dort darauf an seine Freunde zu treffen und man hat einfach mehr Zeit füreinander.

Mittwochs hatten wir immer Sportsday, an denen wir dann nur bis eins Schule hatten und dann verschiedene Sportschulmannschaften bis Bussen zu anderen Schulen gefahren werden um sich zu messen.

Ansonsten gab es an meiner Schule noch den „House-Carnival“, an dem man seinem Nachnamen entsprechend in 4 Häuser aufgeteilt wird und durch sportliche Leistungen Punkte für das Haus sammeln kann.

Und unsere Stufe hat den „Pink-Day“ organisiert, an dem man zu der normalen Uniform dann etwas pinkes tragen darf (Socken, Krawatte, sämtlichen Schmuck etc. ) man muss dann nur 2 Dollar bezahlen , die dann an eine Krebsstiftung gehen.

Hausaufgaben bekommst du eher selten, weil du Assingments bekommst, die du dann innerhalb von ca.4 Wochen erledigen musst.

Ende des 2. und 4. Terms hat man jeweils Block Exams, an diesen Tagen kommst du also nur in die Schule um Exams zu schreiben bzw. zu lernen.

Einmal in der Woche hatten wir School-assembles. Dort kommt dann die ganze Stufe oder Schule zusammen und Schüler geehrt werden oder auch manchmal gemahnt, denn die Schulleiter wollen natürlich, dass ihr Schüler eine guten Eindruck machen, wenn sie mit ihrer Uniform die Schule vertreten. Und natürlich wird auch die National Hymne gesungen und andere Klassen führen Dinge vor (wir Deutsch mussten mal „99 Luftballons“ singen.....peinlich, aber die fanden es toll also war es egal)

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Also zu meinem Leben in meiner Gastfamilie möchte ich gar nicht viel sagen, weil ich da Nicht so viel Glück gehabt habe.

Ich hatte mein eigenes Zimmer in einem separatem Haus.

Essen musste ich oft ersetzen wenn ich nicht vorher gefragt hatte ob ich was das essen darf. Da meine Gastmutter erst immer so gegen 6 nach Hause gekommen ist, saßen wir immer nur vorm Fernseher, weil sie dann Ruhe brauchte.

Auch mit Erlaubnissen (die braucht man immer wenn man außer schulische Veranstaltungen hat oder bei einer Freundin übernachten will). Sonntags sind wir immer mit der Familie zusammen gekommen um Dinner zu haben, was ich immer sehr schön fand.

 

Ich hab auch of t was mit der Gastfamilie eines andere Deutschen Mädchens unternommen, die waren nämlich super nett und interessiert. Also habt keine Angst!

Aber übers Wochenende bin ich dann auch immer bei der Familie eines Klassenkameraden gewesen.

Man macht halt viel zusammen als Familie und hilft sich immer gegenseitig.

Warmes Essen gibt’s dort immer abends, wenn die ganze Familia da ist(das war schon ne Umstellung für mich).

Und gewaschen wird immer kalt, so dass weiße Klamotten nie richtig weiss werden.

 

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ja was heisst Freizeit... eigentlich ist man nach der Schule ziemlich geschafft.

Ich bin dann öfter direkt nach der Schule ins „Westfield Shoppping Centre“ gegangen mit Freuden aus der Schule.

Dort rennen dann auch ganz viel andere Schüler noch in ihrer Schuluniform rum.

Ja dann habe ich oft Fernsehen gesehen oder am Computer gearbeitet (meistens für die Schule oder Emails).

Und joggen war ich auch öfter.

Am Wochenende, war ich dann mal mit Freuden von der Schule in der Innenstadt von Brisbane oder einfach in Chermside (der Vorort in dem ich gelebt habe, da arbeiten nämlich immer Leute von denen man dann umsonst was zu essen bekommt).

Dann sind wir halt in Cafés gegangen (in Pubs darf man erst ab 18) oder ins Kino.

Ich habe auch ein paar mal bei Leuten aus meiner Stufe bei Footy-Spielen zu gekuckt oder war im Stadium.

Also man kann seine Freizeit rech vielseitig gestalten.

Also ich kann euch das nur empfehlen!

Ihr werdet zwar auch nicht so tolle Phasen durchleben, aber Australien hat mir sehr viel mit auf meinen weiteren Lebensweg gegeben und ich habe viele Freunde dazu bekommen.

Aber vor allem hat es mir auch Hoffnung gegeben, die ich in Deutschland nicht merh sehen konnte.

 

 

Preis Schuljahr
22.880 Euro

Preis bei Abflug im Januar. Bei Abflug im Juli 23.980 Euro.
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Das Schuljahr hat 4 Terms, buchbar sind auch 3 Terms:

18.880 Euro ab Januar; 20.080 Euro ab Juli
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Preis Semester
13.780 Euro

ohne Flug: 11.580 Euro

Preis Trimester
8.980 Euro

ohne Flug: 6.780 Euro

Zusatzkosten
  • Schuluniform (ca. 200 AUD). Schwarze Lederschuhe zur Schuluniform können, falls schon vorhanden, mitgebracht werden.
  • Schreibmaterialien (Leihgebühr für Schulbücher ist inklusive); ggf. Mittagessen in der Schule; ggf. Extrakosten für Schulausflüge und -exkursionen
  • Zusatzkosten für die Teilnahme am IB Programm: Semester: 600 Euro; Schuljahr ab Januar: 1.200 Euro
GLS Leistungen
  • 3-tägige Einführungsveranstaltung in Sydney (nur bei Buchung mit Flug)
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Australien wie gebucht (inkl. Schulgeld)
  • Gastfamilienunterbringung und Verpflegung (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie)
  • Betreuung während des Schulaufenthaltes in Australien
  • Nachweis über den Schulbesuch
  • Visumsbeantragung (exkl. Visumsgebühren, zzt. ca. 560 AUD)
  • Australische Krankenversicherung (OSHC Overseas Students Health Cover)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • 3-tägige Orientierung in Sydney (bei Buchung mit Flug)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Australien gehen

Zusätzlich buchbar

  • Gruppenflug im Januar und Juli mit Flugbegleitung  auf der Langstrecke (bei Buchung mit Flug; der Flugpreis beinhaltet auch Zubringerflüge innerhalb Deutschlands, andere Zubringer auf Anfrage). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop in Berlin
  • Reisen in Australien in den Ferien
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 40 € pro Monat, Anmeldung über GLS