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High School Schüleraustausch in Adelaide, Südaustralien
  • sehr entspannte Großstadt am Meer
  • Spezialfächer Tennis, Musik, Naturwissenschaften
ab 8.580 €

Adelaide

Du suchst eine Schule mit Großstadtatmosphäre, aber Sydney und Melbourne sind dir zu groß? Dann bist du in Adelaide genau richtig! Adelaide ist sicher, übersichtlich und hat jede Menge tolle Strände, und da es hier so selten regnet wie kaum irgendwo sonst in Australien, kannst du das Strandleben in vollen Zügen genießen - ohne dabei auf die Attraktionen einer urbanen Umgebung zu verzichten. In Adelaide kooperieren wir mit mehreren Schulen, die tolle Fächer anbieten, besonders in den Bereichen Kunst, Musik, Mathematik und Sport - mehr dazu unter dem Reiter "Schule und Ort". Was auch für Adelaide spricht: bisher gibt es hier noch erstaunlich wenig Austauschschüler/innen.

In Adelaide kannst du auch einen 4 bis 8 wöchigen Aufenthalt während der Sommerferien buchen - z.B. 6 Wochen für 4.390 € (ohne Flug).

Schulort
Adelaide, SA, Australien
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Französisch
Fachbereiche
Wirtschaft
Besonderheit
Im Bundesstaat Südaustralien ist für Schulaufenthalte von nur einem Term kein Schülervisum erforderlich, sondern die Einreise mit dem kostenlosen Touristenvisum möglich.
Größe
ca. 300 bis 1.300 Schüler, je nach Schule
Unterbringung
Gastfamilie mit Einzelzimmergarantie; Vollpension
Altersstufen
14 - 19 Jahre
Schuluniform
ja
Ausnahme: an der Australian Science and Mathematics School gibt es keine Uniform.

Die südaustralische Hauptstadt Adelaide eignet sich hervorragend für einen Schulaufenthalt. Obwohl die Stadt von einem eher trockenen Klima geprägt ist, säumen dennoch viele Grünflächen, Gummibäume, Rosengärten und Golfplätze die sog. „Stadt im Park“. Auch kulturell hat die Stadt mit ca. 1 Million Einwohner viel zu bieten. So wird Adelaide als „Festival City“ bezeichnet – alle zwei Jahre im Februar/März findet hier nämlich eines der führenden Kulturfestivals weltweit statt. Dementsprechend zieht das „Adelaide Festival of Arts“ insgesamt auch rund eine Million Zuschauer an.

Von Adelaide aus bieten sich viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten. So sind es von dort aus nur 20 Minuten mit dem Auto in die Adelaide Hills, wo man die Weinberge und Obstplantagen entdecken kann, für die Südaustralien so berühmt ist. Als wirkliches Highlight präsentiert sich Kangoroo Island – ein Naturparadies, das nur eine Stunde von Adelaide entfernt ist. Australiens drittgrößte Insel ist Heimat großer Scharen zutraulicher Echidnas, Koalas, Kängurus, Wallabies und Pinguine und hat sich als eines der faszinierendsten Natururlaubsgebiete Australiens einen Namen gemacht.

Bisher verschlägt es erstaunlicherweise noch vergleichsweise wenige Schüler nach Südaustralien, was ein weiterer Vorteil für einen Aufenthalt dort ist. Folgende Schulen kannst du in der Region Adelaide wählen - wenn für dich noch nicht die richtige Schule dabei ist, frag uns einfach, wir helfen dir gerne und schlagen weitere Schulen vor.

Australian Science and Mathematics School, ca. 270 Schüler (kaum Deutsche)
Fremdsprachen: vor Ort keine, über die School of Languages verfügbar

Die Australian Science and Mathematics School ist eine spezielle Schule, die sich an besonders mathematik- und naturwissenschaftlich interessierte Schüler richtet.
Sie liegt im Süden von Adelaide auf dem Campus der Flinders University, deren Einrichtungen (z.B. Bibliothek) die Schüler auch teilweise nutzen dürfen. Die Schule ist sehr modern, sie wurde erst 2003 eröffnet und ist ausschließlich für Oberstufenschüler.
Hier gibt es einen speziellen Ansatz zum Lernen und Lehren, es sollen die Naturwissenschaften im aktuellen Kontext vermittelt werden, also unter Einbeziehung der neuesten Erkenntnisse. Es stehen z.B. Fächer wir Nanotechnologie, Biotechnologie und Bioinformatik auf dem Lehrplan. Normale Klassenräume, Schulbücher und Schuluniform? An dieser Schule Fehlanzeige, hier wird alles ein wenig anders gehandhabt. Verschiedenste Kurse finden gleichzeitig in einer offenen Raumstruktur statt, die Schüler tragen Namensschilder und arbeiten hauptsächlich mit dem Internet. W-Lan gibt es hier auf dem ganzen Campus.

Für ambitionierte, angehende Physiker, Chemiker und Mathematikprofessoren eine tolle Schule.

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Brighton Secondary School, ca. 1.300 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Chinesisch, Japanisch

Eine der populärsten Schulen für den Schulbesuch internationaler Schüler, verbindet sie doch eine traumhafte strandnahe Lage mit einem tollen Angebot für internationale Schüler und einem guten akademischen Niveau.

Die Brighton Secondary School liegt in dem schönen und wohlhabenden Stadtteil Brighton, nur einen Block vom Strand entfernt und trotzdem mit guter Anbindung an die 12 km entfernt liegende Innenstadt. Die freundlichen und sonnigen Schulgebäude machen das Lernen zum positiven Erlebnis. Dazu trägt natürlich auch nicht zuletzt die hervorragende Unterstützung seitens der engagierten Lehrerschaft bei.
Die beiden großen Besonderheiten der Schule sind ihre Schwerpunktprogramme (special interest programs) in Musik und Volleyball. Schüler, die entsprechende Vorkenntnisse haben, finden hier eine gute Förderung. Die Volleyballer feiern regelmäßig Erfolge sowohl im Vergleich der Adelaide-Schulen untereinander als auch in den weiterführenden Wettkämpfen. Mit der Heathfield High School liefert sich die Brighton High School regelmäßig ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen um den begehrten Pokal. Ausgestattet ist die Brighton Secondary School entsprechend nicht nur mit mehreren eigenen Beachvolleyball Feldern; besonders stolz ist die Schule auf ihr Volleyball Centre, das den Normen der Olympiaspielstätten in Shanghai entspricht. Im musikalischen Bereich genießt vor allem der Chor der Brighton High School ein hohes Ansehen, ebenso wie das Orchester der Schule. Im special interest program werden umfassende Kenntnisse in Solo und Ensemble Auftritt, Komposition, Musiktheorie und- geschichte, Musiktechnologie und Stimmbildung vermittelt. Zulassung zum Programm erfolgt gemäß nachzuweisender Vorkenntnisse auf musischem Gebiet.
Zu Beginn jedes Semesters veranstaltet die Schule eine ganz besondere Einführung für ihre "internationals": zur Orientierung und Teamgeistbildung finden verschiedene Aktivitäten statt, Aquatics in Term 1 und Rock Climbing in Term 3, begleitet von unterschiedlichen Exkursionen. So finden sich die Neuen schnell in die Schulgemeinschaft ein.

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Henley High School, ca. 1.000 Schüler
Fremdsprachen: Chinesisch

Diese strandnah gelegene Sportschule richtet sich vor allem an Leichtathleten, Basketballer, Cricket-Spieler, Footballer, Golfer, Hockey-Spieler, Netballer, Fußballer, Softballer, Surf Lifesaver und Tennisspieler, also an all die, die ihren Lieblingssport auch während des Australienaufenthalts nicht vernachlässigen wollen: Henley High ist die perfekte Schule für euch!
Henley High liegt im schönen Stadtteil Henley Beach. Wie der Name vermuten lässt, einer der pittoresken Strandvororte Adelaides, an dem man vom Stadtzentrum Adelaides zum Glenelg Beach hin vorbeifährt.  Bis in die Stadt sind es nur 15 Minuten, am Strand in Glenelg ist man in zehn Minuten. Henley Beach selbst gilt als einer der schönsten Strände im Großraum Adelaide und auch der Vorort selbst besticht durch sein mediterranes Caféhaus Flair.
Die besondere Stärke der Schule sind die Sportspezialprogramme. Schüler, die das Sporttraining und die akademische Ausbildung mit der Kulturerfahrung Australien verbinden wollen, finden hier optimale Bedingungen. Aber auch das Performing Arts Programm ist von sehr hoher Qualität, sodass nicht nur Sportler, sondern auch Tänzer und Schauspieler, genau wie Musiker hier auf ihre Kosten kommen.

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Marryatville High School, ca. 1.250 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Chinesisch, Japanisch

Eine der beliebtesten Schulen Adelaides, verbindet sie doch ein hohes akademisches Niveau (sie gilt als eine der vier besten staatlichen Schulen in Südaustraliens Hauptstadt) mit einer sehr ambitionierten Betreuung und besonderen Möglichkeiten für Musik- und Tennisinteressierte.
Die Marryatville High School ist eine Vorzeigeschule. Gelegen ist sie ganz zentral, nur vier Kilometer vom Stadtzentrum Adelaides entfernt, in einem wohlhabenden Wohnbezirk. Gegründet wurde sie 1976 und genoss seitdem laufend Modernisierungen. Das beeindruckende Schulhauptgebäude wirkt inmitten der gepflegten Grünanlage fast majestätisch und vermittelt das traditionsbewusste Flair einer britischen Schule. Für den australischen Touch sorgen die Eukalyptusbäume, die das Campusgelände umgeben. Traditionelle, denkmalgeschützte und hochmoderne Gebäudeteile (wie z.B. das Performing Arts Centre) bilden eine Campusanlage, die allen Bedürfnissen gerecht wird.
Marryatville High, a school which develops leaders - in academia, music and in sport!

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Unley High School, ca. 1.200 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Italienisch, Griechisch, Chinesisch

Neben den darstellenden Künsten und Outdoor Education ist das größte Highlight dieser akademisch guten und beliebten Schule das Ruderprogramm. Ruderer können im Rahmen des Spezialprogramms ihren Sport intensiv weiter betreiben und werden auf Wunsch auch zusätzlich noch an einen lokalen Club vermittelt.
Die renommierte Unley High School, gegründet 1910, liegt nur zehn Minuten südöstlich vom Stadtzentrum Adelaides entfernt, im schönen Vorort Netherby. Hier findet man auch den größten und schicksten Shoppingbezirk Adelaides. Außerdem ist die Gegend bekannt für ihre weitläufigen Grünflächen, die besonders gerne für Familienpicknicks und Barbecues genutzt werden. An der Unley High School ging übrigens auch die frühere Premierministerin Julia Gillard zur Schule. Davon zeugen viele Bilder von der prominenten Politikerin, die viele Wände der Schule zieren.

Das Gelände der Schule ist weitläufig mit vielen Grün- und Sportflächen angelegt und macht einen einladenden Eindruck. Vom Bildungsministerium wurde die Unley High School als sog. Discovery School ausgezeichnet, also als Schule, die neue Technologien vorbildlich in den Schulalltag integriert. Die Schulanlagen sind modern und erfüllen höchste Ansprüche.
Unley High hat nicht nur ein schönes Sportangebot mit Schwerpunkt auf Rudern sowie einem tollen Outdoor Education Programm, sondern bietet auch eine Reihe von europäischen Fremdsprachen innerhalb des Curriculums an. Ruderer können ganzjährig trainieren und haben ferner die Gelegenheit, zweimal im Jahr, im Frühjahr und Sommer, an einem Rudercamp auf dem Murray teilzunehmen. Wem das alles noch nicht genug ist, der wird von der Schule bei der Anmeldung an einem der lokalen Ruderclubs unterstützt.  

Calina, Ruderin und GLS Stipendiatin, war an der Unley High School - lies ihren Weltbürgerbericht

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik in verschiedenen Kursen, IT, Chemie, Physik, Biologie, Geografie, Geologie, Psychologie
  • geisteswissenschaftlich
    Geschichte, Australian Studies, Women's Studies, Sozialwissenschaften
  • Sport
    health education, physical education, Volleyball als Schwerpunktprogramm
    Australien Rules Football, Softball, Fußball, Hockey, Leichtathletik, Tennis, Netball u.a.
  • musisch-künstlerisch
    Musik (auch als Schwerpunktprogramm)
    Fotografie, Sound Technologie, Fashion Design, Media Studies, Drama
  • Wirtschaft
    Accounting, Economics, Legal Studies

Weitere Fächerangebote

CADD und Grafik, Computernutzung am Arbeitsplatz, Elektronik, Food and Hospitality sowie eine Reihe weiterer praktischer Kursangebote

Außerschulische Aktivitäten

Neben den üblichen Clubaktivitäten bieten die Schulen ihren Schülern auch die Möglichkeit, an Wettbewerben teilzunehmen.

Ausstattung

moderne Laboratorien, IT-Zentrum mit Internetanschluss, Media Studies Suite, Werkstätten, Ateliers, Musikzentrum, umfangreiche Sportanlagen inkl. Sporthalle

Bemerkungen

Latein nach der Schule über einen privaten Tutor möglich (Extrakosten).

Preis Schuljahr
21.580 Euro

Preis bei Abflug im Januar. Bei Abflug im Juli 22.380 Euro.
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Das Schuljahr hat 4 Terms, buchbar sind auch 3 Terms:

17.380 Euro ab Januar;  18.180 Euro ab Juli
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Preis Semester
12.980 Euro

ohne Flug: 10.780 Euro

Preis Trimester
8.580 Euro

ohne Flug: 6.380 Euro

Zusatzkosten
  • Schulbücher und -materialien (Grundausstattung) sind inklusive.
  • Schuluniform (ca. 200 AUD). Schwarze Lederschuhe zur Uniform können, so vorhanden, mitgebracht werden.
  • ggf. für Mittagessen in der Schule, Schulausflüge und -exkursionen sowie für die Teilnahme an den Spezialprogrammen z.B. Musik, Tennis, Rudern und Volleyball (ca. 200 AUD pro Term).
GLS Leistungen
  • 3-tägige Einführungsveranstaltung in Sydney (nur bei Buchung mit Flug)
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Australien wie gebucht (inkl. Schulgeld)
  • Gastfamilienunterbringung und Verpflegung (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie)
  • Betreuung während des Schulaufenthaltes in Australien
  • Nachweis über den Schulbesuch
  • Visumsbeantragung (exkl. Visumsgebühren, zzt. ca. 560 AUD)
  • Australische Krankenversicherung (OSHC Overseas Students Health Cover)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • 3-tägige Orientierung in Sydney (bei Buchung mit Flug)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Australien gehen

Zusätzlich buchbar

  • Gruppenflug im Januar und Juli mit Flugbegleitung  auf der Langstrecke (bei Buchung mit Flug; der Flugpreis beinhaltet auch Zubringerflüge innerhalb Deutschlands, andere Zubringer auf Anfrage). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop in Berlin
  • Reisen in Australien in den Ferien
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 40 € pro Monat, Anmeldung über GLS
Schulort
Adelaide, SA, Australien
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Französisch
Fachbereiche
Wirtschaft
Besonderheit
Im Bundesstaat Südaustralien ist für Schulaufenthalte von nur einem Term kein Schülervisum erforderlich, sondern die Einreise mit dem kostenlosen Touristenvisum möglich.
Größe
ca. 300 bis 1.300 Schüler, je nach Schule
Unterbringung
Gastfamilie mit Einzelzimmergarantie; Vollpension
Altersstufen
14 - 19 Jahre
Schuluniform
ja
Ausnahme: an der Australian Science and Mathematics School gibt es keine Uniform.

Die südaustralische Hauptstadt Adelaide eignet sich hervorragend für einen Schulaufenthalt. Obwohl die Stadt von einem eher trockenen Klima geprägt ist, säumen dennoch viele Grünflächen, Gummibäume, Rosengärten und Golfplätze die sog. „Stadt im Park“. Auch kulturell hat die Stadt mit ca. 1 Million Einwohner viel zu bieten. So wird Adelaide als „Festival City“ bezeichnet – alle zwei Jahre im Februar/März findet hier nämlich eines der führenden Kulturfestivals weltweit statt. Dementsprechend zieht das „Adelaide Festival of Arts“ insgesamt auch rund eine Million Zuschauer an.

Von Adelaide aus bieten sich viele attraktive Ausflugsmöglichkeiten. So sind es von dort aus nur 20 Minuten mit dem Auto in die Adelaide Hills, wo man die Weinberge und Obstplantagen entdecken kann, für die Südaustralien so berühmt ist. Als wirkliches Highlight präsentiert sich Kangoroo Island – ein Naturparadies, das nur eine Stunde von Adelaide entfernt ist. Australiens drittgrößte Insel ist Heimat großer Scharen zutraulicher Echidnas, Koalas, Kängurus, Wallabies und Pinguine und hat sich als eines der faszinierendsten Natururlaubsgebiete Australiens einen Namen gemacht.

Bisher verschlägt es erstaunlicherweise noch vergleichsweise wenige Schüler nach Südaustralien, was ein weiterer Vorteil für einen Aufenthalt dort ist. Folgende Schulen kannst du in der Region Adelaide wählen - wenn für dich noch nicht die richtige Schule dabei ist, frag uns einfach, wir helfen dir gerne und schlagen weitere Schulen vor.

Australian Science and Mathematics School, ca. 270 Schüler (kaum Deutsche)
Fremdsprachen: vor Ort keine, über die School of Languages verfügbar

Die Australian Science and Mathematics School ist eine spezielle Schule, die sich an besonders mathematik- und naturwissenschaftlich interessierte Schüler richtet.
Sie liegt im Süden von Adelaide auf dem Campus der Flinders University, deren Einrichtungen (z.B. Bibliothek) die Schüler auch teilweise nutzen dürfen. Die Schule ist sehr modern, sie wurde erst 2003 eröffnet und ist ausschließlich für Oberstufenschüler.
Hier gibt es einen speziellen Ansatz zum Lernen und Lehren, es sollen die Naturwissenschaften im aktuellen Kontext vermittelt werden, also unter Einbeziehung der neuesten Erkenntnisse. Es stehen z.B. Fächer wir Nanotechnologie, Biotechnologie und Bioinformatik auf dem Lehrplan. Normale Klassenräume, Schulbücher und Schuluniform? An dieser Schule Fehlanzeige, hier wird alles ein wenig anders gehandhabt. Verschiedenste Kurse finden gleichzeitig in einer offenen Raumstruktur statt, die Schüler tragen Namensschilder und arbeiten hauptsächlich mit dem Internet. W-Lan gibt es hier auf dem ganzen Campus.

Für ambitionierte, angehende Physiker, Chemiker und Mathematikprofessoren eine tolle Schule.

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Brighton Secondary School, ca. 1.300 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Chinesisch, Japanisch

Eine der populärsten Schulen für den Schulbesuch internationaler Schüler, verbindet sie doch eine traumhafte strandnahe Lage mit einem tollen Angebot für internationale Schüler und einem guten akademischen Niveau.

Die Brighton Secondary School liegt in dem schönen und wohlhabenden Stadtteil Brighton, nur einen Block vom Strand entfernt und trotzdem mit guter Anbindung an die 12 km entfernt liegende Innenstadt. Die freundlichen und sonnigen Schulgebäude machen das Lernen zum positiven Erlebnis. Dazu trägt natürlich auch nicht zuletzt die hervorragende Unterstützung seitens der engagierten Lehrerschaft bei.
Die beiden großen Besonderheiten der Schule sind ihre Schwerpunktprogramme (special interest programs) in Musik und Volleyball. Schüler, die entsprechende Vorkenntnisse haben, finden hier eine gute Förderung. Die Volleyballer feiern regelmäßig Erfolge sowohl im Vergleich der Adelaide-Schulen untereinander als auch in den weiterführenden Wettkämpfen. Mit der Heathfield High School liefert sich die Brighton High School regelmäßig ein heißes Kopf-an-Kopf-Rennen um den begehrten Pokal. Ausgestattet ist die Brighton Secondary School entsprechend nicht nur mit mehreren eigenen Beachvolleyball Feldern; besonders stolz ist die Schule auf ihr Volleyball Centre, das den Normen der Olympiaspielstätten in Shanghai entspricht. Im musikalischen Bereich genießt vor allem der Chor der Brighton High School ein hohes Ansehen, ebenso wie das Orchester der Schule. Im special interest program werden umfassende Kenntnisse in Solo und Ensemble Auftritt, Komposition, Musiktheorie und- geschichte, Musiktechnologie und Stimmbildung vermittelt. Zulassung zum Programm erfolgt gemäß nachzuweisender Vorkenntnisse auf musischem Gebiet.
Zu Beginn jedes Semesters veranstaltet die Schule eine ganz besondere Einführung für ihre "internationals": zur Orientierung und Teamgeistbildung finden verschiedene Aktivitäten statt, Aquatics in Term 1 und Rock Climbing in Term 3, begleitet von unterschiedlichen Exkursionen. So finden sich die Neuen schnell in die Schulgemeinschaft ein.

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Henley High School, ca. 1.000 Schüler
Fremdsprachen: Chinesisch

Diese strandnah gelegene Sportschule richtet sich vor allem an Leichtathleten, Basketballer, Cricket-Spieler, Footballer, Golfer, Hockey-Spieler, Netballer, Fußballer, Softballer, Surf Lifesaver und Tennisspieler, also an all die, die ihren Lieblingssport auch während des Australienaufenthalts nicht vernachlässigen wollen: Henley High ist die perfekte Schule für euch!
Henley High liegt im schönen Stadtteil Henley Beach. Wie der Name vermuten lässt, einer der pittoresken Strandvororte Adelaides, an dem man vom Stadtzentrum Adelaides zum Glenelg Beach hin vorbeifährt.  Bis in die Stadt sind es nur 15 Minuten, am Strand in Glenelg ist man in zehn Minuten. Henley Beach selbst gilt als einer der schönsten Strände im Großraum Adelaide und auch der Vorort selbst besticht durch sein mediterranes Caféhaus Flair.
Die besondere Stärke der Schule sind die Sportspezialprogramme. Schüler, die das Sporttraining und die akademische Ausbildung mit der Kulturerfahrung Australien verbinden wollen, finden hier optimale Bedingungen. Aber auch das Performing Arts Programm ist von sehr hoher Qualität, sodass nicht nur Sportler, sondern auch Tänzer und Schauspieler, genau wie Musiker hier auf ihre Kosten kommen.

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Marryatville High School, ca. 1.250 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Chinesisch, Japanisch

Eine der beliebtesten Schulen Adelaides, verbindet sie doch ein hohes akademisches Niveau (sie gilt als eine der vier besten staatlichen Schulen in Südaustraliens Hauptstadt) mit einer sehr ambitionierten Betreuung und besonderen Möglichkeiten für Musik- und Tennisinteressierte.
Die Marryatville High School ist eine Vorzeigeschule. Gelegen ist sie ganz zentral, nur vier Kilometer vom Stadtzentrum Adelaides entfernt, in einem wohlhabenden Wohnbezirk. Gegründet wurde sie 1976 und genoss seitdem laufend Modernisierungen. Das beeindruckende Schulhauptgebäude wirkt inmitten der gepflegten Grünanlage fast majestätisch und vermittelt das traditionsbewusste Flair einer britischen Schule. Für den australischen Touch sorgen die Eukalyptusbäume, die das Campusgelände umgeben. Traditionelle, denkmalgeschützte und hochmoderne Gebäudeteile (wie z.B. das Performing Arts Centre) bilden eine Campusanlage, die allen Bedürfnissen gerecht wird.
Marryatville High, a school which develops leaders - in academia, music and in sport!

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

Unley High School, ca. 1.200 Schüler
Fremdsprachen: Französisch, Italienisch, Griechisch, Chinesisch

Neben den darstellenden Künsten und Outdoor Education ist das größte Highlight dieser akademisch guten und beliebten Schule das Ruderprogramm. Ruderer können im Rahmen des Spezialprogramms ihren Sport intensiv weiter betreiben und werden auf Wunsch auch zusätzlich noch an einen lokalen Club vermittelt.
Die renommierte Unley High School, gegründet 1910, liegt nur zehn Minuten südöstlich vom Stadtzentrum Adelaides entfernt, im schönen Vorort Netherby. Hier findet man auch den größten und schicksten Shoppingbezirk Adelaides. Außerdem ist die Gegend bekannt für ihre weitläufigen Grünflächen, die besonders gerne für Familienpicknicks und Barbecues genutzt werden. An der Unley High School ging übrigens auch die frühere Premierministerin Julia Gillard zur Schule. Davon zeugen viele Bilder von der prominenten Politikerin, die viele Wände der Schule zieren.

Das Gelände der Schule ist weitläufig mit vielen Grün- und Sportflächen angelegt und macht einen einladenden Eindruck. Vom Bildungsministerium wurde die Unley High School als sog. Discovery School ausgezeichnet, also als Schule, die neue Technologien vorbildlich in den Schulalltag integriert. Die Schulanlagen sind modern und erfüllen höchste Ansprüche.
Unley High hat nicht nur ein schönes Sportangebot mit Schwerpunkt auf Rudern sowie einem tollen Outdoor Education Programm, sondern bietet auch eine Reihe von europäischen Fremdsprachen innerhalb des Curriculums an. Ruderer können ganzjährig trainieren und haben ferner die Gelegenheit, zweimal im Jahr, im Frühjahr und Sommer, an einem Rudercamp auf dem Murray teilzunehmen. Wem das alles noch nicht genug ist, der wird von der Schule bei der Anmeldung an einem der lokalen Ruderclubs unterstützt.  

Calina, Ruderin und GLS Stipendiatin, war an der Unley High School - lies ihren Weltbürgerbericht

Hier findest du das Factsheet der Schule mit weiteren Details.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Mathematik in verschiedenen Kursen, IT, Chemie, Physik, Biologie, Geografie, Geologie, Psychologie
  • geisteswissenschaftlich
    Geschichte, Australian Studies, Women's Studies, Sozialwissenschaften
  • Sport
    health education, physical education, Volleyball als Schwerpunktprogramm
    Australien Rules Football, Softball, Fußball, Hockey, Leichtathletik, Tennis, Netball u.a.
  • musisch-künstlerisch
    Musik (auch als Schwerpunktprogramm)
    Fotografie, Sound Technologie, Fashion Design, Media Studies, Drama
  • Wirtschaft
    Accounting, Economics, Legal Studies

Weitere Fächerangebote

CADD und Grafik, Computernutzung am Arbeitsplatz, Elektronik, Food and Hospitality sowie eine Reihe weiterer praktischer Kursangebote

Außerschulische Aktivitäten

Neben den üblichen Clubaktivitäten bieten die Schulen ihren Schülern auch die Möglichkeit, an Wettbewerben teilzunehmen.

Ausstattung

moderne Laboratorien, IT-Zentrum mit Internetanschluss, Media Studies Suite, Werkstätten, Ateliers, Musikzentrum, umfangreiche Sportanlagen inkl. Sporthalle

Bemerkungen

Latein nach der Schule über einen privaten Tutor möglich (Extrakosten).

Charlotte aus Wien

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Gastland und Heimatland?

Einer der größten Unterschiede für mich war natürlich das Wetter/Jahreszeiten, als auch das Essen. Da Australien auf der Südhalbkugel liegt, bin ich hier aus dem tiefverschneiten Wien abgeflogen und 24 Stunden später saß ich im 40°C heißen Sydney. Auf das Essen wird in Australien weniger Wert gelegt als hier in Österreich. Es ist mehr eine lebenserhaltende Maßnahme. Warmes Essen gab es bei meiner Gastfamilie immer abends. Das war auch die einzige Mahlzeit, wo wir zusammen als Familie am Tisch saßen. Ein dritter großer Unterschied war für mich auf jeden Fall noch die Schule (warum wird unten noch genauer beschrieben).

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich denke als erstes an all die netten und liebenswerten Menschen, die ich während meines Aufenthaltes kennenlernen durfte. Australiern wird nachgesagt, dass sie total "easy-going", offen und freundlich sind - und ich kann das nur bestätigen. In der Schule habe ich direkt Anschluss gefunden und diese höfliche und offene Art der Menschen ist mit Europa nicht zu vergleichen.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Adelaide an sich ist eine super Stadt für einen Auslandsaufenthalt. Die Stadt ist recht übersichtlich und trotzdem ist im Stadtkern immer was los. Tolle Strände sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln in erreichbarer Nähe und die Adelaide Hills sind perfekt für eindrucksvolle Spaziergänge. Außerdem ist die Chance sehr groß, dort Koalas, Kängurus oder andere typische australische Tiere anzutreffen.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ich bin auf die Marryatville High School gegangen. Unterrichtsbeginn war um 8.30 Uhr und Schulschluss um 15.15 Uhr. Ich hatte 6 Fächer, die ich mir größtenteils selber aussuchen konnte. Der Campus der Schule ist riesig und jedes Fach hat in einem anderen Raum/Gebäude stattgefunden. Es gab täglich zwei Pausen (gegen 11.00 Uhr und 13.00 Uhr) in denen man essen konnte und die man mit seinen Freunden irgendwo auf dem Schulcampus verbringen konnte.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich habe mich von Anfang an in meiner Gastfamilie total wohl gefühlt. Ich hatte mein eigenes Zimmer und wurde ganz normal (wie alle anderen Familienmitglieder) in die Hausarbeiten mit eingebunden. Dazu zählte zum Bespiel Wäsche aufhängen, 2x in der Woche Geschirr abwaschen, Zimmer sauber halten und manchmal staubsaugen. Oft bin ich auch mit dem Hund spazieren gegangen. Solche Aktivitäten im Haushalt waren immer eine gute Möglichkeit, um mit den Familienmitgliedern ein Gespräch aufzubauen und sich besser kennenzulernen. Ich wurde zu allen Feiern und Einladungen mitgenommen und kannte daher die meisten Freunde meiner Gastfamilie und die Nachbarn recht gut. Dadurch dass ich in den normalen Alltag von Anfang an mit eingebunden wurde, habe ich mich eigentlich nie wie ein Gast gefühlt, sondern immer wie ein richtiges Familienmitglied.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Einmal in der Woche hatte ich Tanzstunden, zu denen mich meine Gastmutter immer gebracht hat. Außerdem habe ich mich oft mit meinen australischen Freunden aus der Schule getroffen, Ausflüge mit meiner Gastfamilie gemacht, oder bin auch manchmal alleine in die Stadt zum Shoppen gefahren oder einfach zum Strand um zu entspannen. Wenn man sich selber ein bisschen engagiert, wird einem auf jeden Fall nicht langweilig :) !

Laura aus Berlin

link.laura@gmx.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die Offenheit der Menschen und der Lebensstil, der Schulalltag und definitiv das Wetter.

Australiern wird immer nachgesagt sie seien offen. Im Grunde stimmt das, nur muss man sich schon ein bisschen durchsetzen um akzeptiert zu werden. Wenn man das aber geschafft hat, fällt es leicht sich zu integrieren und man findet tolle Freunde, die man dann vermissen muss, wenn man wieder da ist ;)

Der Lebenstil ist schon ziemlich locker. Australier sind nicht so verschlossen wie manch Deutscher und wenn man Hilfe braucht, wird die einem gegeben, man muss manchmal nicht mal danach fragen.

Der Schullalltag ist auf jeden Fall anders, aber eine Erfahrung wert. Das System sollte sich am besten hier auch durchsetzen, man kann viel freier in eine besondere Richtung gehen.

Und das Wetter, ja, wer träumt nicht davon, dass man durchschnittlich knappe 20 Grad hat. Adelaide ist etwas kälter, aber auch sehr toll was den Sommer angeht. 40 ° !!

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An die vielen neuen Erfahrungen die ich gemacht habe und natürlich and die Menschen, die man getroffen hat. Was die Erfahrungen angeht: Ich hab zum Beispiel gemerkt dass ich jetzt viel offener auf Menschen zu gehen kann und manchen Dinge aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachte, bevor ich sie bewerte.

Ich würde wirklich gern meine Gastfamilie hier haben. Sie waren so tolle Menschen, mit den meine 6 Monate wirklich beinahe problemlos verlaufen sind.

Klar, sind auch die Freunde die jetzt am anderen Ende der Welt sind  wichtig geworden und haben den Aufenthalt zu was Besonderem gemacht.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Der Alltag. Alles war nicht so strukturiert, ich konnte frei entscheiden zu was ich in meiner Freizeit Lust hatte und musste nicht auf Zeit genau zu Hause oder anderswo sein. Man hatte den Strand vor der Haustür und ich hab so tolle Freunde "gefunden", Australier und Deutsche.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schule fing ganz entspannt um 8:40 an und ging bis 3 Uhr 10. Ich hatte sechs Fächer in der 10. KLasse, von denen mir Drama und Photography am meisten Spaß gemacht haben.

Anfangs hab ich viel mit den anderen deutschen Austauschschülern unternommen. Man ist in der selben Situation und durch die Vorbereitungsworkshops in der Schule haben wir uns angefreundet.

Nach knappen 2 Monaten kannten einen aber auch die Australier, und so bin ich glücklicherwiese mit meiner deutschen Freundin in eine ziemlich große Gruppe reingerutscht. Die letzten 4 Monate waren dann einfach nur richtig genial. Man hatte seine Deutschen und seine Australier und hat viel erlebt.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich musste mich an den Rhytmus der Familie erst mal gewöhnen. Es gab immer eine festgelegte Essenszeit, was es bei mir zuhause nicht gibt. Und auch mit den Gastgeschwistern musste ich mich eingewöhnen, zuhause bin ich leider Einzelkind, wodurch alle drei mir sehr sehr fehlen.

Ich glaube einfach, dass man sich an die Gewohnehiten ein wenig anpassen muss, seine Jobs zu erledigen lernen muss und einfach immer offen sein muss, wenn man Fragen hat.

Mein Gastfamilie hat mich mit offenen Armen empfangen und am Ende wollte ich sie wirklich nicht mehr hergeben... :)

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich hab viel mit Freunden unternommen, als es noch warm war sind wir oft am Strand gewesen, sonst in der Mall shoppen oder Kino, Sleepovers mit den Deutschen oder Party mit den Australiern. Bunt gemischt...

Ich hab ebenfalls geturnt, außerschulisch, was mir noch mal einen ganz anderen Freundeskreis eingebracht hat, was ich ziemlich gut fand.

Ruth aus Michelstadt

ruhawa_811@yahoo.de

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die drei größten Unterschiede waren definitiv die Einstellung der Leute, die Essensgewohnheiten und die Mentalität. Ich wollte es immer nicht glauben, doch die Australier sind tatsächlich so offen wie alle sagen .

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich denke als erstes an meine Gastfamilie und die wundervollen Freunde mit denen ich mein Jahr verbringen durfte. Es gab keinen Zeitpunkt an dem ich mich verloren gefühlt hätte und ich bin froh sagen zu können, dass ich immer mit offenen Armen empfangen wurde. Von meiner Gastmama habe ich ganz viel gelernt und ich freue mich unglaublich auf den Tag, an dem ich sie wiedersehen werde.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir wider Erwarten der Französischunterricht. Generell war die Schule sehr lustig. Außerdem hab ich mich im Sommer pudelwohl gefühlt, die Wärme fehlt mir hier in Deutschland richtig.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schultage waren in der 11. Klasse noch manchmal sehr lang, aber das hat sich dann in der 12. wieder ausgeglichen. Es gibt mehr Doppelstunden. Besonders ist aber der Bereich für die Seniors (12. Klasse), der Eden Park, das ist ein unter Denkmalschutz stehendes Haus, in das in den Pausen nur die Seniors dürfen. Es gibt dort eine Mikrowelle zum Mittagessen aufwärmen und einen großzügigen Garten, in dem man im Sommer wunderschön entspannen kann. Besonders nett ist auch Mrs Goldfain, die Koordinatorin - sie ist wie eine Mutter für alle International Schüler. Die Lehrer in den einzelnen Fächern kümmern sich darum, dass man sich mit Leuten anfreunden kann und wenn man auch offen eingestellt ist, ist Freunde zu finden sehr leicht.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Das Leben mit meiner Gastfamilie war sehr harmonisch für mich, denn man bleibt doch irgendwo immer das kleine, besondere Mädchen das eigentlich immer jeder mit Samthandschuhen anfässt. Ich hatte sehr viel Glück mit meiner Gastfamilie, denn sie waren wie eine richtige Familie für mich und meine Gastmutter mehr wie meine beste Freundin.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Nach der Schule bin ich oft in die Stadt gegangen und habe mich mit Freunden getroffen. Außerdem habe ich Volleyball und Fußball gespielt. Im Sommer habe ich natürlich versucht so oft wie möglich an den Strand zu gehen. Außerdem habe ich mir zum Ende hin einen weiteren Traum erfüllt und bin des öfteren surfen gegangen.

Marcel aus Köln

marcel.mucha@web.de

Seit 2 Monaten bin ich jetzt schon wieder in Deutschland, aber meine Eindrücke sind noch immer genauso frisch, wie am Anfang. Die 5 Monate, die ich in Adelaide verbracht habe, waren unglaublich aufregend, lehrreich und unvergesslich. Die Zeit war einfach schön. Direkt in den ersten Stunden, als mich meine Gastfamilie vom Flughafen abgeholt hat und ich in meinem neuen Zuhause war, habe ich mich wohl gefühlt. Ich wohnte in einem kleinen, typisch australischen Haus (wobei es auch durchaus große australische Häuser gibt) in einem der vielen nördlichen Vororte von Adelaide.

Die drei größten Unterschiede zwischen Australien und Deutschland waren für mich die allgemeine Mentalität des Landes, die Menschen und das Schulleben. Anfangs hatte ich das Gefühl, dass ich einige Jahrzehnte in die Vergangenheit gereist bin, da überall im Radio Oldies liefen, die Autos viel älter als in Deutschland waren und insgesamt schien alles so zu sein, wie man es aus 70er Jahre Filmen kannte. Australien ist jedoch ein hochmodernes Land und die Menschen denken auch fortschrittlich. Besonders begeistert hat mich die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aller Australier, die ich in Deutschland so oft vermisse. Man wurde z.B sofort angesprochen ob man Hilfe bräuchte, wenn man ratlos den Busfahrplan auf der Straße studierte. Die Menschen gehen unglaublich freundlich miteinander um, alle sind ?mates? und man hilft sich immer gegenseitig. Bewundernswert finde ich auch, dass alle Menschen gleich behandelt werden, und dass nicht auf andere Bevölkerungsgruppen herab gesehen wird ? alle sind auf einer Ebene.

Ich war auf der Adelaide High School, eine Schule mit starkem Sprachenschwerpunkt, die direkt im Stadtzentrum liegt (West-Terrace). Die Schule an sich sieht sehr schön aus und ist groß, besitzt mehrere PC-Räume, ein Language-Center und einen großen Oval. Der Unterricht war vollkommen anders, was somit auch eines der größten Unterschiede zwischen Australien und Deutschland ist. Die Lehrer sind unglaublich freundlich und unterstützen jeden einzelnen Schüler, helfen einem auch in privaten Sachen, wenn man zum Beispiel die Gastfamilie wechseln will, was ich zum Glück nicht musste. Jeder kann 6 Fächer belegen, es ist unglaublich, wie viele Fächer es gibt, ich schätze mal so mindestens um die 40. Es gibt unter anderem auch Fächer wie ?outdoor education?, ?hospitality?, ?Photography?, ?Design? und vieles mehr. Ich hatte Maths, English, French, Spanish, Tourism und Australian Studies. Jetzt würde ich jedoch andere Fächer nehmen, und zwar nur Fächer, die man in Deutschland nicht belegen kann. Der Unterricht war locker, ich hatte fast nie Hausaufgaben auf, aber man musste jedoch ca. 1 Mal im Monat ein assesment (schriftliche Arbeit) abgeben, woraus die Zeugnisnote gebildet wurde. Die Schule fing morgens immer um 8:40 mit homegroup an, was immer 20 Minuten dauerte. In ?Homegroup? hat man dann immer organisatorische Sachen besprochen und Meldungen wurden vorgelesen. Morgens hatte ich immer 3 Stunden a 45 min, also wie in Deutschland und dann 20 Minuten recess (Pause). Dann gab es immer noch mal 2 Stunden bis 1 Uhr. Von 13 bis 13:40 war Lunch und danach hatte ich immer noch 2 Stunden. Meine Schule war dann immer um 15:10 zu Ende und danach ging ich vor allem während der ersten Monate in die Stadt, meistens irgendwo etwas mit Freunden trinken oder essen. Das Tragen der Schuluniform war für mich anfangs noch etwas komisch, aber spätestens nach einigen Wochen hat man sich schon total daran gewöhnt und ich habe meine Schuluniform sogar in Deutschland die ersten Wochen lang vermisst. Es ist einfach praktisch, die meisten Schuluniformen sehen gar nicht mal so schlecht aus und man fühlt sich durch sie noch mehr zur Schule gehörend.

An der Adelaide High kann man unglaublich viele Sportarten spielen, jedoch habe ich nie wirklich dazu Zeit gefunden, da ich hauptsächlich Sachen mit Freunden und zum Schluss auch verstärkt mit meinem Gastbruder unternommen habe. Generell würde ich jedoch allen empfehlen sich vor allem am Anfang stark an schulischen Aktivitäten zu beteiligen, da einem so das Einleben und neue Freunde finden viel leichter fällt.

Ich habe das Leben in einer anderen Familie unglaublich genossen. Besonderes gefallen hat mir die lockere Art und ich hatte das Gefühl, dass ich als richtiges Familienmitglied aufgenommen wurde. Zu hause lebte noch mein älterer Gastbruder und nach 2 Monaten hat meine Gastfamilie noch einen Chinesen aufgenommen, der höchstwahrscheinlich 4 Jahre in Adelaide bleiben und seinen Schlussabschluss dort machen wird. Dadurch, dass ich mich so gut mit meinem Gastbruder verstanden habe und wir viel gemeinsam unternommen haben, war ich schon bald ein Teil der Familie und wir sind auch einmal gemeinsam nach Melbourne gefahren. Jeder hatte zu Hause eine Aufgabe und wir haben uns alle gegenseitig geholfen. Sue und Trevor, meine Gasteltern, haben mir immer viel Freiheit gelassen und ich konnte abends meistens immer so lange weggehen, wie ich wollte. Der Abschied von meiner Familie viel mir unglaublich schwer und wir haben auch jetzt noch regelmäßig Kontakt und ich bin mir sicher, dass wir uns bald wieder sehen werden.

Ich bin im Nachhinein sehr froh, dass ich mich für einen Gastfamilienaufenthalt entschieden habe, und nicht für einen Internatsaufenthalt, wobei ich mir anfangs sehr unsicher war. Sicherlich ist das Leben im Internat auch eine unglaublich interessante und einmalige Erfahrung, jedoch habe ich durch das Zusammenleben mit meiner Gastfamilie sehr viel über Australien erfahren und konnte mich auch so sehr gut mit der Kultur identifizieren. Darüber hinaus habe ich so eine völlig andere Lebensart kennen gelernt.

In meiner Freizeit habe ich mich hauptsächlich mit Freunden getroffen und vor allem am Wochenende habe ich viel mit meinem Gastbruder und seinen Freunden unternommen. Wir sind oft an den Strand in Glenelg gefahren (ca. 25 min von der Innenstadt entfernt) oder auch oft ins Kino gegangen. In den Ferien habe ich mit den deutschen Freunden, die auch auf meiner Schule waren eine Safari nach Alice Springs/Uluru gemacht, was ich nur empfehlen kann und anschließend sind wir für 4 Tage nach Sydney geflogen.

In den 5 Monaten in Adelaide habe ich unglaublich viel erfahren, was mir zum Teil erst jetzt bewusst wird. Es ist eine einmalige Erfahrung einmal unabhängig zu sein und ich bin sehr froh, dass ich soviel Glück gehabt habe und dass auch alles so gut geklappt hat. Ich denke unglaublich oft an die Zeit zurück und kann nur jedem raten auch einmal die Erfahrung zu machen und ins Ausland zu gehen, man kann wirklich nur gewinnen.

Preis Schuljahr
21.580 Euro

Preis bei Abflug im Januar. Bei Abflug im Juli 22.380 Euro.
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Das Schuljahr hat 4 Terms, buchbar sind auch 3 Terms:

17.380 Euro ab Januar;  18.180 Euro ab Juli
Bei Buchung ohne Flug abzgl. 2.200 Euro.

Preis Semester
12.980 Euro

ohne Flug: 10.780 Euro

Preis Trimester
8.580 Euro

ohne Flug: 6.380 Euro

Zusatzkosten
  • Schulbücher und -materialien (Grundausstattung) sind inklusive.
  • Schuluniform (ca. 200 AUD). Schwarze Lederschuhe zur Uniform können, so vorhanden, mitgebracht werden.
  • ggf. für Mittagessen in der Schule, Schulausflüge und -exkursionen sowie für die Teilnahme an den Spezialprogrammen z.B. Musik, Tennis, Rudern und Volleyball (ca. 200 AUD pro Term).
GLS Leistungen
  • 3-tägige Einführungsveranstaltung in Sydney (nur bei Buchung mit Flug)
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Australien wie gebucht (inkl. Schulgeld)
  • Gastfamilienunterbringung und Verpflegung (inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie)
  • Betreuung während des Schulaufenthaltes in Australien
  • Nachweis über den Schulbesuch
  • Visumsbeantragung (exkl. Visumsgebühren, zzt. ca. 560 AUD)
  • Australische Krankenversicherung (OSHC Overseas Students Health Cover)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • 3-tägige Orientierung in Sydney (bei Buchung mit Flug)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Australien gehen

Zusätzlich buchbar

  • Gruppenflug im Januar und Juli mit Flugbegleitung  auf der Langstrecke (bei Buchung mit Flug; der Flugpreis beinhaltet auch Zubringerflüge innerhalb Deutschlands, andere Zubringer auf Anfrage). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop in Berlin
  • Reisen in Australien in den Ferien
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 40 € pro Monat, Anmeldung über GLS