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Profil der Schule in Moshi, Tansania

In Tansania arbeiten wir mit nur einer Schule zusammen, der International School in Moshi. Das Profil dieser Internatsschule findest du hier

Schulort
,
Schultyp
Schulart
###KIND###
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
###LANGUAGE###
Größe
Unterbringung
Altersstufen
- Jahre
Schuluniform
nein

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
  • geisteswissenschaftlich
  • Sport
  • musisch-künstlerisch
  • Wirtschaft

Außerschulische Aktivitäten

Ausstattung

Preis Schuljahr
nicht angeboten
Preis Semester
nicht angeboten
Preis Trimester
nicht angeboten
Schulort
,
Schultyp
Schulart
###KIND###
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
###LANGUAGE###
Größe
Unterbringung
Altersstufen
- Jahre
Schuluniform
nein
  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
  • geisteswissenschaftlich
  • Sport
  • musisch-künstlerisch
  • Wirtschaft

Außerschulische Aktivitäten

Ausstattung

Frederik aus Linnich

hasijohnen@t-online.de

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Fast alle haben mich gefragt: “Warum gerade Tansania?“ Warum nicht! Also, wenn ich schon ins Ausland gehe, dann möchte ich auch etwas ganz Anderes kennen lernen (darum auch das Internat). Da die Unterrichts- und Campussprache Englisch ist, schlage ich sozusagen zwei Fliegen mit einer Klappe (Amerika machen doch viele). Für Pedanten ist Afrika nichts, das Leben dort ist doch sehr viel gemütlicher als hier. Alles wird gechilled gemacht, das Gehen, das Essen, das Lernen und alles andere auch. Sonne und Wärme sollte man mögen und nicht zu anspruchsvoll beim Essen sein. Die internationale Küche auf der ISM sieht an den meisten Tagen so aus, dass es kein Schwein für die Moslems und kein Rind für die Hindus gibt, stattdessen gibt es für alle Hühnchen und Reis. Dafür ist das Frühstück eigentlich immer sehr gut mit Pfannekuchen, Omelett, Bacon, Müsli und Toast. Freitags geht es immer für zwei Stunden nach Moshi. Man darf nicht vergessen, dass Tansania ein Schwellenland ist, und man dort auch einer großen Armut begegnet. Auf der Schule hatte ich einen Freund, dessen Eltern ein großes Hotel auf Sansibar haben und mit einem anderen Freund war ich auch für ein Wochenende auf der Cafeplantage seiner Eltern. Trotz dieser Gegensätze habe ich mich sehr wohl gefühlt und die Schule und das Campusleben sehr genossen. Die Klassen sind etwas kleiner als hier und es wird großer Wert auf selbständiges Arbeiten gelegt. Es herrscht eine sehr viel größere Disziplin, das jedoch ohne Strenge. Im Unterrichtsstoff waren sie dem hiesigen etwa drei Monate hinterher, so dass ich keinerlei Probleme hatte. Durch das Internat findet man leicht Kontakt. Ich hatte sehr viel Spaß, weil man in der Freizeit auch sehr viel machen kann wie z.B. Pool spielen, Fußball spielen, schwimmen oder ins IT Lab gehen. Oft habe ich auch einfach nur mit Freunden im Haus gechilled. Tiere bekommt man auch auf dem Campus zu sehen. So leben hier Affen, Geckos, Schlangen, aber auch Kakalaken, Spinnen und nicht zu vergessen die allgegenwärtigen Mücken. Wer überlegt auch nach Moshi zu gehen, sollte keine Angst haben, das sein Englisch nicht reicht und kein Problem mit einer starken Gemeinschaft haben. Von den ca. 250 Schülern kennt eigentlich jeder jeden. Es ist eine sehr gute community, speziell nach der study hall (der Hausaufgabenzeit) waren wir eigentlich immer Indoor Fußball spielen. Da werden Feinde wieder zu Freunden und man sieht richtig guten afrikanischen Fußball. Mir hat es auf der ISM total gut gefallen und ich würde mir wünschen, dass auch hier Schule so ist wie dort. Am Liebsten würde ich sofort wieder nach Moshi gehen. Eigentlich sollen für die Internatler jedes zweite Wochenende gemeinsame Aktivitäten sein. Dies hat leider nicht so ganz geklappt. Einen Nachmittag waren wir an den hot springs, was sehr schön war. Einmal waren wir in einem open air Kino und haben die Raubkopie von „Avatar“ gesehen. Da wir selbst fast im Urwald saßen mit all seinen nächtlichen Geräuschen war das schon etwas ganz besonderes. In der letzten Schulwoche gab es mit meiner Klasse einen field-trip an den Kili. In fast 3000m Höhe haben wir für 3 Tage die Vegetation untersucht. Trotz Dauerregen hatten wir Spass. Leider gab es so gar keine Aktivität von der Schule um ein wenig von Land und Leute in Tansania zu sehen. Mit Hilfe von GLS und der Schule habe ich dann eine eigene Safari gemacht. Drei Tage war ich mit einem Fahrer und einem Führer unterwegs. Das war ein absolutes Highlight, wenn auch nicht ganz billig. Ich habe so ziemlich alles an Tieren gesehen was man so sehen kann. Sogar einen Löwen bei der Jagd. Wir waren auch in einem Massai Dorf und dort habe ich mich lange mit einem Massai unterhalten. Leider ist, obwohl eingepackt, mein Camcorder und mein Fotoapparat nicht zu Hause angekommen, sodass ich fast keine Fotos oder Filme habe. Wenn jemand mehr Informationen möchte, kann er mich gerne anmailen unter : hasijohnen@t-online.de

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Hühnchen

Was hat dir besonders gut gefallen?

die Leute

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

gechilled

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

vieles

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

siehe meinen ausführlichen Bericht

Jorinde aus Muenchen

Jojo-.-B@web.de

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Die drei groessten Unterschiede waren die Jahreszeit (sehr heiss!!), die Kultur, auch wenn ich, was das angeht nicht sooo viel mitbekommen hab, und Schule (ich habe in einem Internat gelebt.)

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Als erstes denke ich an die Leute, die ich in dieser Schule kennengelernt habe!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich wurde von Anfang an sehr offen aufgenommen, hatte also keine Schwierigkeiten mich in die Klasse und das Internat zu integrieren. Ich finde es toll, dass man an dieser Schule Leute aus wortwoertlich aller Welt treffen kann!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ein typischer Schultag endet zwischen zwei und drei, danach hat man entweder eine musisch/kreative oder sportliche Aktivitaet, jeder Schueler muss mindestens einen Nachmittagssport und eine kreative (Musikunterricht zaehlt auch) Aktivitaet wahlen, wahlweise kann man auch an einem sogenanten "Service" teilnehmen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich hab in dieser Zeit in einem Inetrnat gelebt und das kann man wirklich ueberhaupt nicht mit dem normalen Familienleben, das man sonst hat, vergleichen. Man ist die ganze Zeit mit seinen Freunden zusammen, und es herrscht ein starkes Gemeinschaftsgefuehl!!

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Da ich ja, wie schon gesagt die Zeit im Internat verbracht habe, gibt es so gesehen eigentlich gar keine ausserschulische Zeit...

Maja aus Berlin

majavangrasdorff@gls-sprachenzentrum.de

Ich habe im Auftrag von GLS 2009 einige Wochen in Tansania verbracht, um die International School Moshi zu inspizieren. Hier mein Inspektionsbericht:

Was hat dir besonders gut gefallen an der Schule?

Die ISM ist eine kleine, gut überschaubare Schule mit einem grünen Campus am Rande der Stadt in einem ruhigen Wohnviertel, ca. 15 min. mit dem Auto oder dem Bus von der Innenstadt entfernt. Bei guter Sicht - meist frühmorgens - kann man von hier aus auch bis zum Gipfel des Kilimanjaro sehen! Mir hat die Schule besonders gut gefallen, da alles sehr familiär und "stimmig" wirkt. Die Schüler scheinen sich hier sehr wohl zu fühlen, sozusagen wie in einer großen internationalen Familie. Die Atmosphäre ist sehr freundlich, was sich nicht nur im Umgang zwischen Lehrern, Schülern und dem Personal zeigt, sondern auch in der Ausstattung. Die Klassenzimmer sind bunt dekoriert mit Kollagen und Info-Tafeln, die Internatszimmer sind gemütlich eingerichtet, die helle Kantine und die gut ausgestattete Bibliothek laden dazu ein, sich hier gern aufzuhalten. Letztlich also ist alles mit dem Ziel hergerichtet, dass die Schüler hier wirklich "zu Hause" sind!

Sehr gut sind auch die außerunterrichtlichen Projekte, die an der ISM angeboten werden. Wer gern Sport treibt oder ein Instrument spielt, wird sicherlich auf seine Kosten kommen. Viel spannender aber sind wohl noch die sozialen Projekte, die außerhalb des Campuses stattfinden, nämlich in den umliegenden Gemeinden. Spätestens hier lassen sich auch die Kiswahili-Kenntnisse bestens anwenden, ich würde entsprechend jedem raten, die Sprache als weiteres Fach zu belegen.

Außerdem sind die Wochenendexkursionen an der ISM wirklich klasse. Wer fährt schon mit seinen Schulkameraden an den Indischen Ozean oder macht eine Safari? Am besten finde ich das Angebot, in mehreren Etappen den Aufstieg des Kilimanjaro zu trainieren - selbstverständlich mit dem Ziel, in der letzten Trainingsphase dann auch tatsächlich Gipfelstürmer zu werden.

Insgesamt kann ich nur sagen - die Schule ist rundum super, da lässt sich Lernen und Leben einfach richtig gut kombinieren!

Wie sieht das Leben im Internat aus?

Im Internat werden ca. 60 Schüler untergebracht, die Mädels haben 2 Bungalows, ebenso wie die Jungs. Und natürlich gibt es in jedem Bungalow einen Internatsvater oder eine Internatsmutter, die bei Fragen mit guten Ratschlägen zur Seite stehen. Alle Häuser verfügen neben einer eigenen kleinen Küche zum Zubereiten von Snacks - gegessen wird eigentlich immer in der Kantine - auch über einen Gemeinschaftsraum sowie Zimmer, in denen gemeinsam gelernt wird. Hier steht dir dann auch ein Lehrer zur Verfügung, der erklären kann, wenn dir was unklar sein sollte.

Entweder bist du in einem Einzel- gewöhnlich jedoch eher in einem Doppelzimmer untergebracht. Dein Zimmer kannst du natürlich mit Postern und anderen Accessoires persönlich einrichten. Einige Zimmer haben ein privates Bad, ansonsten wird das Bad mit den anderen Mädels oder Jungs geteilt; hier steht dann eine ganze Batterie an Zahnbürsten, Duschgels und sonstigen Badeutensilien, alles sehr bunt und lustig - ich kann mir nur zu gut vorstellen, dass hier so manche Wasserschlacht ausgetragen wird...

Gegessen wird normaler Weise in der großen Kantine - allerdings braucht sich niemand zu sorgen, dass es hier nur "typische Kantinenkost" gibt. Die Auswahl an Essen ist nicht nur vielfältig, sondern variiert wirklich jeden Tag und gekocht wird, was weltweit hier oder da so auf den Tisch kommt. Außerdem gibt es viel Obst und Gemüse, für Snacks bietet der Campus außerdem einen kleinen Kiosk für Nachschub.

 

 

Preis Schuljahr
nicht angeboten
Preis Semester
nicht angeboten
Preis Trimester
nicht angeboten