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Schülersprachreisen: Erfahrungsberichte

Wenn du selber einen Erfahrungsbericht zu einer Schülersprachreise nach England, Malta, Frankreich, Spanien ... schreiben möchtest, kannst du das tun!

Name:
Josefine
Alter:
16
Aus:
Erkelenz
Wo:
Oxford, Großbritannien
Wann:
2018
GLS-Programm:
Sprachreisen für Schüler

Hier der Bericht von Josefine:

Woran denkst du als erstes, wenn du an deine Sprachreise denkst?

viele einzigartige Erinnerungen

Wie war der Kursort? Die Sprachschule?

Meine Sprachschule in Oxford war auf das deutsche Abitur spezialisiert. Dementsprechend war der Unterricht sehr hilfreich, die Lehrer waren nett sowie kompetent und generell war als sehr gut organisiert.

War es leicht, andere kennen zu lernen? Und aus welchen Ländern kamen die anderen Kursteilnehmer?

Da meine Sprachreise auf das Abitur abgestimmt war, waren auch alle anderen Schüler Deutsche. Die verschiedenen Unterrichtskurse waren zwar immer in Gruppen von maximal fünf Personen, aber es war dennoch leicht neue Kontakte zu schließen, da alle wirklich nett waren und ich am ersten Abend auch alle Teilnehmer beim “Icebreaker” kennengelernt habe.

Was habt ihr nach dem Kurs unternommen?

Die Kurse gingen immer bis 18 Uhr, weshalb es nur Abendprogramm gab. Man konnte sich deswegen auch entscheiden, ob man an diesem teilnimmt oder nicht. Zur Auswahl standen bspw. Kino, Bowling, Theater oder Sport. Jeden Freitag war Karaokeabend und Samstag bestand die Möglichkeit Lasergame zu spielen. Zudem war ein Ausflug nach London im Preis mit in begriffen.

Wo und wie hast du gewohnt?

Es bestand die Auswahl zwischen einer Übernachtung im College und einer Gastfamilie. Ich habe mich für die Gastfamilie entschieden und für mich war es definitiv die richtige Entscheidung. Meine Gastmutter war super freundlich und da sie ehemalige Köchin war, war das Essen richtig lecker. Auch war es gut, dass man Englisch sprechen musste, da es wirklich hilft sich zu verbessern und unter den Teilnehmern selbst Deutsch gesprochen wurde.

Was war anders im Kurs, verglichen mit dem Fremdsprachenunterricht an deiner Heimatschule?

Die Kurse waren viel kleiner aber auch wesentlich intensiver. Zudem konnte man auch Fächer belegen, wie bspw. Shakespeare oder Critical Apprecation (vergleichbar mit Literatur). Persönlich fand ich besonders diese Fächer interessant. Auch die zwei Privatstunden in der Woche waren sehr hilfreich, da sich der jeweilige Lehrer noch individueller auf einen einstellen konnte.