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Schülersprachreisen: Erfahrungsberichte

Wenn du selber einen Erfahrungsbericht zu einer Schülersprachreise nach England, Malta, Frankreich, Spanien ... schreiben möchtest, kannst du das tun!

Name:
Berenike
Alter:
17
Aus:
Wedel
Wo:
vancouver, Kanada
Wann:
2014
GLS-Programm:
Sprachreisen für Schüler

Hier der Bericht von Berenike:

Woran denkst du als erstes, wenn du an deiner Sprachreise denkst?

Als aller erstes muss ich an meine super liebe Gastfamilie denken, die meine nur drei Wochen in Vancouver besonders gemacht haben. Sie haben mich richtig in die Familie mit aufgenommen und mir das Gefühl gegeben, dass ich mich wie zu Hause fühlen kann.

Wie war der Kursort? Die Sprachschule?

Vancouver ist eine sehr schöne Stadt. Beonders die Lage hat mich fasziniert! Die Berge, das Meer und die Natur rund herum waren sehr eindrucksvoll. Die Sprachschule lag direkt in Downtown war jedoch meiner Meinung sehr alt und könnte dementsprechend mal renoviert werden. Außerdem waren einige Lokations sehr dunkel oder lagen sogar im Keller, was für mich eher ein negativer Punkt ist.

War es leicht, andere kennen zu lernen? Und aus welchen Ländern kamen die anderen Kursteilnehmer?

Hierbei macht die Schule direkt am ersten Tag einen riesen Fehler. Sie teilen alle Schüler in 'Kontinente' ein, wobei Europa überwiegend aus Deutschen bestand. somit kam man natürlich leicht ins Gespräch, jedoch mit dem Nachteil, dass deutsch gesprochen wurde und kaum Englisch. In den Klassen dann war es dennoch leicht mit anders sprachigen Schülern in Kontakt zu treten, da alle super nett und offen waren.

Was habt ihr nach dem Kurs unternommen?

Nach dem Kurs habe ich an Aktivitäten von der Schule teilgenommen, bin mit Freunden in Vancouver rumgelaufen oder habe Zeit mit meiner Gastfamilie verbracht.

Wo und wie hast du gewohnt?

Ich habe in Bournaby mit dem Bus 35 Minuten von Downton gewohnt. Meine Familie hatte ein eher kleines Haus, aber ich hatte ein eigenes großes Zimmer im Keller mit einem Bad, welches ich mir mit einer anderen Austauschschülerin geteilt habe. Die Familie hatte zwei Kinder und einen Hund somit war immer Leben im Haus.

Was war anders im Kurs, verglichen mit dem Fremdsprachenunterricht an deiner Heimatschule?

Du hattest keine Möglichkeit deine Muttersprache zusprechen, da dich eh keiner verstanden hätte und da es dir von der Schule aus auch nicht erlaubt ist. Außerdem waren die Lehrer alle viel engagierter und hatten ein sehr gutes Verhältnis zu den Schülern.