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Schülersprachreisen: Erfahrungsberichte

Wenn du selber einen Erfahrungsbericht zu einer Schülersprachreise nach England, Malta, Frankreich, Spanien ... schreiben möchtest, kannst du das tun!

Name:
Kim Merkel
Aus:
Bochum
Wo:
St. Julians, Malta
Wann:
2009
GLS-Programm:
Sprachreisen für Schüler

Hier der Bericht von Kim Merkel:

Woran denkst du als erstes, wenn du an deiner Sprachreise denkst?

Wenn ich als erstes an meine Sprachreise denke, denke ich an die netten Leute, die ich dort kennengelernt habe, das schöne Wetter und die schöne Umgebung.

Wie war der Kursort? Die Sprachschule?

Der Kursort war einfach nur perfekt. Die Sprachschule war direkt da, wo auch der Pool, das Internetcafé, das Bistro usw. war. Man konnte also direkt nach der Schule schwimmen gehen, etwas essen und sich mit Freunden treffen. Außerdem war es nicht weit zum Strand oder in die Stadt, also nach Paceville. Dort konnte man gut einkaufen, essen gehen und abends natürlich Party machen.

War es leicht, andere kennen zu lernen? Und aus welchen Ländern kamen die anderen Kursteilnehmer?

Es war sehr einfach, andere Leute kennenzulernen. Oft sprechen einen die anderen Schüler einfach an, ob im Unterricht oder am Pool. Durch die vielen Ausflüge lernt man viele Leute kennen, die alle sehr nett sind.

Es gab viele Kursteilnehmer aus Deutschland und Italien. Spanier waren auch viele da und sonst auch Polen, Russen und Holländer.

Was habt ihr nach dem Kurs unternommen?

Zwei mal in der Woche waren "Must-attend" Ausflüge. Dort musste man mitmachen, diese waren auch umsonst. Wir sind z.B. zum Strand gefahren, um dort eine Beach-Party zu machen, haben bei der Boat-Party mitgemacht oder sind einen ganzen Tag nach Valletta gefahren. Die Ausflüge waren immer sehr lustig und auch nicht langweilig.

Wo und wie hast du gewohnt?

Ich habe in einer Gastfamilie gewohnt, welche ca. 15 Minuten Fußweg von der Sprachschule entfernt war. Sie waren total nett, wir hatten total viele Freiheiten und konnten eigentlich kommen und gehen wann wir wollten. Nur zum Frühstück und Diner sollten wir da sein, und wenn dies mal aufgrund irgendwelcher Ausflüge nicht geklappt hat, mussten wir Bescheid sagen und wir konnten woanders essen.

Was war anders im Kurs, verglichen mit dem Fremdsprachenunterricht an deiner Heimatschule?

im Kurs wurde viel offener geredet. Über Themen, welche interessant sind. Außerdem viel es einem viel leichter Englisch zu reden, wenn man merkt, dass die anderen genauso weit sind, wie man selber. Man lernt viel mehr, wenn man mit Schülern aus anderen Ländern redet, denn da bleibt nichts anderes übrig, als Englisch zu reden.

Hier in Deutschland wird viel Grammatik gemacht, viel auf die Form geachtet, doch in der Sprachschule wurden viele Spiele gespielt, viele Projekte gemacht, wie z.B. eine Zeitung erstellen. Dafür hatten wir 4 Stunden Zeit. Mit Interviews, News aus dem Sprachcaffe, Rätseln usw.

Man lernt schneller, lieber und besser als in der Heimatschule.