Kommentar

Fragen?

Erfahrungsberichte High School Kanada

Vorname:
Fiona
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aus:
Rheinstetten
war:
2009 für ein Semester in Lumby, British Columbia, Kanada
Schultyp:
Staatliche Schule
Schule:
Charles Bloom Secondary School
Kontakt:
fiona_jaeger@web.de

Hier der Bericht von Fiona:

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der Verkehr, da fast jeder Autofahrer gehalten hat, wenn ich irgendwo die Straße überqueren wollte.

Die Landschaft, die einfach nur beeidruckend ist.

Das Klima, im Winter bis zu -30°C bei 2 m Schnee und im Sommer dann 40°C, aber fast nie wolkig und sehr trocken.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Gastfamilie.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Dass alle für einen gebremst haben und die Jungs sehr nett waren, heißt, einem die Türen aufgehalten haben etc..

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schule begann montags um 8.30 meist mit dem A-Block, in meinem Fall Drama, also Schauspiel. Nach 80 Minuten waren 15 Minuten Pause und danach B-Block, Mathe. Anschließend 50 Minuten Mittagspause, die man in Restaurants in der Umgebung oder eben unten im Pausenraum verbringen konnte. Nach 80 Minuten C-Block, Wood, Werken mit Holz, mein absolutes Lieblingsfach, nochmal 15 Minuten Pause und dann Englisch für die nächsten 75 Minuten bis um 3 Uhr die Schulbusse zurück nach Hause gefahren sind.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Es war immer jemand zu Hause, der dafür gesorgt hat, dass man genug isst und der die guten Noten an den Kühlschrank geheftet hat, bekocht wurde man auch meistens, auch wenn jeder gegessen hat wo er wollte. Samstags und sonntags gab es meistens für die ganze Familie gemeinsam ein riesiges Frühstück.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Oft bei meinen Freunden, die in der Nähe gewohnt haben, um nicht immer gefahren werden zu müssen, aber auch viel im Kino oder sonst in der Stadt, da die meisten meiner Freunde schon mit 17 eigene Autos besitzen.