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Schüleraustauschjahr Kanada mit Förderunterricht Englisch
  • Tolles Kunst-Programm: Visual Arts, Musik, Theater, Tanz
  • French Immersion Programme, Lateinkurse möglich
ab 7.640 €

Ottawa-Carleton School District

Ottawa, die Hauptstadt von Kanada, gilt als die "Stadt der Bildungselite" - mehr als die Hälfte der Bevölkerung hat einen College- oder Uni-Abschluss.  Die 800.000 Einwohner Stadt ist offiziell zweisprachig: die Mehrheit spricht Englisch, aber ca. 20% der Bevölkerung spricht Französisch.

Wenn du sowohl dein Englisch als auch dein Französisch trainieren möchtest, ist das in Ottawa kein Problem: Bis auf eine Ausnahme kannst du an allen Schulen ein French Immersion Programm belegen, in dem einige Fächer auf Französisch unterrichtet werden. Anders als in Montreal, wo du auch bei französischsprachigen Gastfamilien wohnen kannst, wohnt du in Ottawa bei englischsprachigen Familien. Empfehlenswert ist Ottawa auch dann, wenn du dich noch nicht ganz sicher fühlst, was dein Englisch angeht: Mehrere der Schulen in diesem Schulbezirk bieten Förderunterricht an im Bereich ESL English as a Second Language.

  • Glebe Collegiate und Lisgar Collegiate bieten sogar Latein an
  • Die Canterbury High School gilt im Bereich Kunst als eine der besten High Schools in ganz Kanada (mehr zu einzelnen Schulen unter dem Reiter "Schule und Ort")
  • GLS Besuchsbericht zum Schulbezirk Ottawa
Schulort
Ottawa, Ontario, Kanada
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
ja
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Fachbereiche
mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
Besonderheit
Es stehen sieben Schulen mit ESL (English as a Second Language) zur Wahl bzw. insgesamt 25 Schulen, sofern das Englischniveau schon gut ist. Zu Beginn des Schulaufenthalts absolvieren alle Schüler einen diagnostischen Mathematik- und Englischtest.
Größe
ca. 750 - 2300 Schüler, wenige internationale Schüler
Unterbringung
Gastfamilienunterbringung mit Einzelzimmergarantie und Vollpension
Altersstufen
13 - 19 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.studyottawa.ca

Die kanadische Bundeshauptstadt Ottawa liegt in der kanadischen Provinz Ontario, direkt am Fluss Ottawa. Die Stadt ist Zentrum der kanadischen Politik, Geschichte, Tradition und Kultur. Ottawa ist darüber hinaus bekannt für den hohen Bildungs- und Forschungsstandard. 60% der Bevölkerung spricht Englisch, 20 % Französisch (20% weitere Sprachen). Die Stadt beeindruckt durch ihre vielen Museen, die verschiedenen kulturellen sowie Sport-Veranstaltungen und Festivals das ganze Jahr hindurch. Viele der Schüler, die den Ottawa-Carleton School District besuchen, gehen anschließend an verschiedene renommierte Universitäten in ganz Kanada und der Welt. Die Stadt ist überschaubar und bietet eine Alternative zu den großen Metropolen wie Toronto oder Vancouver.

Der Ottawa School District verwaltet 25 secondary schools, von denen sieben Englischförderunterricht anbieten:

Alle Schulen bieten das Ontario Secondary Diploma an. Um diesen Abschluss zu erhalten, müssen zwei Jahre eingeplant werden. Zu belegen sind entsprechende Kurse. French Immersion, also bilingualen Unterricht auf Französisch, bieten fast alle Schulen an (early bzw. late French Immersion). Glebe Collegiate und Lisgar Collegiate habensogar Lateinkurse im Programm.

Die Liste aller Schulen, die über den Schulbezirk Ottawa-Carleton vermittelbar sind mit Link zu den individuellen Schulwebsites finden Sie hier: http://www.ocdsb.ca/sch/Pages/SecondarSchools.aspx.

Alle Schulen mit Schulbeschreibungen, Sport- und Kursangeboten gibt es hier.

Einige Schulbeispiele finden Sie hier:

Schulen mit Englischförderunterricht (ESL):

Bell High School (ca. 1000 Schüler)
Die Bell High School, gelegen im schönen Ortsteil Nepean, ist eine von nur zwei Schulen dieses Bezirks, die ein Förderprogramm für besonders talentierte Schüler anbietet, das sog. Gifted Program. Neben French Immersion und English as a Second Language, gibt es hier auch ein sehr breites Sportangebot mit z. B. Eishockey, Ski fahren, Ringen, Volley- und Fußball, Leichtathletik und Basketball.

Glebe Collegiate Institute (ca. 1500 Schüler)
Das Glebe Collegiate Institute ist eine der größten und beliebtesten Schulen im Schulbezirk, was vor allem daran liegt, dass die Schule als eine der wenigen Latein anbietet und einige der selteneren Wassersportarten wie Rudern oder Wasserpolo. Die Schule ist nicht weit vom Stadtzentrum entfernt und hat einen wunderschön charakteristischen Altbau. Das sehr internationale Flair der Schule und die zentrale Lage sind Pluspunkte dieser Schule, die zudem auch Englischförderunterricht im Programm hat. Wer sich dafür interessiert, bei einer bilingualen Gastfamilie zu leben, ist an dieser Schule gut aufgehoben.

Schulen ohne Englischförderunterricht (ESL):

Nepean High School (ca. 1100 Schüler)
Diese schön gelegene Schule mit ihrem großen Angebot an AP-Kursen, d. h. Kursangebote auf hohem Niveau, genießt entsprechend einen sehr guten Ruf und hat eine der höchsten Absolventenraten, die ein Universitätsstudim anschließen.  Weiterhin bekannt ist sie für ihr Streichorchester und ihr breites Sportangebot, zu dem auch Outdoor Education gehört. Neben French Immersion ist Spanisch im Angebot.

Earl of March High School (ca. 1100 Schüler)
Im Südwesten Ottawas, in Kanata, gelegen, ist diese Schule zum Beispiel denen zu empfehlen, die sportbegeistert sind. Die Basketball-Team ist eins der erfolgreichsten im Schulbezirk und auch in den Bereichen Kunst und Musik ist das Kursangebot überdurchschnittlich. Als eine der ersten Schulen im Bezirk hat die Earl of March das French Immersion Programm angeboten und auch bei der Auswahl der AP (Advanced Placement)-Kurse ist sie an der Spitze. Zudem ist die Schule gekennzeichnet durch ein sehr gutes Tanzprogramm. Allen, die einen Eindruck der Atmosphäre an der Earl of March gewinnen möchten, sei dieses Schülervideo ans Herz gelegt.

Cairine Wilson High (ca. 750 Schüler)
Benannt nach Kanadas erster Senatorin, bietet diese akademisch orientierte Schule allen, deren Focus auf Kunst liegt und/oder die Interesse an Musik (Instrumentalmusik), Theater/Musical haben, eine riesige Auswahl an Kursen. Dazu zählen auch Kursangebote wie Media Studies und Writers' Craft. Aber auch die Sportteams genießen einen guten Ruf, von Eishockey, über Skifahren bis zu Schwimmen gibt es ein großes Angebot. Nicht zuletzt ist hier auch Outdoor Education ein Kursfach.

Lisgar Collegiate (ca. 1100 Schüler)
Diese schöne, zentral gelegene Schule am Rideau Canal gilt als eine der besten in Ottawa. Lisgar Collegiate ist 1922 aus dem Glebe Collegiate hervorgegangen und noch heute besteht ein Konkurrenzdenken zwischen diesen beiden Schulen. Entsprechend ist auch diese Schule eine gute Wahl, wenn du Interesse daran hast, bei einer bilingualen Gastfamilie zu wohnen. Lisgar ist zudem für sein sehr gutes Streichorchester bekannt, generell für das große Musikangebot, von Chor, über Blas- und Streichorchester bis zu Jazz Band. Aber auch Outdoor Education ist hier im Programm.

Longfield-Davidson Height High School (ca. 2.300 Schüler, Klassenstufen 7 bis 12)
Im Süden Ottawas, in Nepean, direkt am Nepean Sports Park gelegen, ist Sport an dieser Schule ein ganz großer Fokus. Entsprechend sind auch die Einrichtungen brandneu, wie z. B. der Fitnessraum der Schule. Die Schule wurde erst 2009 gegründet und ist die erste, die schon Schüler ab Klassenstufe 7 aufnimmt.

Und eine ganz besondere Schule, die das reguläre High School Programm anbietet, vor allem aber als Kunstschule bekannt ist:

Canterbury High School (ca. 1300 Schüler)
Im Osten Ottawas gelegen, bedient diese Schule vor allem Schüler, die ernsthaft an Kunst interessiert sind. Macleans' Magazine hat der Schule das Prädikat "Top High School for the Arts in Canada" verliehen. Die Künste unterteilen sich in die fünf Bereiche Literary Arts, Visual Arts, Dramatic Arts, Music (Wind/Percussion, Strings, Vocal), Dance. Die Zulassung in das Programm erfolgt mittels einer speziellen Bewerbung, internationale Schüler können das Vorsprechen vor Ort durch eine Videobewerbung ersetzen (Aufnahmegebühr: 250 CAD).

ACHTUNG: Vor Programmbeginn absolvieren alle Schüler einerseits einen Online-Englisch Test und vor Ort im Schulbüro noch einmal einen schriftlichen und persönlichen. Das Ergebnis des Tests vor Ort ist ausschlaggebend für die  Einschreibung an einer Schule ohne Englischförderunterricht.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Geografie, Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, viele Kurse auch auf AP-Niveau (also auf hohem Niveau)

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule.
  • geisteswissenschaftlich
    Englisch, Englische Literatur, ESL, Französisch, French Immersion, Spanisch Sozialwissenschaft, Kommunikation, Geschichte, Rechtswissenschaft, Medienwissenschaft, Religion

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule.

    Weitere Fremdsprachen sind über das International Languages Program am Samstagvormittag im Angebot (Extrakosten!): Mandarin, Kroatisch, Schwedisch, Vietnamesisch, Thailändisch, Urdu
  • Sport
    Leichtathletik, Volleyball, Feldhockey, Basketball, Canadian Football, Golf, Tennis, Badminton, Fußball,Ultimate Frisbee, Eishockey, Wrestling, Baseball, Wasserpolo, Rudern, Schwimmen, Ski fahrenu. v. m.

    Die Schulen haben unterschiedliche Sportteams. Für die erfolgreiche Teilnahme an den Try-Outs ist Voraussetzung für die Zulassung.
  • musisch-künstlerisch
    Musik, Band und Jazz Band, Kunst, Keramik, Visuelle Medien, Drama, Fotografie, Mode, Tanz

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule. Ein ganz besonderes Angebot hat die Canterbury High als ausgewiesene Kunstschule. Hier sind allerdings nur Ganzjahresaufenthalte möglich.
  • Wirtschaft
    Finanzen, Planen und Karriere, Business Education, Leadership, Datenverarbeitung, Informatik, Marketing

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule.

Weitere Fächerangebote

Textilverarbeitung, Autowerkstatt, Metallarbeit, Holzarbeit und viele weitere

Außerschulische Aktivitäten

Ski oder Snowboard fahren, Fahrrad fahren, diverse Outdooraktivitäten wie Kanu fahren.

Der Schulbezirk organisiert für die internationalen Schüler eine Reihe an Aktivitäten zum Selbstkostenpreis, so werden z. B. in der Regel im September und Ende Mai Wochenendtrips nach Toronto und zu den Niagara Fällen angeboten. Zu Halloween geht's zur "Hauted Farm" und Montreal sowie Quebec City stehen natürlich auch auf dem Programm. Im Januar und Februar gibt es übrigens regelmäßig Skitrips (also einen pro Semester). Einen Skiclub hat übrigens jede Schule. Die Teilnahme ist mit Extrakosten verbunden, aber die Erfahrung ist es auf jeden Fall wert. Übrigens: Nur zwanzig Autominuten von Downtown Ottawa entfernt (Richtung Quebec) kann man schon Skifahren!

Ausstattung

Von Schule zu Schule unterschiedlich, u. a. Cafeteria, Bibliothek, Autowerkstatt, Computerraum, Kochstudio, etc.

Bemerkungen

Unterrichtet wird nach dem Semesterprinzip, also vier Kurse pro Halbjahr. Das aktuelle Kursangebot findet sich jeweils auf den Webseiten der Schulen, zu beachten ist, dass nicht alle oben genannten Kurse an allen Schulen angeboten werden und sich das Zustandekommen von Kursen nach der entsprechenden Nachfrage richtet.

Zum Schuljahresbeginn im September und zum Semesterbeginn im Februar startet das Schulprogramm mit einem Einstufungstest in Englisch und Mathematik. Die Anreise ist entsprechend Ende August bzw. Ende Januar. Der Schulbezirk organisiert einen Strandtag (nur im August) sowie eine Ottawa Sightseeingtour in dieser Zeit.

Zielflughafen: Ottawa

Preis Schuljahr
19.140 Euro

ohne Flug: 17.890 Euro

Preis Semester
11.340 Euro

ohne Flug: 10.090 Euro

Starttermine: SEP / FEB

Preis Trimester
7.640 Euro

ohne Flug: 6.390 Euro

Starttermine: SEP / FEB / APR / NOV

Individuelle und kürzere Zeiträume auf Anfrage möglich

Zusatzkosten
  • Optional kann im August und Januar eine zweiwöchige sprachlich orientierte High School Vorbereitungsveranstaltung gegen Aufpreis dazu gebucht werden: Kosten 850 Euro inkl. Gastfamilienunterbringung (Einzelzimmer, Vollpension): Mehr dazu hier: www.studyottawa.ca/en/page/show/foundation-program. Von Montag bis Freitag ist ganztägig Englischunterricht, zusätzlich werden von Montag bis Donnerstag am Nachmittag verschiedene Aktivitäten angeboten, sowohl Sport- als auch Kulturangebote. Am Wochenende kannst du dann deine neue Umgebung entdecken.
  • Für die Teilnahme an Schulteams entstehen zusätzliche Kosten (für Uniform, Training und Turniere), abhängig von der Sportart.
  • Für den öffentlichen Nahverkehr (schließt auch den Transport zur Schule ein) sollten pro Monat ca. 90 CAD eingeplant werden.
  • Eine Kaution in Höhe von 500 CAD (400 Euro) wird von GLS in Rechnung gestellt und nach Ende des Aufenthalts in voller Höhe erstattet, sofern keine Rechnungen offen geblieben sind.
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug mit GLS Betreuer direkt zu Schulbeginn im SEP und im FEB auf der Strecke Frankfurt - Vancouver. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands sind inkludiert (andere Zubringer auf Anfrage). Flüge nach Ottawa, Toronto, Montreal und St. John´s sowie Flüge zu anderen Terminen werden, wann immer möglich, als unbegleitete Gruppenflüge mit anderen Austauschschülern durchgeführt - mehr dazu). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Kanada wie gebucht
  • Kanadische Pflichtkrankenversicherung
  • Gastfamilienunterbringung im Einzelzimmer mit Vollverpflegung bzw. Internat, Mehrbettzimmer und Vollverpflegung
  • Betreuung während des Schulaufenthalts in Kanada
  • Nachweis über den Schulaufenthalt in Kanada
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung durch externen Visa-Experten (Visumsgebühren nicht inkl., zzt. 150 CAD, ca. 100 €)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler: unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Kanada gehen

Zusätzlich buchbar

Schulort
Ottawa, Ontario, Kanada
Schultyp
Staatliche Schule mit Wahl
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
ja
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Fachbereiche
mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
Besonderheit
Es stehen sieben Schulen mit ESL (English as a Second Language) zur Wahl bzw. insgesamt 25 Schulen, sofern das Englischniveau schon gut ist. Zu Beginn des Schulaufenthalts absolvieren alle Schüler einen diagnostischen Mathematik- und Englischtest.
Größe
ca. 750 - 2300 Schüler, wenige internationale Schüler
Unterbringung
Gastfamilienunterbringung mit Einzelzimmergarantie und Vollpension
Altersstufen
13 - 19 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.studyottawa.ca

Die kanadische Bundeshauptstadt Ottawa liegt in der kanadischen Provinz Ontario, direkt am Fluss Ottawa. Die Stadt ist Zentrum der kanadischen Politik, Geschichte, Tradition und Kultur. Ottawa ist darüber hinaus bekannt für den hohen Bildungs- und Forschungsstandard. 60% der Bevölkerung spricht Englisch, 20 % Französisch (20% weitere Sprachen). Die Stadt beeindruckt durch ihre vielen Museen, die verschiedenen kulturellen sowie Sport-Veranstaltungen und Festivals das ganze Jahr hindurch. Viele der Schüler, die den Ottawa-Carleton School District besuchen, gehen anschließend an verschiedene renommierte Universitäten in ganz Kanada und der Welt. Die Stadt ist überschaubar und bietet eine Alternative zu den großen Metropolen wie Toronto oder Vancouver.

Der Ottawa School District verwaltet 25 secondary schools, von denen sieben Englischförderunterricht anbieten:

Alle Schulen bieten das Ontario Secondary Diploma an. Um diesen Abschluss zu erhalten, müssen zwei Jahre eingeplant werden. Zu belegen sind entsprechende Kurse. French Immersion, also bilingualen Unterricht auf Französisch, bieten fast alle Schulen an (early bzw. late French Immersion). Glebe Collegiate und Lisgar Collegiate habensogar Lateinkurse im Programm.

Die Liste aller Schulen, die über den Schulbezirk Ottawa-Carleton vermittelbar sind mit Link zu den individuellen Schulwebsites finden Sie hier: http://www.ocdsb.ca/sch/Pages/SecondarSchools.aspx.

Alle Schulen mit Schulbeschreibungen, Sport- und Kursangeboten gibt es hier.

Einige Schulbeispiele finden Sie hier:

Schulen mit Englischförderunterricht (ESL):

Bell High School (ca. 1000 Schüler)
Die Bell High School, gelegen im schönen Ortsteil Nepean, ist eine von nur zwei Schulen dieses Bezirks, die ein Förderprogramm für besonders talentierte Schüler anbietet, das sog. Gifted Program. Neben French Immersion und English as a Second Language, gibt es hier auch ein sehr breites Sportangebot mit z. B. Eishockey, Ski fahren, Ringen, Volley- und Fußball, Leichtathletik und Basketball.

Glebe Collegiate Institute (ca. 1500 Schüler)
Das Glebe Collegiate Institute ist eine der größten und beliebtesten Schulen im Schulbezirk, was vor allem daran liegt, dass die Schule als eine der wenigen Latein anbietet und einige der selteneren Wassersportarten wie Rudern oder Wasserpolo. Die Schule ist nicht weit vom Stadtzentrum entfernt und hat einen wunderschön charakteristischen Altbau. Das sehr internationale Flair der Schule und die zentrale Lage sind Pluspunkte dieser Schule, die zudem auch Englischförderunterricht im Programm hat. Wer sich dafür interessiert, bei einer bilingualen Gastfamilie zu leben, ist an dieser Schule gut aufgehoben.

Schulen ohne Englischförderunterricht (ESL):

Nepean High School (ca. 1100 Schüler)
Diese schön gelegene Schule mit ihrem großen Angebot an AP-Kursen, d. h. Kursangebote auf hohem Niveau, genießt entsprechend einen sehr guten Ruf und hat eine der höchsten Absolventenraten, die ein Universitätsstudim anschließen.  Weiterhin bekannt ist sie für ihr Streichorchester und ihr breites Sportangebot, zu dem auch Outdoor Education gehört. Neben French Immersion ist Spanisch im Angebot.

Earl of March High School (ca. 1100 Schüler)
Im Südwesten Ottawas, in Kanata, gelegen, ist diese Schule zum Beispiel denen zu empfehlen, die sportbegeistert sind. Die Basketball-Team ist eins der erfolgreichsten im Schulbezirk und auch in den Bereichen Kunst und Musik ist das Kursangebot überdurchschnittlich. Als eine der ersten Schulen im Bezirk hat die Earl of March das French Immersion Programm angeboten und auch bei der Auswahl der AP (Advanced Placement)-Kurse ist sie an der Spitze. Zudem ist die Schule gekennzeichnet durch ein sehr gutes Tanzprogramm. Allen, die einen Eindruck der Atmosphäre an der Earl of March gewinnen möchten, sei dieses Schülervideo ans Herz gelegt.

Cairine Wilson High (ca. 750 Schüler)
Benannt nach Kanadas erster Senatorin, bietet diese akademisch orientierte Schule allen, deren Focus auf Kunst liegt und/oder die Interesse an Musik (Instrumentalmusik), Theater/Musical haben, eine riesige Auswahl an Kursen. Dazu zählen auch Kursangebote wie Media Studies und Writers' Craft. Aber auch die Sportteams genießen einen guten Ruf, von Eishockey, über Skifahren bis zu Schwimmen gibt es ein großes Angebot. Nicht zuletzt ist hier auch Outdoor Education ein Kursfach.

Lisgar Collegiate (ca. 1100 Schüler)
Diese schöne, zentral gelegene Schule am Rideau Canal gilt als eine der besten in Ottawa. Lisgar Collegiate ist 1922 aus dem Glebe Collegiate hervorgegangen und noch heute besteht ein Konkurrenzdenken zwischen diesen beiden Schulen. Entsprechend ist auch diese Schule eine gute Wahl, wenn du Interesse daran hast, bei einer bilingualen Gastfamilie zu wohnen. Lisgar ist zudem für sein sehr gutes Streichorchester bekannt, generell für das große Musikangebot, von Chor, über Blas- und Streichorchester bis zu Jazz Band. Aber auch Outdoor Education ist hier im Programm.

Longfield-Davidson Height High School (ca. 2.300 Schüler, Klassenstufen 7 bis 12)
Im Süden Ottawas, in Nepean, direkt am Nepean Sports Park gelegen, ist Sport an dieser Schule ein ganz großer Fokus. Entsprechend sind auch die Einrichtungen brandneu, wie z. B. der Fitnessraum der Schule. Die Schule wurde erst 2009 gegründet und ist die erste, die schon Schüler ab Klassenstufe 7 aufnimmt.

Und eine ganz besondere Schule, die das reguläre High School Programm anbietet, vor allem aber als Kunstschule bekannt ist:

Canterbury High School (ca. 1300 Schüler)
Im Osten Ottawas gelegen, bedient diese Schule vor allem Schüler, die ernsthaft an Kunst interessiert sind. Macleans' Magazine hat der Schule das Prädikat "Top High School for the Arts in Canada" verliehen. Die Künste unterteilen sich in die fünf Bereiche Literary Arts, Visual Arts, Dramatic Arts, Music (Wind/Percussion, Strings, Vocal), Dance. Die Zulassung in das Programm erfolgt mittels einer speziellen Bewerbung, internationale Schüler können das Vorsprechen vor Ort durch eine Videobewerbung ersetzen (Aufnahmegebühr: 250 CAD).

ACHTUNG: Vor Programmbeginn absolvieren alle Schüler einerseits einen Online-Englisch Test und vor Ort im Schulbüro noch einmal einen schriftlichen und persönlichen. Das Ergebnis des Tests vor Ort ist ausschlaggebend für die  Einschreibung an einer Schule ohne Englischförderunterricht.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Geografie, Physik, Chemie, Biologie, Mathematik, viele Kurse auch auf AP-Niveau (also auf hohem Niveau)

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule.
  • geisteswissenschaftlich
    Englisch, Englische Literatur, ESL, Französisch, French Immersion, Spanisch Sozialwissenschaft, Kommunikation, Geschichte, Rechtswissenschaft, Medienwissenschaft, Religion

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule.

    Weitere Fremdsprachen sind über das International Languages Program am Samstagvormittag im Angebot (Extrakosten!): Mandarin, Kroatisch, Schwedisch, Vietnamesisch, Thailändisch, Urdu
  • Sport
    Leichtathletik, Volleyball, Feldhockey, Basketball, Canadian Football, Golf, Tennis, Badminton, Fußball,Ultimate Frisbee, Eishockey, Wrestling, Baseball, Wasserpolo, Rudern, Schwimmen, Ski fahrenu. v. m.

    Die Schulen haben unterschiedliche Sportteams. Für die erfolgreiche Teilnahme an den Try-Outs ist Voraussetzung für die Zulassung.
  • musisch-künstlerisch
    Musik, Band und Jazz Band, Kunst, Keramik, Visuelle Medien, Drama, Fotografie, Mode, Tanz

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule. Ein ganz besonderes Angebot hat die Canterbury High als ausgewiesene Kunstschule. Hier sind allerdings nur Ganzjahresaufenthalte möglich.
  • Wirtschaft
    Finanzen, Planen und Karriere, Business Education, Leadership, Datenverarbeitung, Informatik, Marketing

    Das Kursangebot variiert von Schule zu Schule.

Weitere Fächerangebote

Textilverarbeitung, Autowerkstatt, Metallarbeit, Holzarbeit und viele weitere

Außerschulische Aktivitäten

Ski oder Snowboard fahren, Fahrrad fahren, diverse Outdooraktivitäten wie Kanu fahren.

Der Schulbezirk organisiert für die internationalen Schüler eine Reihe an Aktivitäten zum Selbstkostenpreis, so werden z. B. in der Regel im September und Ende Mai Wochenendtrips nach Toronto und zu den Niagara Fällen angeboten. Zu Halloween geht's zur "Hauted Farm" und Montreal sowie Quebec City stehen natürlich auch auf dem Programm. Im Januar und Februar gibt es übrigens regelmäßig Skitrips (also einen pro Semester). Einen Skiclub hat übrigens jede Schule. Die Teilnahme ist mit Extrakosten verbunden, aber die Erfahrung ist es auf jeden Fall wert. Übrigens: Nur zwanzig Autominuten von Downtown Ottawa entfernt (Richtung Quebec) kann man schon Skifahren!

Ausstattung

Von Schule zu Schule unterschiedlich, u. a. Cafeteria, Bibliothek, Autowerkstatt, Computerraum, Kochstudio, etc.

Bemerkungen

Unterrichtet wird nach dem Semesterprinzip, also vier Kurse pro Halbjahr. Das aktuelle Kursangebot findet sich jeweils auf den Webseiten der Schulen, zu beachten ist, dass nicht alle oben genannten Kurse an allen Schulen angeboten werden und sich das Zustandekommen von Kursen nach der entsprechenden Nachfrage richtet.

Zum Schuljahresbeginn im September und zum Semesterbeginn im Februar startet das Schulprogramm mit einem Einstufungstest in Englisch und Mathematik. Die Anreise ist entsprechend Ende August bzw. Ende Januar. Der Schulbezirk organisiert einen Strandtag (nur im August) sowie eine Ottawa Sightseeingtour in dieser Zeit.

Zielflughafen: Ottawa

Maria aus Wien

minniemouse@hotmail.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Gastland und Heimatland?

Erstens, das Wetter. Obwohl es im Sommer in Ottawa bis zu 35 Grad haben kann, ist es im Winter super kalt. Am kältesten Tag, den ich erlebt habe dort, hatte es -42 Grad! Doch zu meiner Überraschung stellt man sich sehr schnell um und die Minusgrade sind nicht so schlimm wie es sich anhört.

An zweiter Stelle ist das Schulsystem. Nicht nur kann man sich seine Fächer selbst einteilen, sondern man kann auch die Schulstufe anpassen, was natürlich für Auslandsschüler perfekt ist. Außerdem hat man jedes Fach mit anderen Mitschülern zusammen, also lernt man sehr schnell viele neue Leute kennen!

Drittens ist das Verhalten gegenüber anderen, vor allem fremden Leuten. Im Gegensatz zum unfreundlichen Wien wird man stets von der Kassiererin im Supermarkt mit einem Lächeln begrüßt und verabschiedet. Auch die Tür für den nächsten nicht aufzuhalten, gilt als absolutes "No-Go".

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Freunde und Gastfamilie. Alle die ich kennengelernt habe waren sehr nett und ich habe immer noch viel Kontakt mit meinen besten Freunden und Gastfamilie. Aber auch die ganzen typisch kanadischen Aktivitäten wie Poutine essen und Canada Day oder die Lichtershow am Parlament gehören zu meinen schönsten Erinnerungen.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich muss sagen, ich könnte nicht nur ein paar Dinge als "Die besten" einordnen. Was mir besonders gut gefallen hat war das Gesamtpaket, das ganze Auslandsjahr. Natürlich gab es auch manchmal schlechte Tage, aber die sind nichts im Vergleich zu den ganzen guten. Ich bin froh, dass mir von Anfang an bewusst war, das meine Zeit in Ottawa begrenzt ist und ich daher jeden Tag versucht habe etwas neues und schönes zu machen und es zu genießen.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Die Schulzeiten variieren von Schule zu Schule, aber am Glebe Collegiate beginnt die Schule um 8:50 und endet um 15:00. Eine Unterrichtsstunde dauert 75 Minuten und zwischen den Pausen gibt es 5 Minuten um von einem Raum in den anderen zu gehen. Von 11:25 bis 12:25 ist "lunch", da habe ich immer mit meinen Freunden Mittag gegessen. Man hat jeden Tag die selben 4 Fächer, doch die Reihenfolge ändert sich. Auch die Fächer ändern sich im 2. Semester. Da es keine Klassen gibt so wie bei uns, hat man mit vielen unterschiedlichen Leute Unterricht und lernt daher viele Leute kennen. Außerdem bietet die Schule viele Sports und Clubs an, wo man auch immer viele nette Mitschüler kennen lernen kann.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich habe bei einer Gastfamilie gewohnt, die ältere Tochter ist 25 und ist bereits ausgezogen, besuchte und aber mindestens einmal die Woche. Die jüngere Tochter ist 2 Jahre älter als ich und wohnt noch zuhause, nach einiger Zeit wurde sie für mich wie eine Schwester. Das Leben in einer Gastfamilie ist vorallem am Anfang doch ein wenig anders. Man ist sehr höflich, hinterlässt keinen Müll, und folgt ohne Protest den Wünschen der Gastfamilie. Doch eines ist gleich: Die Atomsphäre und das familiäre Gefühl. Schon als der Winter begann habe ich sie als meine Familie angesehen und das Haus wurde zu meinem Zuhause.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Im Herbst habe ich mit ein paar Freunden Feldhockey an der Schule gespielt, das war toll, doch ab November wurde es leider zu kalt um draußen zu spielen. Ansonsten habe ich viel mit meiner Gastfamilie und meinen Freunden unternommen. Oft waren wir im Kino, in einem Coffeeshop, oder in der Mall shoppen. Manchmal, vor allem im Winter, sind wir einfach zuhause geblieben, haben uns in Decken eingewickelt und einen Filmabend veranstaltet.

 

 

Johanna aus Wien

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Gastland und Heimatland?

1. Das Essen, Kanada kann manchmal etwas, zuerst merkwürdig erscheinende Kreationen hervorbringen. Wer sonst würde Käse und Bratensoße auf Pommes oder Ahornsirup auf Lachsfilet essen?

Aber alle die gerne Neues ausprobieren sind einige Spezialitäten dabei...

2. Die Schule und School Spirit. In Kanada war mein Schulalltag mit Gegenständen wie Drama oder Outdoor-Ed immer sehr lustig und abwechslungsreich, auch gab es hier viel mehr School Spirit es gibt ein großes Sortiment an Schulpullis und bei Events wie #BOTG2k16 (Battle of the Grades) rasiert sich so manch einer für den Sieg alle Haare ab.

3. Die Einstellung der Leute. In Kanada ist es egal woher du kommst oder ob du gerade die neuste Mode trägst oder nicht. Leute lernen sich zuerst kennen und schließen keine Vorurteile. So ist es auch viel entspannter Freunde zu finden.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich hatte so viele tolle Erlebnisse die mir alle durch den Kopf gehen wenn ich an Kanada denke. Ich denke an all die Leute die ich kennen gelernt habe, meine Gastfamilie und natürlich auch meinen Gastkater. Meine Schule und den Blick von der McKanzie King Bridge über den Kanal auf Ottawa.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Alles :) Aber wenn ich entscheiden müsste würde ich sagen, so viele Leute kennengelernt zu haben und so viele unterschiedliche Dinge auszuprobieren.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

An einem typischen Schultag musste ich um 7 Uhr aufstehen. Ich habe in einem Vorort gelebt und hatte deshalb einen relativ weiten Schulweg, aber das war alles kein Problem da ich immer meine Gastschwester dabei hatte, so verging die Zeit sehr schnell.

Die erste Stunde oder "Period" startete dann um 8.50 und dauerte 75min. Ganz besonders, am Ende der 1 Stunde wurde die Nationalhymmne gespielt, also aufgestanden und Hand aufs Herz.

Am Vormittag hatte ich immer Science und Drama.

Mittagspause startete um 11.25 dann wurde das, in der Früh eingepackte Lunch zusammen mit Freunden im Art Room vertilgt.

Nachmittags hatte ich dann wieder 2 Periods: Personal Fitness und French.

Um drei ging es dann auch wieder nach Hause oder manchmal auch mit Freunden in die Stadt.

Es ist sehr leicht Leute kennen zu lernen, ein den Wahlkursen und auch Clubs konnte man Leute mit seinen Interessen treffen. Sonst rate ich einfach mit einem lächeln auf andere zuzugehen, Kanadier nehmen alle herzlich auf.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Für mich war sehr viel anders. Ich lebte in einem Vorort anstatt in der Stadt, hatte zwei Schwestern anstatt eines Bruders und ganz zu meinen Freuden einen sehr lieben Kater.

Aber wir unternahmen mindestens genauso viel, ich kochte jeden Abend mit meinem Gastvater und ging auf Schneeschuhwanderungen mit meiner Gastmutter.

Wir spielten viele Brettspiele und unterhielten uns jeden Tag beim Abendessen, so wie ich normalerweise bei uns in AUT.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich hatte manchmal Hausübungen die ich machen musste aber sonst unternahm ich viel mit Familie und Freunden oder erkundete Ottawa einfach alleine. So oder so es war immer was los und ich bin überglücklich alles erleben zu können.

 

 

Christin aus Bad Iburg

christin.janke@osnanet.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Gastland und Heimatland?

Der Winter war mit Abstand der größte Unterschied!!! Ich denke viele, die überlegen nach Ottawa oder nach Canada zu gehen wissen, wie kalt es wird. Aber es wirklich zu erleben ist nochmal ganz anders! Es wird bis zu -35 Grad hier und man ist einfach immer so froh wenn man endlich nach dem langen Schulweg endlich in der Schule ankommt. Und andererseits genießt man es auch so, dass man jeden Tag draußen Schlittschuhlaufen könnte und am Wochenende Ski fahren gehen kann.

Ein weiterer Unterschied ist die Schule, man hat ab der 9 Klasse immer Kurse und lernt so viel mehr Leute kennen. Man wird sozusagen dazu gezwungen neue Freunde zu finden, da man als Kanadier nie alle Kurse mit seinen Freunden haben wird. Dadurch sind sie viel offener und super nett zu jedem der neu ist!

Sie feiern Thanksgiving und das ist seit letztem Jahr mein Lieblings Fest! Es gibt super leckeres Essen! Die ganze Familie kommt zusammen. Es ist einfach toll! Auch Halloween wird größter gefeiert. Jeder dekoriert sein Haus, jeder schnitzt Kürbisse, jeder öffnet die Tür wenn man Halloween läuft.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich denke an all die Menschen, die ich getroffen habe. Menschen, die erst nur Fremde waren und ich sie nur vom sehen kannte, aber dann meine besten Freunde geworden sind. In nur so kurzer Zeit. Ich denke an die vier extremen Jahreszeiten, die es in Ottawa gibt. Heißer und langer Sommer, den wunderschönen Herbst mit bunten Blättern, den super kalten Winter und den hoffentlich schönen Frühling, den ich noch erleben werde. Ich bin erst seit einem halben Jahr hier, aber ich möchte schon jetzt nicht an den Tag denken, an dem ich das alles hier verlassen muss! Wenn ich an mein Auslandsjahr denke, und an die ersten Wochen hier in Ottawa zurück denke, dann bin ich einfach nur überglücklich, dass ich mich dazu entschieden habe und ich so viel Glück mit allem hatte. Ich denke an all die Wochenendtrips nach Toronto, zum Cottage, zum Skifahren,... Einfach all die Erlebnisse die man gemacht hat!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Es ist wirklich schwer zu sagen, was mir am besten gefallen hat, weil mich einfach jeden Tag immer wieder etwas neues überrascht hat und mich glücklich gemacht hat! Ich liebe es in der Großstadt zu leben (1 000 000 Einwohner), da ich vom Land komme. Die Spontanität der Kanadier ist einfach unglaublich! Man kann sich immer auf sie verlassen, vor allem auf meine Gastfamilie und sie sind einfach so lebensfroh und machen so viel und sind so aktiv! Ich liebe die Landschaften, die Wälder, die Seen. Kanada ist einfach ein Land der Natur!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ich wohne ziemlich weit weg von der Schule und brauche so ca. 50 Minuten mit dem Bus zur Schule. Meine Schule beginnt um 8:50 mit der Nationalhymne. Nach ein paar Durchsagen, die es jeden Tag gibt beginnt das erste Fach. Ich habe immer zwei Fächer, dann 1 Stunde Lunch und dann noch einmal 2 Fächer. Ich konnte mir zum Glück alles so aussuchen wie ich es haben wollte und es gab nie Probleme wenn ich etwas wechseln wollte. Man hat also 4 Fächer pro Semester und muss sich so entscheiden was wirklich wichtig für einen ist und ich versuche neben meinem Englisch auch mein Französisch zu verbessern und habe deshalb 3 Französischkurse während der zwei Semester. Ansonsten habe ich Englisch, Kunst, Marketing und Musik. Musik macht wirklich total viel Spaß weil wir hier jeden Tag unser Instrument spielen. Während dem Lunch sind wir zuerst häufig zur Bank Street gegangen, welche eine etwas größere Straße in Ottawa ist und haben dort in Cafes gegessen oder haben auf dem Fußballfeld gesessen und draußen die Zeit verbracht. Jetzt im Winter ist es ziemlich kalt und ich treffe mich einfach mit Freunden und wir sitzen vor unseren Schließfächern, so wie es eigentlich so gut wie jeder macht, weil man vermeidet raus zu gehen. Die Schule ist dann um 3 Uhr zu Ende.

Es ist schwieriger als man zuerst denkt Kanadier kennen zu lernen. In meiner Schule gibt es sehr viel Internationals und mit ihnen kommt man auch ganz schnell in Kontakt und auch der Kontakt zu Kanadiern wurde von Woche zu Woche besser. Es hilft wirklich wenn man in einem Sport team ist! Ich habe meine ersten Freunde einfach in meinen Kursen gefunden und hatte so zum Glück gar keine Probleme. Ich habe ungefähr gleich viel Kontakt zu Kanadiern wie zu Internationals, aber gerade Leute von überall aus der Welt kennen zu lernen macht so viel Spaß! Man spricht jeden Tag Englisch für ein Jahr und selbst wenn man mal einen Tag nur Deutsch spricht macht es dann wirklich nicht mehr viel aus!

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich lebe in einer Gastfamilie und ich hatte wirklich super viel Glück von Anfang an! Ich habe drei kleine Gastgeschwister (1,3 und 5 Jahre alt), die wirklich zuckersüß sind und meine Gasteltern. Ich glaube nicht jeder würde es so gerne mögen mit kleinen Gastgeschwistern, aber ich liebe sie so sehr! Wir unternehmen wirklich ganz viel zusammen! Es fing an im Sommer, als wir zu ihrem Cottage (Ferienhaus) gefahren sind und dort schwimmen waren, bis hin zu einem gemeinsamen Familienurlaub über die Weihnachtsferien, als wir zusammen in die Rocky Mountains geflogen sind um ihre Familie zu besuchen. Sie nehmen mich zu allem mit und helfen mir sobald ich irgendwelche Fragen habe. Wir gehen zusammen Ski fahren, gehen im Nationalpark wandern, Schlittschuhlaufen, schwimmen, campen, ... Natürlich muss man auch ein paar Sachen akzeptieren, zum Beispiel, dass sie jeden Sonntag in die Kirche gehen und ich schon mitsollte. Manche Sachen muss man einfach so hinnehmen und das beste draus machen. Ich könnte mir keine bessere Gastfamilie vorstellen! Sie sind für mich so die perfekte Familie! Sie machen einfach alles, sie lieben den Sommer und gehen an ihr Cottage und angeln, fahren Boot und Wasserski, lieben aber auch den Winter und gehen rodeln und Ski fahren. Sie sind einfach viel abenteuerlustiger als die meisten Deutschen Familien.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Mein Auslandsjahr hat damit angefangen, dass ich Feld Hockey und Tennis im Schulteam gespielt habe. Es gibt so viele Clubs und Sportteams, dass man wirklich immer etwas findet, was einem gefällt! Manchmal gibt es Tryouts, aber die schafft man schon irgendwie! Im Winter wurde es dann doch etwas schwer draußen Zeit zu verbringen, da es wirklich kalt wurde, aber ich war fast jedes Wochenende Ski fahren bisher und habe Hockey gespielt und gehe Schlittschuhlaufen. Ich habe mich einfach viel mit Freunden getroffen und habe mit ihnen Zeit verbracht. Teenager in Canada führen ein ziemlich ähnliches Leben wie Teenager in Deutschland. Ich gehe definitiv gerne in die Mall shoppen.

 

 

Nicola aus München

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Kanada ist sehr multikulturell, da es viele Einwanderer gibt. Auf meiner Schule waren Leute von allen Kontinenten, aus allen möglichen Länder. Außerdem sind die Kanadier alle (natürlich gibt es überall Ausnahmen, aber es gibt nicht so viele ;) sehr freundlich, man bedankt sich beispielsweise sogar beim Fahrer, wenn, man aus dem Bus aussteigt.

Ein weiterer Unterschied ist natürlich auch (zumindest im Landesinneren) der kalte Winter. -30 Grad können da schon mal vorkommen.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An all die netten Leute, die ich kennengelernt habe. Dann auch an Erfahrungen, wie z.B. den Canada Day (der Nationalfeiertag am 1. Juli) oder die School Dances.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Es ist einfach eine tolle Erfahrung, in einem fremden Land neue Leute kennenzulernen, man bekommt ein ganz anderes Bild von seinem Leben in Deutschland und es sind natürlich teilweise Momente, die man nie vergisst. Auch lernt man unbewusst wahnsinnig viel dazu, man muss ohne seine eigene Familie zurechtkommen und lernt viel über sich selbst und natürlich hat man auch sehr viel Spaß.

Außerdem sind die Kandier einfach alle supernett!!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Mein Schultag ging von 9:00-15:00. Vor oder nach der Schule konnte man verschiedene Sportarten machen (wie z. B. Rugby, Langlauf, Leichtathletik, Fußball, etc.) oder auch in den Drama Club oder ins Orchester gehen. Auch in der Mittagspause konnte man in verschiedene Clubs gehen (wie z.B. der Model UN Club, der Culture Club und vieles mehr).

Man hat nur vier Fächer, die man auch jeden Tag hat. Es ist ziemlich einfach, neue Leute kennenzulernen, weil man in jedem Kurs mit anderen Leuten zusammen ist.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Meine Gastfamilie war ganz anders als meine Familie zu Hause. Ich hatte vier Gastgeschwister, es war also immer was los im Haus;) Außerdem hat natürlich jede Familie in gewisser Weise ihre eigenen Regeln und Gewohnheiten. Das stellt anfangs erst einmal eine Umstellung dar (auch wenn es nur Kleinigkeiten sind, muss man sich doch erstmal daran gewöhnen). Ich fand es z.B. ganz ungewohnt, dass meine Gastfamilie, immer schon um 6 Uhr zu Abend gegessen hat.

Außerdem sind wesentlich mehr kanadische Familien aktiv in der Kirche als hier. Meine Gastfamilie ging jeden Sonntag in die Kirche und war auch sonst recht gläubig. Das heißt aber nicht, dass man als Austauschschüler immer mit in die Kirche kommen muss. Das akzeptieren die Gastfamilien auch.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Anfangs habe ich viel mit meinen Gastgeschwister gemacht und mich oft mit den International students getroffen. Wir haben zusammen die Stadt erkundet oder sind in die Mall gegangen und sind auch mal zum Skifahren etc.

Sonst habe ich viel mit Freunden gemacht, nach der Schule sind wir oft zum Shoppen oder bei schönem Wetter zum Fußball spielen gegangen oder haben einfach zusammen gechillt.

Im Frühling war ich auch Mitglied im Track Team und da hatten wir dann auch oft Training.

 

Malte aus Berlin

malte_KR73@hotmail.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der warscheinlich größte Unterschied war die Freundlichkeit der Kanadier. Es hat schon am Flughafen in Ottawa angefangen. Ich wurde mit einer Freundlichkeit von jedem Mitarbeiter behandelt, die ich aus Deutschland nicht gewohnt war. So ging es auch überall weiter. Ob in der Mall, in der Schule, oder in meiner Nachbarschaft, überall wurde ich super freundlich behandelt.

Ein anderer großer Unterschied ist das Wetter. Der Winter in Kanada ist sehr anders als in Deutschland. Kanadische Winter sind seehr kalt mit viiiiiel Schnee. So viel Schnee wie in Kanada habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Aber es hatte für mich nur Vorteile, da ich gerne Eishockey spiele, und auch gerne Snowboarden gehe. Ich habe mich im Winter öfters mit Freunden draussen getroffen um Eishockey spielen zu gehen, oder zum 45min entfernten Berg zu fahren, um Snowboarden zu gehen. Es war einfach nur perfekt.

Ausserdem ist das Schulsystem in Kanada auch völlig anders als in Deutschland. Besser meiner Meinung nach. Und Events wie spirit weeks oder Sportturniere lockern das Zusammenleben an der High School auf. Bei der spirit week gibt es immer ein Motto pro Tag und man probiert so Viele wie möglich zusammen zu bekommen, um sich dem Motto nach zu kleiden. Zum Beispiel "Pink Day". Dann gibt es wie gesagt die Sporturniere, wo man Schüler vs Schüler spielt, aber auch Schüler vs Lehrer. (Basketball, Hockey, Fußball u.v.m.)

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine Gastfamilie, die mir immer und über all geholfen hat mir mein Auslandsjahr so schön wie möglich zu machen. Sie haben mir die zweite Familie gegeben, die ich mir erhofft habe zu bekommen, wenn ich bei einer anderen Familie leben werde. Wir haben echt super viel unternommen und eine unvergessliche Zeit gehabt!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut hat mir gefallen, dass viele Leute in Ottawa ein sogenanntes "Cottage" haben. Das ist ein Ferienhaus, welches in der Regel 1-2 Stunden entfernt ist. Da es ziemlich nah ist, konnten wir je nach Lust und Wetter auch einfach mal für ein Wochenende oder auch nur für einen Tag oder so dort bleiben. Am Ferienhaus gibt es dann auch seeeehr viele Sachen zu tun. Meine Gastfamilie zum Beispiel hatte ein Boot, sodass wir immer damit rausgefahren sind oder auch Wasserski gefahren sind. Im Winter war es perfekt für uns um mit Familie oder auch mit Freunden Eishockey zu spielen. Uns war einfach nie langweilig da.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Meine Schule hat um 8.30 Uhr angefangen. Nachdem Morning Announcment und der Nationalhymmne ging es dann mit dem eigentlichen Unterricht los. Dann hatte ich erstmal 3 Blöcke, à 75 Minuten. Nach dem 3. Block hatten wir Lunch, wo wir entweder essen gegangen sind oder in die Sporthalle gegangen sind um mit Freunden dort irgendwas zu spielen (Basketball, Hockey, Fußball). Nach dem Lunch gibt es dann nochmal einen Block, bevor du dann nach Hause gehen kannst.

Als Austauschschüler ist es alles andere als schwierig andere Leute kennen zu lernen. Viele kommen auch einfach auf dich zu um erstmal alles von dir zu wissen. Aber auch so, meine Mitschüler waren einfach so offen neue Schüler kennenzulernen, dass ich auch so keine Probleme hatte.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Mein Leben in meiner Gastfamilie war nicht sehr viel anders als zu Hause. Ich hatte die gleichen Pflichten wie ich sie zu Hause habe. Und meine Gastfamilie hat mich auch behandelt, als ob ich da schon seit mehreren Jahren mitgelebt hätte! Somit hatte ich wenig Probleme mich da wirklich einzuleben.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Îch habe mit meinem Gastbruder Eishockey in einem Verein gespielt, sodass ich da schon mind. 2 Mal die Woche zu tun hatte. Ausserdem bin ich auch noch ins Fitnessstudio gegangen, für 1-2 Mal die Woche. Die restliche Zeit habe ich sehr viel mit Freunden verbracht. Wir sind dann zum Beispiel auch Paintball spielen oder Kart fahren gegangen am Wochenende. Aber natürlich habe ich auch viel Zeit mit meiner Gastfamilie verbracht, wenn sie mich gefragt haben, ob wir was unternehmen wollen.

 

Preis Schuljahr
19.140 Euro

ohne Flug: 17.890 Euro

Preis Semester
11.340 Euro

ohne Flug: 10.090 Euro

Starttermine: SEP / FEB

Preis Trimester
7.640 Euro

ohne Flug: 6.390 Euro

Starttermine: SEP / FEB / APR / NOV

Individuelle und kürzere Zeiträume auf Anfrage möglich

Zusatzkosten
  • Optional kann im August und Januar eine zweiwöchige sprachlich orientierte High School Vorbereitungsveranstaltung gegen Aufpreis dazu gebucht werden: Kosten 850 Euro inkl. Gastfamilienunterbringung (Einzelzimmer, Vollpension): Mehr dazu hier: www.studyottawa.ca/en/page/show/foundation-program. Von Montag bis Freitag ist ganztägig Englischunterricht, zusätzlich werden von Montag bis Donnerstag am Nachmittag verschiedene Aktivitäten angeboten, sowohl Sport- als auch Kulturangebote. Am Wochenende kannst du dann deine neue Umgebung entdecken.
  • Für die Teilnahme an Schulteams entstehen zusätzliche Kosten (für Uniform, Training und Turniere), abhängig von der Sportart.
  • Für den öffentlichen Nahverkehr (schließt auch den Transport zur Schule ein) sollten pro Monat ca. 90 CAD eingeplant werden.
  • Eine Kaution in Höhe von 500 CAD (400 Euro) wird von GLS in Rechnung gestellt und nach Ende des Aufenthalts in voller Höhe erstattet, sofern keine Rechnungen offen geblieben sind.
GLS Leistungen
  • Bei Buchung mit Flug: Gruppenflug mit GLS Betreuer direkt zu Schulbeginn im SEP und im FEB auf der Strecke Frankfurt - Vancouver. Zubringerflüge innerhalb Deutschlands sind inkludiert (andere Zubringer auf Anfrage). Flüge nach Ottawa, Toronto, Montreal und St. John´s sowie Flüge zu anderen Terminen werden, wann immer möglich, als unbegleitete Gruppenflüge mit anderen Austauschschülern durchgeführt - mehr dazu). Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Transfer Flughafen - Unterkunft
  • Schulbesuch in Kanada wie gebucht
  • Kanadische Pflichtkrankenversicherung
  • Gastfamilienunterbringung im Einzelzimmer mit Vollverpflegung bzw. Internat, Mehrbettzimmer und Vollverpflegung
  • Betreuung während des Schulaufenthalts in Kanada
  • Nachweis über den Schulaufenthalt in Kanada
  • Unterstützung bei der Visumsbeantragung durch externen Visa-Experten (Visumsgebühren nicht inkl., zzt. 150 CAD, ca. 100 €)
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler: unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Kanada gehen

Zusätzlich buchbar