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Charlotte aus Schönwalde-Glien

chaika1@gmx.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Zu einem die Freundlichkeit der Leute, auch wenn meine Kiwifreunde sagen, dass alle sehr unfreundlich sind. Was aber nicht stimmt. Die Leute auf der Straße sind nett zu dir, wenn du sie was fragst, weil du zum Beispiel den Weg nicht weißt. Auch die Busfahrer sind super freundlich, jeder bedankt sich, wenn man aussteigt. Und das wichtigste für Austauschschüler, die Freundlichkeit in den Schulen, egal ob Lehrer, die Leute im International Office und vorallem die Schüler sind freundlich, interessiert in dich und deine Herkunft und haben immer ein offenes Ohr für dich.

Auch das Schulleben war ein Unterschied. Natürlich musste ich mich an die Schuluniform gewöhnen, aber das ganze Schulsystem und das Angebot von Fächern und anderen Aktivitäten ist um einiges größer als in Deutschland.

Dann gab es natürlich noch so kleine Unterschiede, wie das Essen, das die Malls um 6 Uhr zu sind, das Wetter und so etwas halt. Aber nichts großes!

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

An meine super tolle Gastfamilie, mit denen ich sehr größes Glück hatte und wir haben super zusammen gepasst. Falls jemand gerne Kinder mag und gern in einer Umgebung ist, wo viel los ist, kann ich meine Gastfamilie nur entfehlen ;)

Auch an meine Freunde. Die Leute, die ich in Neuseeland kennen gelernt habe, sind so besonders und liebenswürdig. Ich liebe sie einfach. Mit ihnen hatte ich so viel Spaß und sie haben den ein oder anderen "langweiligen" Schultag zu einem ganz besondern gemacht.

Die wundervolle Natur von Neuseeland natürlich nicht zu vergessen. So was habe ich noch nie in meinem Leben zuvor gesehen, es war atemberaubend!

Was hat dir besonders gut gefallen?

Meine Familie, meine Freunde und wie die tollen Leute aus dem International Office sich um uns gekümmert habe. Egal ob vor dem großen Erdbeben, während oder danach, egal was ist, auch wenn mal nichts ist, sie waren immer für uns da und haben uns so eine schöne Zeit mit vielen Trips (nach Hanmer Spring, Queenstown, Dunedin und die Westcoast) beschert. Auch Neuseeland als Land, hat mir sehr gut gefallen.

Mit meiner Schulwahl war ich auch zufrieden, nur wenn ich die Chance hätte noch mal nach Neuseeland zu gehen, würde ich warscheinlich eine ganz kleine Schule nehmen, mit wenig Austauschschüler und am Besten kaum Deutschen. Denn man kommt von den Deutschen schlecht weg, auch wenn es am Anfang schön ist jemanden zu haben, ist eine Schule mit weniger Deutschen viel besser!

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Mein Schultag begann mit der Formclass, die ging bis 9 Uhr und man sitzt mit den Leuten aus seinem Haus (das bekommt man zugeteilt) zusammen und hört was in den Notices (Raumwechsel, Sport u.a.) vorgelesen wird und es wird die Anwesenheit kontrolliert.

Dann geht es zu den ersten zwei Stunden, man hat jeden Tag fast die selben Stunden, nur in einer unterschiedlichen Reihenfolge. Dann hatte ich "Interval" um "Morning Tea" zu essen. Danach hatte man entweder eine oder zwei weitere Schulstunden bin zum Lunch. Wenn mein sein Lunch mal vergessen hatte, konnte man sich was im "Tuckshop" kaufen, wo es ausgezeichnete Wraps gibt. Nach dem Lunch hatte ich immer noch zwei weitere Stunden, bis der Tag um 3.05 Uhr geendet hat. Außer Mittwochs, waren wir schon früher fertig um Sport (Surfen, Rugby, Netball, Volleyball...) zu machen. Nach Hause kommt man mit den ca. 30 Schulbussen.

 

Mir fiehl es nicht schwer Freunde zu finden. Alle sind auf mich zu und redeten von Anfang an viel mit dir. Mir hat warscheinlich auch das Fach Drama viel geholfen, weil ich da auf die Leute zu gehen musste und mit allen aus meinem Dramakurs habe ich mindestens ein anderes Fach zusammen gehabt und so haben sie mich anderen vorgestellt und ich habe so auch noch mehr neue Freunde gefunden.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

In meiner Gastfamilie war es wie zu Hause in Deutschland, nur das ich mehr Schwestern hatte. Mit denen ich mich super verstanden habe, auch mit meinen Gasteltern. Wir haben Ausflüge gemacht und habe viel mit meinen Gastschwestern gemacht, vorallem mit meiner gleichalten habe ich viel geredt, wir waren Schwestern und Freunde in einem und ich bin mit zur ihren Sportwettbewerben gegangen um sie kräftig anzufeuern. Ich wurde vom Anfang an wie ein Familienmitglied aufgenommen.

Der einzigste Unterschied war, das ich meine Wäsche nicht selber waschen musst :)

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Ich war mit meinen Freunden zusammen, bin zur Youth Group gegangen (da treffen sich alle Jugendliche aus einem Ort in der Kirche um Spiele zu spielen, über Gott zu reden und einfach nur Spaß zu haben. Auch wenn man keine Religion oder nicht diese hat, ist man dort willkommen. Das ist super um Kiwis zu treffen. Wenn du die Chance hast da hinzu gehen, nutze sie!), habe Trips gemacht, war Surfen und Volleyball spielt, ging in die Malls, war mit meinen Schwestern beim Sport.

 

Katrin aus Schömberg

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Schafe, Schafe wohin das Auge nur reicht. Es war wirklich erstaunlich, auf jeder ach so kleinen Wiese waren Schafe zu sehen. Am Anfang war es sehr eigenartig mehr Schafe als Menschen zu sehen, aber man gewöhnt sich daran und zu Hause in Deutschland wird man sie wieder vermissen.

Ein weiterer Unterscheid waren die fehlenden Bäume beim Skifahren, was eigentlich sehr praktisch war. Denn man hatte eine atemberaubende Aussicht auf das Land. In Deutschland ist es ja oftmals so, dass man nur die Bäume anstarrt.

Am Anfang musste ich mich auch erst an die Essensumstellung gewöhnen, da man zum Mittagessen nichts Warmes zu essen bekommen hatte, sondern Abends. Zum Essen gab es auch zu jedem Gericht GEMÜSE, nicht wie bei uns in Deutschland NUDELN. Die Nudeln haben mir schon ein wenig gefehlt.

 

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Ich denke einfach an meine schöne Zeit, die ich in Neuseeland hatte. Besonders aber an meine Gastfamilie und Freunde ohne die wäre es niemals so schön geworden. Ich hatte wirklich Glück mit meiner Familie. Wir haben uns alle einfach super verstanden und somit auch gerne etwas miteinander unternommen. Meine Freunde habe ich alle in meiner Schule kennen gelernt. Am Wochenende sind wir gerne in die mall gegangen=> EINKAUFEN. An all diese Erlebnisse denke ich gerne zurück.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Ich habe in Neuseeland viele Ausflüge mit meiner Schule, mit Freunden oder meiner Gastfamilie unternommen Jeder Ausflug war toll und unvergesslich. Ich habe viel vom Land gesehen, was so mancher nicht in 2,5 Monaten zu sehen bekommt. Am Schönsten war mein Wochenende in Tekapo. Wir hatten wirklich schönes Wetter und das macht die Aussicht auf den See noch schöner, wie im Bilderbuch.:)

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Ein normaler Schultag begann um 8.45pm. Als erstes hatte ich roll-check. Dort wurde die Anwesenheit kontrolliert und das "schwarze Brett" vorgelesen, dies ging ca. 15min. Danach hatte ich jeden Tag die gleichen 5 Fächer bis 2.15pm, somit über die Mittagszeit hinweg. Wir hatten aber immer 45min Pause und konnten somit in die Stadt laufen oder in der Schule etwas Mitgebrachtes essen. Das ganze System besteht aus Kursen und nicht aus Klassen, wie wir es kennen. Deshalb war es Anfangs etwas schwer Leute kennen zu lernen, da man in jedem Fach andere Leute um sich herum hatte. Man muss sich einfach nur bemühen und sich nicht gleich unterkriegen lassen!

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich habe in einer Gastfamilie gelebt und wie schon gesagt, habe ich mich super mit meiner Familie verstanden. Das Essen war ein bisschen anders, aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier. Gegessen hat man meist vor dem Fernseher, an diese Tradtion konnte ich mich in der Zeit nicht gewöhnen. Ich find es einfach viel schöner gemeinsam zusammen zu sitzen und zu essen, dass kam in meiner Familie höchstens einmal in der Woche vor.

Freuen könnt ihr euch auf den besten Nachtisch der Welt (Pavlova!) und die Heizdecken im Bett.

 

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Am Wochenende konnte man mich meistens mit ein paar Freunden in der mall treffen. Dort ist es einfach super zum Einkaufen, Kaffee trinken oder ins Kino gehen. Danach sind wir dann meistens Essen gegangen. Hat wirklich Spaß gemacht. Natürlich habe ich mich auch so mit meinen Freunden getroffen, nicht nur zum Essen und Einkaufen:).

 

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