Kommentar

Fragen?
Privatschule in Paris
  • mitten in Paris, aber familiäre Atmosphäre
  • anspuchsvolles Curriculum
ab 15.490 €

Lycée Notre Dame de France

Das Lycée Notre Dame de France liegt sehr zentral im 13. Arrondissement von Paris. Das Besondere an der Schule ist die wunderschöne Lage in einem kleinen Park: fernab der Großstadthektik und trotzdem mitten in Paris! Das Notre Dame de France hat einen sehr hohen akademischen Anspruch und ist empfehlenswert für Schüler/innen, die ehrgeizig sind und gute Noten mitbringen. An dieser Schule musst du von Anfang an Prüfungen mitschreiben und wirst bewertet, dafür ist die persönliche Betreuung im Vergleich zu anderen französischen Schulen sehr gut. Siehe dazu auch diesen Kommentar einer Austauschschülerin: "Unter dieser strengen Führung lernt man unglaublich viel, mehr als ich erwartet hatte"- mehr nach Klick auf "Erfahrungsberichte".

Schulort
Paris, Paris, Frankreich
Schultyp
Private Schule
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Fachbereiche
mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
Größe
1.000 Schüler
Unterbringung
Gastfamilie (EZ, VP)
Altersstufen
15 - 18 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.notredamedefrance.fr

Das 1847 von einem Jesuitenorden gegründete Lycée Notre Dame de France liegt mitten in einem kleinen Park im 13. Arrondissement von Paris. Obwohl sich die Schule somit im Herzen der französischen Hauptstadt befindet, spiegelt sie nicht die Anonymität der Großstadt wider. Im Gegenteil, die Schüler am Lycée Notre Dame de France werden in einer familiären Atmosphäre betreut und es wird viel Wert auf die persönliche und akademische Bildung des Einzelnen gelegt.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Biologie, Physik, Chemie, Mathematik
  • geisteswissenschaftlich
    Geschichte, Erdkunde, Literatur, Sozialkunde
  • Sport
    Volleyball, Schwimmen, Tischtennis
  • musisch-künstlerisch
    Theater, Zeichnen
  • Wirtschaft
    Wirtschaft

Weitere Fächerangebote

Einige Fächer, wie Theater, Chinesisch oder Zeichnen werden als Zusatzfächer angeboten und kommen bei ausreichend Interesse zustande.

Außerschulische Aktivitäten

Innerhalb des Fremdsprachenunterrichts werden einwöchige Fahrten nach Spanien oder Irland angeboten. Zudem unterhält die Schule Partnerschaften mit den USA und Österreich.

Ausstattung

Bibliothek, Cafeteria, Sporthalle, Außensportanlage, Multimediaraum, Labore

Laura aus München

madridista@hotmail.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der wahrscheinlich größte Unterschied ist das französische Schulsystem im Vergleich zum deutschen, denn in Frankreich spielt sich das Privatleben der Jugendlichen zu 80% in der Schule ab. Viel Zeit für außerschulische Aktivitäten bleibt bei einem vollen Stundenplan und den hohen Erwartungen der Lehrer nicht. Dies bewirkte bei mir einen großen Rhytmus-Wandel und benötigte eine schnelle Anpassung.

Ein weiterer Unterschied liegt auf jeden Fall im organisatorischen Bereich. Beispielsweise sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland oft besser organisiert.

Ein sehr positiver Unterschied von Frankreich zu Deutschland liegt im Kultur- und Sport-Bereich. Museen sind für Jugendlich völlig kostenfrei und auch sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Schwimmen, ist in Frankreich um einiges billiger.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Was mir zuerst in den Sinn kommt, wenn ich mich zurückerinnere, ist meine fabelhafte Gastfamilie, meine französischen Freunde und auch meine Schule Notre Dame de France, die mir eine anstrengende aber auch bereichernde Zeit bescherte. Denn unter dieser strengen Führung lernt man unglaublich viel, mehr als ich erwartet hatte.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir selbstverständlich die Stadt Paris, eine sehr interessante Stadt mit unheimlich vielen verschiedenen Facetten.

Außerdem war ich von meiner Gastfamilie begeistert, die immer für mich da war, aber mir trotzdem alle Freiheiten gelassen hat, die ich brauchte. Und zuletzt habe ich sehr schöne Freundschaften schließen können. Die Pariser im allgemeinen sind sehr offen und zugänglich für Neues, wie zum Beispiel eine andere Kultur.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Der typische Schultag auf einer Pariser Privatschule ist relativ lang im Vergleich zu Deutschland. Natürlich hängt die Dauer des Schultages auch davon ab, welche Fächer man belegt. Wählt man keine zusätzlichen Fächer, dauert der Schultag am Lycée Notre Dame de France von 8:15 bis 16:20 Uhr. Der Tag kann allerdings auch mal bis 18:00 Uhr gehen. Je nach Fächerwahl hat man zwischen 30 min. und 90 min. Mittagspause. Diese kann man entweder in der Schulmensa verbingen, oder man verlässt das Schulgelände um außerhalb zu essen. Die Unterrichsstunden betragen 55 min. Zwischen den Stunden gibt es Pausen von 5 min und alle 2 Stunden hat man zusätzlich 15 min. Pause. Ich habe schnell Anschluss in der Klasse gefunden, da meine Klassenkameraden hilfsbereit und sehr nett zu mir waren. Selbstverständlich sollte man sich öffnen und sich um neue Bekanntschaften bemühen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich habe in einer tollen Gastfamilie meine 5 Monate verbracht. Natürlich war es erst einmal nicht ganz einfach sich in der Wohnung von noch fremden Menschen wie zu Hause zu fühlen, allerdings bemühte sich meine Gastfamilie sehr, mir das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Um ein entspanntes Verhältnis mit den Gasteltern aufbauen zu können, ist es wichtig sich an die Regeln zu halten, die einem die Gastfamilie stellt. Denn wenn die Gastfamilie ihrem Austauschschüler vertraut und sich auf ihn verlassen kann, dann gestehen sie dir normalerweise auch die Freiheiten zu, die du von zu Hause gewohnt bist. Anfangs sind einfach die typisch familiären Situationen, wie das gemeinsame Essen, noch sehr ungewohnt und vielleicht auch ein wenig unangenehm, das gibt sich mit der Zeit aber von selber.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Leider hatte ich nicht allzu viel Freizeit, da ich doch von der Schule ziemlich eingespannt wurde. Unter der Woche ist zumindest keine Zeit für irgendwelche Aktivitäten, da man ziemlich geschafft ist von dem neuen Rhytmus und ich persöhnlich auch relativ viel Arbeit von der Schule bekam. Wer das Lycée Notre Dame de France besucht, sollte sich darauf einstellen, spätestens nach einem Monat, keine wirkliche Sonderstellung mehr zu genießen. Natürlich ist das nicht nur ein Nachteil, ganz im Gegenteil: die Schule ist zwar sehr streng und auf Disziplin bedacht, doch genau diese Haltung bringt den Austauschschülern mit Sicherheit den größten Profit des Auslandsaufenthaltes ein.

Meine Wochenenden habe ich meistens mit dem Kennenlernen von Paris verbracht, mich mit meinen neuen Freunden verabredet und natürlich auch für die Schule gelernt.

Preis Schuljahr
15.490 Euro
Preis Semester
nicht angeboten
Preis Trimester
nicht angeboten
Zusatzkosten

Flug: 500 €

Kosten für das Mittagessen in der Schulkantine:  ca. 4-6 EUR pro Menü.

GLS Leistungen
  • Transfer Flughafen/Zielbahnhof - Unterkunft
  • Schulaufenthalt an einer Privatschule in Frankreich wie gebucht
  • Unterkunft (Gastfamilie bzw. Internat - bei Gastfamilie inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie) mit Verpflegung
  • Betreuung während des Aufenthalts
  • Nachweis über den Schulaufenthalt an einer Privatschule in Frankreich
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Frankreich gehen

Zusätzlich buchbar

  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop in Berlin
  • Hin- und Rückflug einmalig von allen großen Flughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg: 500 €. Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 30 € pro Monat, Anmeldung über GLS
Schulort
Paris, Paris, Frankreich
Schultyp
Private Schule
Schulart
Tagesschule mit Gastfamilie
IB möglich
nein
Bilingual
nein
Fremdsprachen
Englisch
Fachbereiche
mathematisch / naturwissenschaftlich / IT
Größe
1.000 Schüler
Unterbringung
Gastfamilie (EZ, VP)
Altersstufen
15 - 18 Jahre
Schuluniform
nein
Website
www.notredamedefrance.fr

Das 1847 von einem Jesuitenorden gegründete Lycée Notre Dame de France liegt mitten in einem kleinen Park im 13. Arrondissement von Paris. Obwohl sich die Schule somit im Herzen der französischen Hauptstadt befindet, spiegelt sie nicht die Anonymität der Großstadt wider. Im Gegenteil, die Schüler am Lycée Notre Dame de France werden in einer familiären Atmosphäre betreut und es wird viel Wert auf die persönliche und akademische Bildung des Einzelnen gelegt.

  • mathematisch/naturwissenschaftlich/IT
    Biologie, Physik, Chemie, Mathematik
  • geisteswissenschaftlich
    Geschichte, Erdkunde, Literatur, Sozialkunde
  • Sport
    Volleyball, Schwimmen, Tischtennis
  • musisch-künstlerisch
    Theater, Zeichnen
  • Wirtschaft
    Wirtschaft

Weitere Fächerangebote

Einige Fächer, wie Theater, Chinesisch oder Zeichnen werden als Zusatzfächer angeboten und kommen bei ausreichend Interesse zustande.

Außerschulische Aktivitäten

Innerhalb des Fremdsprachenunterrichts werden einwöchige Fahrten nach Spanien oder Irland angeboten. Zudem unterhält die Schule Partnerschaften mit den USA und Österreich.

Ausstattung

Bibliothek, Cafeteria, Sporthalle, Außensportanlage, Multimediaraum, Labore

Laura aus München

madridista@hotmail.de

 

Was waren für dich die drei größten Unterschiede zwischen Zielland und Deutschland?

Der wahrscheinlich größte Unterschied ist das französische Schulsystem im Vergleich zum deutschen, denn in Frankreich spielt sich das Privatleben der Jugendlichen zu 80% in der Schule ab. Viel Zeit für außerschulische Aktivitäten bleibt bei einem vollen Stundenplan und den hohen Erwartungen der Lehrer nicht. Dies bewirkte bei mir einen großen Rhytmus-Wandel und benötigte eine schnelle Anpassung.

Ein weiterer Unterschied liegt auf jeden Fall im organisatorischen Bereich. Beispielsweise sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland oft besser organisiert.

Ein sehr positiver Unterschied von Frankreich zu Deutschland liegt im Kultur- und Sport-Bereich. Museen sind für Jugendlich völlig kostenfrei und auch sportliche Aktivitäten, wie zum Beispiel Schwimmen, ist in Frankreich um einiges billiger.

Woran denkst du als erstes, wenn du an deinen Auslandsaufenthalt denkst?

Was mir zuerst in den Sinn kommt, wenn ich mich zurückerinnere, ist meine fabelhafte Gastfamilie, meine französischen Freunde und auch meine Schule Notre Dame de France, die mir eine anstrengende aber auch bereichernde Zeit bescherte. Denn unter dieser strengen Führung lernt man unglaublich viel, mehr als ich erwartet hatte.

Was hat dir besonders gut gefallen?

Besonders gut gefallen hat mir selbstverständlich die Stadt Paris, eine sehr interessante Stadt mit unheimlich vielen verschiedenen Facetten.

Außerdem war ich von meiner Gastfamilie begeistert, die immer für mich da war, aber mir trotzdem alle Freiheiten gelassen hat, die ich brauchte. Und zuletzt habe ich sehr schöne Freundschaften schließen können. Die Pariser im allgemeinen sind sehr offen und zugänglich für Neues, wie zum Beispiel eine andere Kultur.

Wie sieht ein typischer Schultag aus? War es leicht, Klassenkamerad/innen kennen zu lernen?

Der typische Schultag auf einer Pariser Privatschule ist relativ lang im Vergleich zu Deutschland. Natürlich hängt die Dauer des Schultages auch davon ab, welche Fächer man belegt. Wählt man keine zusätzlichen Fächer, dauert der Schultag am Lycée Notre Dame de France von 8:15 bis 16:20 Uhr. Der Tag kann allerdings auch mal bis 18:00 Uhr gehen. Je nach Fächerwahl hat man zwischen 30 min. und 90 min. Mittagspause. Diese kann man entweder in der Schulmensa verbingen, oder man verlässt das Schulgelände um außerhalb zu essen. Die Unterrichsstunden betragen 55 min. Zwischen den Stunden gibt es Pausen von 5 min und alle 2 Stunden hat man zusätzlich 15 min. Pause. Ich habe schnell Anschluss in der Klasse gefunden, da meine Klassenkameraden hilfsbereit und sehr nett zu mir waren. Selbstverständlich sollte man sich öffnen und sich um neue Bekanntschaften bemühen.

Leben in der Gastfamilie oder im Internat: Was ist ganz anders als zu Hause?

Ich habe in einer tollen Gastfamilie meine 5 Monate verbracht. Natürlich war es erst einmal nicht ganz einfach sich in der Wohnung von noch fremden Menschen wie zu Hause zu fühlen, allerdings bemühte sich meine Gastfamilie sehr, mir das Leben so angenehm wie möglich zu gestalten. Um ein entspanntes Verhältnis mit den Gasteltern aufbauen zu können, ist es wichtig sich an die Regeln zu halten, die einem die Gastfamilie stellt. Denn wenn die Gastfamilie ihrem Austauschschüler vertraut und sich auf ihn verlassen kann, dann gestehen sie dir normalerweise auch die Freiheiten zu, die du von zu Hause gewohnt bist. Anfangs sind einfach die typisch familiären Situationen, wie das gemeinsame Essen, noch sehr ungewohnt und vielleicht auch ein wenig unangenehm, das gibt sich mit der Zeit aber von selber.

Wie hast du die außerschulische Zeit verbracht?

Leider hatte ich nicht allzu viel Freizeit, da ich doch von der Schule ziemlich eingespannt wurde. Unter der Woche ist zumindest keine Zeit für irgendwelche Aktivitäten, da man ziemlich geschafft ist von dem neuen Rhytmus und ich persöhnlich auch relativ viel Arbeit von der Schule bekam. Wer das Lycée Notre Dame de France besucht, sollte sich darauf einstellen, spätestens nach einem Monat, keine wirkliche Sonderstellung mehr zu genießen. Natürlich ist das nicht nur ein Nachteil, ganz im Gegenteil: die Schule ist zwar sehr streng und auf Disziplin bedacht, doch genau diese Haltung bringt den Austauschschülern mit Sicherheit den größten Profit des Auslandsaufenthaltes ein.

Meine Wochenenden habe ich meistens mit dem Kennenlernen von Paris verbracht, mich mit meinen neuen Freunden verabredet und natürlich auch für die Schule gelernt.

Preis Schuljahr
15.490 Euro
Preis Semester
nicht angeboten
Preis Trimester
nicht angeboten
Zusatzkosten

Flug: 500 €

Kosten für das Mittagessen in der Schulkantine:  ca. 4-6 EUR pro Menü.

GLS Leistungen
  • Transfer Flughafen/Zielbahnhof - Unterkunft
  • Schulaufenthalt an einer Privatschule in Frankreich wie gebucht
  • Unterkunft (Gastfamilie bzw. Internat - bei Gastfamilie inkl. Aufwandsentschädigung an die Gastfamilie) mit Verpflegung
  • Betreuung während des Aufenthalts
  • Nachweis über den Schulaufenthalt an einer Privatschule in Frankreich
  • Infoveranstaltungen (Termine und Orte)
  • Orientierungstreffen vor Abreise (Orte)
  • Welcome-Back Treffen für zurückgekehrte Austauschschüler (mehr)
  • GLS Handbuch und spezifische Länderinformationen zur Vorbereitung
  • Passwort zum GLS Forum für Austauschschüler - unter dem Link "Mitglieder" kannst du nach anderen suchen, die nach Frankreich gehen

Zusätzlich buchbar

  • Ostersprachkurs und Get Ready Workshop in Berlin
  • Hin- und Rückflug einmalig von allen großen Flughäfen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg: 500 €. Aufgrund limitierter Flugkontingente kann sich der Flugpreis bei kurzfristiger Buchung erhöhen. Selbstverständlich bestätigen wir Ihnen vor Vertragsabschluss den endgültigen Preis.
  • Versicherungspaket (Haftpflicht-, Auslandskranken-, Unfall- und Gepäckversicherung): ca. 30 € pro Monat, Anmeldung über GLS